TOPZufallszitatVolltexteGedankensplitterReligionen
Anzeige

Frau Zitate

309 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Frau

  • Lieber, ich will Ihnen ein Geheimnis verraten: Sie können nicht mit jeder Frau dieser Welt schlafen. (Pause) Hören Sie zu, ich bin noch nicht fertig: Das ist nämlich noch lange kein Grund, es nicht wenigstens zu versuchen.

  • Männer und Frauen passen nun mal nicht zusammen. Frauen sind den Männern überlegen! Sie denken in gewisser Weise logischer. In einem Gespräch merken Frauen sofort, wohin es führt und kürzen es einfach ab... .

  • Eine Frau gleichgestellt, wird überlegen.

  • Die große Frage, die niemals beantwortet worden ist und die ich trotz dreißig Jahre langer Erforschung der Frauenseele auch nicht beantworten konnte, lautet: Was wünscht sich eine Frau?

  • Frauen sind da, um geliebt, nicht um verstanden zu werden.

  • Achtet eine Frau sich mehr wegen der Vorzüge ihrer Seele und ihres Geistes als um ihrer Schönheit willen, so steht sie über ihrem Geschlecht; schätzt sie ihre Schönheit höher ein als Geist und Seele, so ist sie ihrem Geschlecht treu; schätzt sie aber Abkunft und Rang höher ein als ihre Schönheit so steht sie außer und unter ihrem Geschlecht.

  • Frauen sind wie Erdkunde. Von 16 bis 22 sind sie wie Afrika: teilweise jungfräulich, teilweise erforscht. Von 23 bis 35 wie Asien: heiß und geheimnisvoll. Von 35 bis 45 wie die USA: aufgedreht und technisch. von 46 bis 55 sind sie dann wie Europa: völlig ramponiert, aber hier und da noch durchaus interessant. Ab 60 sind sie wie Australien, alle wissen Bescheid, aber keiner will hin.

  • Der Anblick der weiblichen Gestalt lehrt, daß das Weib weder zu großen geistigen noch körperlichen Arbeiten bestimmt ist. Es trägt die Schuld des Lebens nicht durch Tun, sondern durch Leiden ab, durch die Wehen der Geburt, die Sorgfalt für das Kind, die Unterwürfigkeit unter den Mann, dem es eine geduldige und aufheiternde Gefährtin sein soll. Die heftigsten Leiden, Freuden und Kraftäußerungen sind ihm nicht beschieden; sondern sein Leben soll stiller, unbedeutsamer und gelinder...

  • Ich kann nicht verstehen, daß eine Frau das Haus verlassen kann, ohne sich hübsch gemacht zu haben. Sie könnte gerade an diesem Tag ihrem Schicksal begegnen.

  • Eure Weiber sind euch ein Acker. Gehet zu euerm Acker, von wannen ihr wollt.

  • Bei Weibern weiß man niemals, wo der Engel aufhört und der Teufel anfängt.

  • Man kommt nicht als Frau zur Welt, man wird dazu gemacht.

  • Eine Schöne Frau macht dir das Leben zur Hölle. Da hast immer Panik, daß sie einen anderen findet, dich verläßt. Das ist ein furchtbarer Zustand. Mir ist eine Frau lieber, die nicht durch Äußerlichkeiten auffällt, sondern ihre Schönheit in der Beziehung entfaltet.

  • Gott hat das Weib nicht aus des Mannes Kopf geschaffen, daß sie ihm befehle, noch aus seinen Füßen, daß sie seine Sklavin sei, sondern aus seiner Seite, daß sie seinem Herzen nahe sei.

  • Daß das Weib seiner Natur nach zum Gehorchen bestimmt sei, gibt sich daran zu erkennen, daß eine jede, welche in die ihr naturwidrige Lage gänzlicher Unabhängigkeit versetzt wird, alsbald sich irgendeinem Mann anschließt, von dem sie sich lenken und beherrschen läßt, weil sie eines Herrn bedarf. Ist sie jung, so ist es ein Liebhaber, ist sie alt, ein Beichtvater.

  • Eine Frau soll aussehen wie ein junges Mädchen, auftreten wie eine Lady, denken wie ein Mann und arbeiten wie ein Pferd.

  • Solange der Nagellack nicht trocken ist, ist eine Frau praktisch wehrlos.

  • Frauen müssen ab und zu eins auf den Hintern bekommen. Manchen gefällt`s.

  • Eine Frau mit 50 kann sinnlich, interessant, fantastisch aussehen uns so energiegeladen sein wie sonst nie in ihrem Leben.

  • Früher haben die Frauen auf ihrem eigenen Boden gekämpft. Da war jede Niederlage ein Sieg. Heute kämpfen sie auf dem Boden der Männer. Da ist jeder Sieg eine Niederlage.

  • Daß Frauen nicht weniger agressiv sind als Männer, ist vollkommen klar, nur die Art, wie sich die Aggression äußert, ist sehr unterschiedlich. Aber das ist letztlich doch von großer Bedeutung, wenn man die Welt ansieht.

