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Selbstvertrauen Zitate

46 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Selbstvertrauen

  • Alles, was man im Leben braucht, sind Ignoranz und Selbstvertrauen.

  • Mit den Nerven ist es, wie mit einem unwillkommenen Gast, der genau in der Stunde erscheint, in der es am unpassendsten ist.

  • Wir schaffen das!

  • Jeder hat mal den Gedanken oder die Angst, dass man für die Person, die man liebt, nicht gut genug sei.

  • Wenn jemand schlecht von einem Freunde spricht, / und scheint er noch so ehrlich, glaub ihm nicht! / Spricht alle Welt von deinem Freunde schlecht, / mißtrau der Welt und gib dem Freunde recht! / Nur wer so standhaft seine Freunde liebt, / ist wert, daß ihm der Himmel Freunde gibt.

  • Die Saat des Skeptizismus ist aufgegangen. Tatsächlich besitzt der moderne Mensch kein geistiges Selbstvertrauen mehr. Hinter einem selbstsicheren Auftreten verbirgt er eine große geistige Unsicherheit. Trotz seiner großen materiellen Leistungsfähigkeit ist er ein in Verkümmerung begriffener Mensch.

  • Sobald du dir vertraust, sobald weißt du zu leben.

  • Verlassen sei, was selber sich verläßt!

  • Selbstvertrauen ist die Quelle des Vertrauens zu anderen.

  • Der Mut will lachen.

  • Der böse Charakter vertraut in der Not nicht auf den Beistand anderer. Ruft er ihn an, so geschieht es ohne Zuversicht. Erlangt er ihm, so empfängt er ihn ohne wahre Dankbarkeit: Weil er ihn kaum anders denn als Wirkung der Torheit begreifen kann.

  • Das Vertrauen ist eine zarte Pflanze. Ist es zerstört, so kommt es sobald nicht wieder.

  • Auf, o Seele, du mußt lernen, / ohne Sternen, / wenn das Wetter tobt und bricht, / wenn der Nächte schwarze Decken / uns erschrecken, / dir zu sein dein eigen Licht!

  • Die Kunst des Umgangs mit Menschen besteht darin, sich geltend zu machen, ohne andere unerlaubt zurückzudrängen.

  • Das Vertrauen ist etwas so Schönes, daß selbst der ärgste Betrüger sich eines gewissen Respektes nicht erwehren kann vor dem, der es ihm schenkt.

  • Wer sich selbst alles zutraut, wird andere übertreffen.

  • Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft.

  • Einer Frau, die einem ihr wahres Alter sagt, sollte man niemals trauen. Eine Frau, die einem das sagt, würde einem alles sagen.

  • Stehe fest, wie das Gewölbe steht, / weil seiner Blöcke jeder stürzen will! / Beut deine Scheitel, einem Schlußstein gleich, / der Götter Blitzen dar und rufe: Trefft!

  • Freundschaft und Liebe bedürfen des Vertrauens, des tiefsten und eigentlichsten, aber bei großartigen Seelen nie der Vertraulichkeiten.

  • Man soll allen wohl trauen und meisten sich selber.

  • Vertrauen ist die größte Selbstaufopferung.

  • Aufgeklärt sein heißt: Sich vor sich selbst nicht ängstigen.

  • Schwach ist immer die Bürgschaft, die einem Schwachen gelobt wird.

  • Es wird einem nichts erlaubt. Man muß es nur sich selber erlauben. Dann lassen sich's die andern gefallen oder nicht.

  • Der am unrechten Orte vertraute, wird dafür am unrechten Orte mißtrauen.

  • Für Geld darfst du bürgen, aber nie für einen Menschen.

  • Die Menschen werden an sich und andern irre, weil sie die Mittel als Zweck behandeln.

  • Ein alter und erfahrener Lotse verliert sein Schiff durch allzu große Selbstsicherheit wie ein junger Lotse durch Unkenntnis und Mangel an Erfahrung.

  • Wer sich an andre hält, / dem wankt die Welt. / Wer auf sich selber ruht, / steht gut.

  • Selbstvertrauen ist Vertrauen auf Gott: Er wird mich doch nicht stecken lassen.

  • Wer frisch umherspäht mit gesunden Sinnen, / auf Gott vertraut und die gelenke Kraft. / der ringt sich leicht aus jeder Fahr und Not.

  • Gerechte Sache gibt auch Selbstgefühl.

  • Wer damit anfängt, daß er allen traut, / wird damit enden, daß er Jeden / Für einen Schurken hält.

  • Vertrauensselig - ein schönes Wort. Vertrauen macht selig den, der es hat, und den, der es einflößt.

  • Oft wird "auftreten" mit "aufstampfen" verwechselt.

  • Wer sich selbst nicht vertraut, der vertraut Gott nicht; denn Gott hat ihm das gegeben, in das er vertrauen soll.

  • Man muß keinem Menschen trauen, der bei seinen Versicherungen die Hand auf das Herz legt.

  • Es ist besser, eines anderen Opfer als sein Bürge zu sein.

  • Darin sind sich die Menschen aller Zeiten ähnlich gewesen, dass sie hartnäckig an sich selbst geglaubt haben.

  • Wem es am Selbstvertrauen fehlt, der untersuche, ob es ihm nicht nur an der Kenntnis dessen fehlt, was er für den anderen tun kann!

  • Kannst du nicht stehn auf dich selbst und bedarfst du der Hilfe von außen, / wahrlich, so bist du ein Mann wie ein Arm ohne Hand.

  • Es gibt gegen eine Stunde des Muts und Vertrauens immer zehn, wo ich kleinmütig bin.

  • Wozu Schüchternheit in Gesellschaften, wenn man der Reinheit seines Herzens bewußt ist?

  • Unser ärgster Feind kann nur unser mangelnder Glaube an uns selbst sein.

  • Man muss an das glauben, was man tut - und ab und zu etwas aufmüpfig sein.

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