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Lohn Zitate

33 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Lohn

  • Wie du gesät hast, wirst du ernten.

  • Ungeschmiertes Rad quietscht.

  • Nicht der Arbeitgeber zahlt den Lohn, sondern das Produkt.

  • Verlangst du für gute Werke Lohn, / Dann sinkest du zum Diener.

  • Die Pferde rennen nach dem Lohn, und die Esel erhalten ihn.

  • Du sollst dem Ochsen, der da drischt, nicht das Maul verbinden.

  • Wie die Arbeit so der Lohn.

  • Mindestlohn ist DDR pur ohne Mauer.

  • Wenn eine kostspielige Maschine aufgestellt wird, so erwartet man, daß die von ihr zu leistende außergewöhnliche Arbeit das in ihr investierte Kapital bis zur Zeit, wo sie abgenutzt ist, einschließlich eines wenigstens durchschnittlichen Gewinnes wieder einbringt. Ein Mensch, der unter viel Arbeits- und Zeitaufwand zu einem derjenigen Berufe, die ungewöhnliche Fertigkeit und Geschicklichkeit erfordern, herangebildet wird, kann mit einer solchen kostspieligen Maschine verglichen werden. Von...

  • Wenn man von Leuten Pflichten fordert und ihnen keine Rechte zugestehen will, muß man sie gut bezahlen.

  • Ich zahle nicht gute Löhne, weil ich viel Geld habe, sondern ich habe viel Geld, weil ich gute Löhne bezahle.

  • Erwarte deine Belohnung von Gott, aber nicht vom Menschen!

  • Der Lohn guter Werke ist wie Datteln: Spät reifend und süß.

  • Wehe dem, der da baut sein Haus mit Ungerechtigkeit und seine Gemächer mit Unrecht, der seinen Nächsten ohne Entgelt arbeiten läßt und seinen Lohn ihm nicht gibt.

  • Oft ist die Ursache unserer Unzufriedenheit, daß wir statt belohnt nur entlohnt werden.

  • Ich verachte die Leute, deren Gehirn nicht fähig ist, ihren Magen zu füllen.

  • Du sollst deinen Nächsten nicht Unrecht tun, noch ihn berauben. Es soll des Tagelöhners Lohn nicht bei dir bleiben bis an den Morgen.

  • Wenn die reichen Schurken der armen bedürfen, so können die armen fordern, was sie wollen.

  • Das Gesetz der Arbeit scheint äußerst ungerecht, aber es ist da, und niemand kann es ändern: Je mehr Vergnügen du an deiner Arbeit hast, desto besser wird sie bezahlt.

  • Der kennt den Ernst der Arbeit, der im stillen / an schwerem Werke seine Kräfte maß. / Der kennt der Arbeit Glück, der um der Arbeit willen / den Lohn der Arbeit ganz vergaß.

  • Chef zum Angestellten: "Jetzt ist es endlich soweit, daß die Abzüge Ihr Gehalt übersteigen. Hier ist die Rechnung."

  • Die Arbeit statt durch Lohn durch Zwang regulieren heißt, die Gesellschaft in ein Arbeitshaus verwandeln und die nationale Arbeit auf die der Hand einschränken; denn nur die Hand, nicht der Geist läßt sich zwingen.

  • Tue, was des Lohnes wert ist, und begehre keinen!

  • Wer den Lohn nimmt, dem rechnet Gott auch die Tat an.

  • Solange einer lebt und sich rührt, findet er immer seine Nahrung, und wenn sie auch gleich nicht die reichlichste ist.

  • Verwegner Dienst belohnt sich auch verwegen!

  • Guter Lohn macht hurtige Hände.

  • Wenn nur jeder sicher hätte, was er verdiente, so würde alles allgemein gut genug gehen.

  • Wie der Lohn, so die Arbeit.

  • Wie man den Meister lohnt, so wischt er das Schwert.

  • Deinen Lohn sollst du nicht wissen.

  • Wer ungebeten zur Arbeit kommt, geht ungelohnt davon.

  • Lohn / Macht in der Kirche großen Ton.

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