  • Der Frauen Zustand ist beklagenswert. / Zu Haus und in dem Kriege herrscht der Mann, / und in der Fremde weiß er sich zu helfen. / Ihn freuet der Besitz; ihn krönt der Sieg! / Ein ehrenvoller Tod ist ihm bereitet. / Wie eng-gebunden ist des Weibes Glück! / Schon einem rauhen Gatten zu gehorchen, / ist Pflicht und Trost.

  • Die Zwiebel hat sieben Häute, ein Weib neun.

  • Wenn der Mann die Frau als willenlos, ungeduldig, listig, einfältig, fühllos, lüstern, wild, demütig bezeichnet, läßt er seine Vorstellung von sämtlichen Weibchen der Tierwelt in sie eingehen.

  • Zu Pflegerinnen und Erzieherinnen unserer ersten Kindheit eignen die Weiber sich gerade dadurch, daß sie selbst kindisch, läppisch und kurzsichtig, mit einem Worte, zeitlebens große Kinder sind: Eine Art Mittelstufe zwischendem Kinde und dem Manne, als welcher der eigentliche Mensch ist.

  • Die Frau ist ein menschliches Wesen, das sich anzieht, schwatzt und sich wieder auszieht.

  • Von Frauenbewegung kann man heute nicht mehr reden. Heute ist Feminismus in den Köpfen der Frauen selbstverständlich verankert.

  • Eine Frau ohne Mann ist wie ein Fisch ohne Fahrrad.

  • Alle Frauen sind Meister des geflüsterten Wunschzettels.

  • Bei den Frauen gibt es zwei Möglichkeiten, entweder sie sind Engel, oder sie leben noch.

  • Eine Frau ist nur eine Frau, aber eine gute Zigarre ist Genuss.

  • Als eine Frau lesen lernte, trat die Frauenfrage in die Welt.

  • Mit einer verliebten Frau kann man alles tun, was sie will.

  • Die Garderobe einer Frau ist die Visitenkarte des Mannes.

  • Behandelt die Frau mit Nachsicht! / Aus krummer Rippe ward sie erschaffen, / Gott konnte sie nicht ganz gerade machen. / Willst du sie biegen, sie bricht.

  • Wenn ich mit einem Fuß im Grabe stehe, werde ich die Wahrheit über die Frauen sagen. Ich werde sie sagen, in meinen Sarg springen, den Deckel über mich ziehen und rufen: "Jetzt macht, was ihr wollt!"

  • Kluge Frauen haben längst eingesehen, daß man die Männer nehmen muß, wie sie sind.

  • Jede Frau beherrscht die Kunst, einen Mann zu beobachten, ohne ihn anzusehen.

  • Ein edler Mann wird durch ein gutes Wort / der Frauen weit geführt.

  • Wir Frauen verlieben uns immer in den gleichen Typ von Mann. Das ist unsere Form von Monogamie.

  • Frauen sind das Paradies der Augen, das Fegefeuer des Beutels und Hölle der Seele.

  • Es gibt ein gutes Prinzip, das die Ordnung, das Licht und den Mann, und ein schlechtes Prinzip, das das Chaos, die Finsternis und die Frau geschaffen hat.

  • Die Frauen warten auf die Liebe, und die Männer warten auf Frauen.

  • Männer regieren die Welt, Frauen regieren die Männer.

  • Was heißt schon für uns Frauen, mit Anstand alt zu werden? Lieber unanständig jung bleiben.

  • Die Geschichte der Frau ist die Geschichte der schlimmsten Tyrannei, die die Welt je gekannt hat. Die Tyrannei der Schwachen über die Starken. Es ist die einzig dauernde Tyrannei.

  • Frauen, die zu ihrem Körper stehen und wissen, was sie mit ihrem Körper anstellen, ruhen in sich selbst. Das verleiht ihnen eine magische Anziehungskraft.

  • Freilich bedeutet das Wort Schalk im gewöhnlichen Sinne eine Person, die mit Heiterkeit und Schadenfreude jemand einen Possen spielt; hier aber bedeutet's ein Frauenzimmer, das einer Person, von der es abhängt, durch Gleichgültigkeit, Kälte und Zurückhaltung, die sich oft in eine Art von Krankheit verhüllen, das Leben sauer macht. Es ist dies in jener Gegend etwas Gewöhnliches. Mir ist es einigemal vorgekommen, daß mir ein Einheimischer, gegen den ich diese und jene Frau schön pries,...

  • Wenn das Weib ein denkendes Geschöpf wäre, so hätte es ja, als Köchin seit Jahrtausenden, die größten physiologischen Tatsachen finden, insgleichen die Heilkunst in ihren Besitz bringen müssen!

  • Frauen vereinfachen unseren Schmerz, verdoppeln unsere Freude und verdreifachen unsere Ausgaben.

Anzeige