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Vater Zitate

61 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Vater

  • Nicht Fleisch und Blut, das Herz macht uns zu Vätern und Söhnen. Liebt Ihr ihn nicht mehr, so ist diese Abart auch Euer Sohn nicht mehr.

  • Ach, Mutter! / Von Herzen dank' ich dir für meinen Vater.

  • Vater werden ist nicht schwer, / Vater sein dagegen sehr.

  • Das ist ein weiser Vater, der sein eigenes Kind kennt.

  • Der Kinder Ehre sind ihre Väter.

  • Die Vaterschaft beruht überhaupt nur auf der Überzeugung.

  • Wie die Mutter die eigentliche Amme ist, so ist der Vater der eigentliche Lehrer. Ein Kind wird von einem vernünftigen, wenn auch, was die Kenntnisse betrifft, etwas beschränkten Vater besser als von dem geschicktesten Lehrer der Welt erzogen werden.

  • Mit Vorliebe behaupten überbürdete Männer der Geschäftswelt, sie hätten sich ihr Lebtag nur deshalb abgerakkert, damit ihre Kinder es einmal recht gut hätten. Denen aber wäre es viel lieber, der Vater gäbe ihnen bei Lebzeiten dann und wann einmal einen Zehnmarkschein und ein freundliches Wort, statt ihnen nach seinem Tod ein Vermögen zu hinterlassen. Zudem fühlen die Kinder ganz richtig heraus, daß der Vater seinen Geschäften nachgeht, weil er nicht anders kann und durchaus nicht...

  • Der Vater sollte wie ein Gott euch sein, / der euren Reiz gebildet, ja wie einer, / dem ihr nur seid wie ein Gepräg' in Wachs / von seiner Hand gedrückt, wie's ihm gefällt, / es stehn zu lassen oder auszulöschen.

  • Die Söhne essen das Obst, und ihre Väter gleiten über den Schalen aus.

  • Die Mütter geben unserem Geiste Wärme und die Väter Licht.

  • Der Helden Söhne werden Taugenichtse.

  • Macht denn nur das Blut den Vater?

  • Wenn man keinen guten Vater hat, so soll man sich einen anschaffen.

  • Die strengsten Richter eines Mannes sind seine Kinder.

  • Der grundlegende Fehler von Vätern besteht darin, von ihren Kindern zu erwarten, daß sie ihnen Ehre machen.

  • Wie die Väter meist sind, ist es selten ein Unglück, keinen Vater zu haben, und betrachtet man die allgemeine Beschaffenheit der Söhne, so ist es ebenso selten ein Unglück, ohne Kinder zu sein.

  • Wenn du lebst, ohne Vater geworden zu sein, wirst du sterben, ohne ein Mensch gewesen zu sein.

  • Und so wuchs ich heran, um viel vom Vater zu dulden, / der statt anderer mich gar oft mit Worten herum nahm, / wenn bei Rat ihm Verdruß in der letzten Sitzung erregt ward; / und ich büßte den Streit und die Ränke seiner Kollegen.

  • Ein Vater allein fühlt den Respekt, den man einem Vater schuldig ist.

  • Die hassenswerteste, aber allgemeinste und älteste Undankbarkeit ist die der Kinder gegen ihre Väter.

  • Vergleiche doch die jugendliche Glut, / die selbstischen Besitz verzehrend hascht, / nicht dem Gefühl des Vaters, der entzückt, / in heilgem Anschaun stille hingegeben, / sich an Entwicklung wunderbarer Kräfte, / sich an der Bildung Riesenschritten freut. / Der Liebe Sehnsucht fordert Gegenwart; / doch Zukunft ist des Vaters Eigentum. / Dort liegen seiner Hoffnung weite Felder, / dort seiner Saaten keimender Genuß.

  • Es gibt Väter, deren ganzes Leben damit erfüllt ist, ihren Kindern Gründe zu verschaffen, sich über ihren Tod zu trösten.

  • Zum vollen Menschen wird der Mann doch erst durch Weib und Kind und wer diese nicht hat, der lernt nimmermehr die lichtesten Höhen und die dunkelsten Tiefen des Lebens kennen.

  • Ein Vater bleibt auch Vater noch im Strafen.

  • Gehn die Väter nackt, / so werden die Kinder blind. / Kommen sie geldbepackt, / wie artig scheint das Kind.

  • Ein Vater soll zu Gott an jedem Tage beten: / Herr, lehre mich dein Amt beim Kinde recht vertreten!

  • Wer seinen Vater ehret, der wird auch Freude an seinen Kindern haben.

  • So lange war ich Vater und mußte erst kinderlos werden, um zu wissen, was ein Vater ist.

  • Zu einem geizigen Vater gehört ein verschwenderisches Kind.

  • Zu sanfter und barmherziger Vater macht seine Kinder unglücklich.

  • Nicht wissen, wen man zum Vater hat, ist ein Mittel gegen die Furcht, ihm ähnlich zu sein.

  • Das ist wahrlich ein kluges Kind, das seinen Vater kennt.

  • Muß ich doch heute erfahren, was jedem Vater gedroht ist: / Daß den Willen des Sohns, den heftigen, gerne die Mutter / allzugelind begünstigt.

  • Mit dem Gefühl des Vaters hatte er auch alle Tugenden eines Bürgers erworben.

  • Ein dick aufgetragener Vaterstolz hat mir immer den Wunsch eingegeben, daß der Kerl wenigstens die Schmerzen der Zeugung verspürt hätte.

  • Kein Vater kann seinen Sohn schelten.

  • Den Vater kennt man an dem Kind, / Den Herrn an seinem Hausgesind.

  • Stiehlt mein Vater, so hängt ein Dieb.

  • Mein Vater hat mich nicht gelehrt aus einem leeren Glase trinken.

  • Der Vater sieht nicht wohl, die Mutter drückt ein Auge zu.

  • Wo man Vater und Mutter spricht, da hört man die freundlichsten Namen.

  • Vaterunser ist der Armen Zinsgut.

  • Vatersegen baut den Kindern Häuser, Mutterfluch reißt sie nieder.

  • Der Gläubigen Vaterunser und heiße Tränen sind wohl zu fürchten.

  • Und ihr sollt niemanden unter euch Vater nennen auf Erden; denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist.

  • Was der Vater erspart, vertut der Sohn.

  • Euer Vater weiß, was ihr bedürfet, ehe ihr ihn bittet.

  • Wer seinem Vater nicht gehorchen will, muß seinem Stiefvater gehorchen.

  • Wo es mir wohlgeht, da ist mein Vaterland.

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