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Rache Zitate

32 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Rache

  • Die Rache ist mein; ich will vergelten, spricht der Herr.

  • Das Gesetz also und die Vollziehung desselben, die Strafe, sind wesentlich auf die Zukunft gerichtet, nicht auf die Vergangenheit. Dies unterscheidet Strafe von Rache, welche letztere lediglich durch das Geschehene, also das Vergangene als solches, motiviert ist. Alle Vergeltung des Unrechts durch Zufügung eines Schmerzes ohne Zweck für die Zukunft ist Rache und kann keinen anderen Zweck haben, als durch den Anblick des fremden Leidens, welches man selbst verursacht hat, sich über das selbst...

  • Die beste Art sich zu rächen ist: Nicht Gleiches mit Gleichem zu vergelten.

  • Die Rache ist ein Gericht, das man kalt verspeisen muß.

  • O über mich Narren, der ich wähnte, die Welt durch Greuel zu verschönern und die Gesetze durch Gesetzlosigkeit aufrecht zu halten! Ich nannte es Rache und Recht! Ich maßte mich an, o Vorsicht, die Scharten deines Schwerts auszuwetzen und deine Parteilichkeiten gut zu machen - aber - o eitle Kinderei - da steh' ich am Rand eines entsetzlichen Lebens und erfahre nun mit Zähnklappern und Heulen, daß zwei Menschen wie ich den ganzen Bau der sittlichen Welt zu Grund richten würden. Gnade -...

  • Verzeihen ist die beste Rache.

  • Ich schlage beide Welten in die Schanze. / Mag kommen, was da kommt! Nur Rache will ich.

  • Wer auf Rache aus ist, grabe zwei Gräber.

  • Das Wasser haftet nicht an den Bergen, die Rache nicht an einem großen Herzen.

  • Hat dir dein Knecht nicht wohl bebaut / Den Acker, den du ihm vertraut, / So sei ihm freundlich, such' nicht Rach' / Denn selten kommt ein bess'rer nach.

  • Bezähme deinen Zorn und lasse dem die Rache, / der besser als du selbst kann führen deine Sache!

  • Die Strafe, die züchtigt ohne zu verhüten, heißt Rache.

  • Verachtung ist die subtilste Form der Rache.

  • Die Rachegötter schaffen im stillen.

  • Rache trägt keine Frucht!

  • Beißt dich ein Hund und du beißt ihn nicht wieder, so sagt er, du habest keine Zähne.

  • Rache macht ein kleines Recht zu großem Unrecht.

  • Die Rache ist ein Erbteil schwacher Seelen.

  • Die Rachgier ist ein Rad, das nimmer stille steht. / Je mehr es aber läuft, je mehr es sich vergeht.

  • Aus Schwachheit haßt man einen Feind und möchte sich an ihm rächen, und aus Faulheit besänftigt man sich und rächt man sich nicht.

  • Rache bleibt nicht lange ungerächt.

  • Die Rach' ist eine Lust, die währt wohl einen Tag, / die Großmut ein Gefühl, das ewig freun Dich mag.

  • Nichts entehrt den Menschen so sehr als eine unedle Rache.

  • Wer sich rächet, an dem wird sich der Herr wieder rächen.

  • Unbill' an Ehr' und Leibe / verzeihet nur der Schwache. / Die Milde ziemt dem Weibe, / dem Manne ziemt die Rache.

  • Rache ist teuer.

  • Mich gelüstet nicht nach Rache. Ich überlasse es ihm, dem Rächer der Unschuldigen und derer, die in seinem Namen leiden, und suche Schutz unter seiner Macht. Ich wüprde eher mit Esther beten denn das Schwert von Judith zu ergreifen.

  • Es gibt keine Beschimpfung, die man nicht verzeiht, wenn man sich gerächt hat.

  • In diesen Heil'gen Hallen kennt man die Rache nicht

  • Nichts erkräftigt und hebt mehr den Geist, als eine unterlassene Rache.

  • Dürst nicht nach Rache und nach Blut; / Vergeben wäre wohl so gut.

  • Die Rach ist kein vergeßlich Weib, / Sie dringt zwar langsam auf den Leib, / Allein mit desto schärferm Streiche.

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