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Sünde Zitate

52 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Sünde

  • Sünder und böse Geister scheuen das Licht der Welt.

  • Wollt ihr das Volk bessern, so gebt ihm statt Deklamationen gegen die Sünde bessere Speisen.

  • Darum nämlich, weil sie geliebt werden, sind die Sünder »schön«, nicht aber werden sie geliebt, weil sie »schön« sind.

  • Die Werke der Gerechten wären Todsünden, würden sie nicht in frommer Gottesfurcht von den Gerechten als Todsünden gefürchtet.

  • Darum, wie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod und so der Tod zu allen Menschen durchgedrungen ist, weil sie alle gesündigt haben.

  • Ich bin gekommen, die Sünder zur Buße zu rufen und nicht die Gerechten.

  • Jede Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben werden, aber die Lästerung gegen den Geist wird nicht vergeben. Auch dem, der etwas gegen den Menschensohn sagt, wird vergeben werden; wer aber etwas gegen den Heiligen Geist sagt, dem wird nicht vergeben, weder in dieser noch in der zukünftigen Welt.

  • Fluch' und Sünd', haben einen Sinn, / Wo sie ausfahren, fliegen sie wieder hin.

  • Unglück verfolgt die Sünder; aber den Gerechten wird Gutes vergolten.

  • Gerechtigkeit erhöht ein Volk; aber die Sünde ist der Leute Verderben.

  • Sünde ist eine mythologische Bezeichnung für schlechte Geschäfte.

  • Stolz der Augen und Hochmut des Herzens – die Leuchte der Gottlosen ist Sünde.

  • Wer von uns kann behaupten, kein Sünder zu sein? Niemand. Bitten wir Gott um Vergebung unserer Sünden.

  • Dann sind die Sünden vor Gott wirklich läßliche Sünden, wenn sie von den Menschen als Todsünden gefürchtet werden.

  • In einer Welt, die allzu oft hart gegenüber dem Sünder ist und lässig-weich gegenüber der Sünde, ist es notwendig, einen starken Gerechtigkeitssinn zu pflegen und nach dem Willen Gottes zu suchen und ihn zu verwirklichen.

  • So tut nun Buße und bekehrt euch, dass eure Sünden getilgt werden.

  • Die Sünde wird gefesselt durch die Taufe, und das Reich Gottes wird aufgerichtet.

  • Uns wird die Vergebung der Sünden gelehrt, nicht die Freiheit zu sündigen.

  • Greife wacker nach der Sünde; / Aus der Sünde wächst Genuß. / Ach, du gleichest einem Kinde, / Dem man alles zeigen muß.

  • Denn der Tod ist der Sünde Sold; aber die Gabe Gottes ist das ewige Leben in Christo Jesu, unserm Herrn.

  • Der Sündenfall – Weißt du den Grund, warum in den Apfel gebissen hat Adam? / Um der Theologie einen Gefallen zu tun.

  • Alle menschliche Sünde erscheint soviel schlimmer in ihrer Konsequenz als in ihrer Absicht.

  • Die gesunde Einstellung, die einzig vernünftige, einem Fehler oder einer begangenen Sünde gegenüber, ist sicherlich die, seine moralischen Schultern kräftig zu schütteln.

  • Wer sich selbst schon nach kleinen Sünden tief schämt, hat vermutlich zu viele von ihnen in ziemlich kurzer Zeit auch begangen!

  • Wenn die Bewunderung für Gott durch die Bewunderung für das Geld ersetzt wird, dann öffnet sich die Straße der Sünde, des Eigeninteresses und der Unterdrückung

  • Die Sünde kommt immer offen und ist mit den Sinnen gleich zu fassen. Sie geht auf ihren Wurzeln und muß nicht ausgerissen werden.

  • Die Sünde spiegelt sich nicht im Auge des Geliebten.

  • Wenn ein Leben, das völlig frei wäre von jedem Gefühl für Sünde, realisierbar wäre, so würde es so leer sein, dass man sich davor entsetzte.

  • Die Sünde ist wie ein Dieb; sie lockt uns heraus in die Sinnlichkeit, dann sind wir schon beraubt und bestohlen.

  • Wenn ich schon sündige, dann aber richtig.

  • Alle Sünden geschehen freiwillig.

  • Sünden werden vergeben, aber die Strafe folgt nach.

  • Die Sünde geht süß ein, aber bitter wieder aus.

  • Sünde büßt sich selbst.

  • Sünden kehren lachend ein und weinend aus.

  • Wären keine Sünder, so wären keine Heiligen.

  • Gleiche Sünde, gleiche Strafe.

  • Wer kleine Sünden meidet, fällt nicht in große.

  • Was keine Sünd ist, ist keine Schande.

  • Was Sünd ist zu tun, ist auch Schande zu reden.

  • Unwissend sündigt nicht.

  • Auf Sünde folgt Strafe.

  • Sünde verteidigen heißt selber sündigen.

  • Der sündigt zwiefach, der sich des Frevels rühmt.

  • Womit man sündigt, daran wird man gestraft.

  • Wer das Sündigen nicht hindert, wo er kann, der gebietet es.

  • Sündegut, Schandegut.

  • Wir sind alle arme Sünder.

  • Wer sich seiner Sünden rühmt, sündigt doppelt.

  • Alte Sünde macht oft neue Schande.

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