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Erhard Blanck

deutscher Buchhändler, Schriftsteller (1942 - )

25 Zitate, Sprüche & Aphorismen

  • Haß beruht meistens auf Gegenseitigkeit, Liebe nur manchmal.

  • Die emanzipierte Frau wird zum dritten Geschlecht.

  • Arbeiten, um nicht denken zu müssen, ist auch Faulheit.

  • Oft ist die Ursache unserer Unzufriedenheit, daß wir statt belohnt nur entlohnt werden.

  • Ein Brief errötet nicht. Aber er vergilbt.

  • Jede Beförderung ist zugleich auch eine Forderung.

  • Erfolg wird ohne "h" geschrieben.

  • Die Praxis manches Arztes sollte man lieber Theorie nennen.

  • Auch durch Beifall kann man Feinde aus dem Konzept bringen.

  • Männliche Eitelkeit ist nicht, in den Spiegel zu sehen, sondern nicht in den Spiegel zu sehen.

  • Gewissen kann nur sein, wo Wissen ist.

  • Die Antwort auf eine Frage bei Tag oder bei Nacht - das sind zwei Antworten.

  • Das Gesicht eines Menschen verrät vielleicht dessen Magen, gewiß aber nicht sein Herz.

  • Woher sollen die Menschen, denen gesagt wurde, sie seien Ebenbilder Gottes, ihre Demut nehmen?

  • Wer dem Licht entgegengeht, sieht seinen Schatten nicht.

  • Oft wird "auftreten" mit "aufstampfen" verwechselt.

  • Es ist so schwer oft, zu entscheiden, / ob dumm, ob weise, wer bescheiden.

  • Arme Kritiker! Daß sie immer nur sehen, hören und lesen müssen, was ihnen gar nicht gefällt!

  • Der Aphorismus sei wie eine Primzahl: Unteilbar.

  • Nur die Kunden können Könige sein, die sich wie Könige benehmen.

  • Der Staat - das sind die anderen.

  • Einen Beruf haben wir, um nützlich zu scheinen.

  • Nur wer beim Anblick des Errötens selbst errötet, ist würdig, nicht zu erröten.

  • Nur die Kunden können Könige sein, die sich wie Könige benehmen.

  • Auch durch Beifall kann man Feinde aus dem Konzept bringen.

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