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Sittsamkeit Zitate

39 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Sittsamkeit

  • Die Unnahbarkeit der Frauen ist ein Kleid und eine Schminke, die sie ihrer Schönheit hinzufügen.

  • Der Lebenskampf gibt der Hohen Schule des Anstandes seine Bewährungschance.

  • Ein schönes Weib ohne Zucht ist wie eine Sau mit einem goldenen Haarband.

  • Immerhin finde ich es weniger unsittlich, von zwei Männern ein uneheliches Kind zu haben, als von einem zwei.

  • Fraun sind Engel stets, geworben.

  • Junge Frauen, die nicht kokett, und alte Männer, die nicht lächerlich erscheinen wollen, dürfen von der Liebe niemals so reden, als ob sie daran beteiligt sein könnten.

  • Man darf das nicht vor keuschen Ohren nennen, / was keusche Herzen nicht entbehren können.

  • Völlige Sprödigkeit ohne Abneigung ist bei Frauen unmöglich.

  • Sieh, dort die ziere Dame! / Ihr Antlitz weissagt Schnee in ihrem Schoß. / Sie spreizt sich tugendlich und dreht sich weg, / hört sie die Lust nur nennen. / Und doch sind Iltis nicht und hitzige Stute / so ungestüm in ihrer Brunst. / Vom Gürtel nieder sind's Centauren.

  • Die Tugenden sind der Frauen Spielzeug.

  • Prüderie ist Prätension auf Unschuld, ohne Unschuld.

  • Eine gefühllose Frau ist eine Frau, die den Mann, den sie lieben muß, noch nicht gesehen hat.

  • Die meisten sittsamen Frauen sind verborgene Schätze, die nur in Sicherheit sind, weil man nicht nach ihnen sucht.

  • Himmel, welch eine Pein sie fühlt! Sie hat so viel Tugend / immer gesprochen, daß ihr nun kein Verführer mehr naht.

  • Es gibt nicht allzuviel ehrbare Frauen, die ihrer Ehrbarkeit nicht müde wären.

  • Nicht immer sind es Mut und Keuschheit, die die Männer mutig machen und die Weiber keusch.

  • Verzweifelt nicht, ihr Jünglinge, wenn eure Mädchen spröde sind! Niemals hat noch die Kälte der mütterlichen Lehren ein weibliches Herz so zu Eise gehärtet, daß es der alles erwärmende Hauch der Liebe nicht hätte zerschmelzen sollen.

  • Ich will eher zwanzig treulose Turteltauben finden als einen züchtigen Mann.

  • Wahre Sittlichkeit im Geschlechtsleben, die sich von abergläubischen Vorstellungen freigemacht hat, beruht im wesentlichen auf Achtung der Persönlichkeit des anderen und einem inneren Widerstreben, diesen ohne Rücksicht auf seine eigenen Wünsche lediglich als Mittel zum Zwecke persönlicher Triebsättigung zu gebrauchen.

  • Wer von der Arbeit müde, / läßt gern den Mädchen Friede.

  • Du bist, du Heilige, Vor jedem Zutritt / mit diamantnem Gürtel angetan. / Auch selbst der Glückliche, den du empfängst, / entläßt dich schuldlos noch und rein, und alles, / was sich dir nahet, ist Amphitryon.

  • Die Sittsamkeit der Frauen ist oft Liebe zu ihrem Ruf und zu ihrer Ruhe.

  • Sie habe gefunden, daß die Gefahren, die man für ihr Geschlecht befürchte, nur eingebildet seien, und daß die Ehre eines Weibes, selbst unter Straßenräubern, nur bei Schwäche des Herzens und der Grundsätze Gefahr laufe.

  • Als wenn die Resignation nicht ein integrierender Bestandteil wäre dessen, was man bei den Frauen ,Anständigkeit' nennt!

  • Nichts weiß ein liebend Mädchen bis sie weiß, / allein das Unerreichte steh' im Preis; / daß nie, erhört, das Glück so groß im Minnen, / als wenn Begier noch fleht, um zu gewinnen.

  • Die Frauen nähern sich uns durch Ausweichen.

  • Ehrbarkeit mit Schönheit gepaart ist wie eine Honigbrühe über Zucker.

  • Pfleg deiner Tugend, / nur führe sie nicht wie ein Schlittenpferd / stets durch die Straße!

  • Die Schamhaftigkeit ist eine Begleiterin der Keuschheit.

  • Das ist die Art der tugendhaften Weiber, / daß ewig sie mit ihrer Tugend zahlen. / Bist du betrübt, so trösten sie mit Tugend, / und bist du froh gestimmt, ist's wieder Tugend, / die dir zuletzt die Heiterkeit benimmt, / wohl gar die Sünde zeigt als einz'ge Rettung.

  • Nichts ist so tugendhaft wie das Ohr einer verlassenen Frau.

  • Eine tugenhafte Frau hat im Herzen eine Fiber mehr oder weniger als die anderen. Sie ist entweder dumm oder erhaben.

  • Macht uns nicht die Tugend glücklich, und ist tugendhaft handeln und vernünftig handeln nicht einerlei?

  • Wenn einen Fehltritt Fraun getan, / des Mannes Bitt' war schuld daran. / Auch ein Mann dasselbe täte, / wenn man ihn so innig bäte.

  • Der ausgelassenste Bube ist zu verzagt, uns etwas Beschimpfendes zuzumuten, wenn wir ihm nicht selbst ermunternd entgegengehn.

  • Sie hielt sich fern und angelte nach mir / und schürte meine Glut durch Sprödigkeit, / wie jede Hemmung in der Liebe Bahn / die Liebe nur entflammt.

  • O prahle mit deiner Tugend nicht! / Das Sündigen wird dir sauer. / Wer keine Beine zum Gehen hat, / der springt nicht über die Mauer.

  • Ist's möglich, / daß Sittsamkeit mehr unsern Sinn empört / als Leichtsinn?

  • Sittsamkeit, die Seele Eurer Züge, wird Euch auch immer schön erhalten.

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