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Glück Zitate

253 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Glück

  • Das Glück gehört denen, die sich selber genügen; denn alle äußeren Quellen des Glückes und Genusses sind, ihrer Natur nach, höchst unsicher, mißlich, vergänglich und dem Zufall unterworfen.

  • Bei dem kleinsten aber und bei dem größten Glücke ist immer eins, wodurch Glück zum Glücke wird: Das Vergessenkönnen oder, gelehrter ausgedrückt, das Vermögen, während seiner Dauer unhistorisch zu empfinden. Wer sich nicht auf der Schwelle des Augenblicks, alle Vergangenheiten vergessend, niederlassen kann, wer nicht auf einem Punkte wie eine Siegesgöttin ohne Schwindel und Furcht zu stehen vermag, der wird nie wissen, was Glück ist.

  • Des Menschen Wille ist sein Himmelreich.

  • Das Glück ist ein Mosaikbild, das aus lauter unscheinbaren kleinen Freuden zusammengesetzt ist.

  • Freudvoll / und leidvoll / gedankenvoll sein; / hangen / und bangen / in schwebender Pein, / himmelhoch jauchzend, / zu Tode betrübt; / glücklich allein / ist die Seele, die liebt.

  • Das Glück des Lebens besteht nicht sowohl darin, wenig oder keine Schwierigkeiten zu haben, sondern sie alle siegreich und glorreich zu überwinden.

  • Das Paradies der Erde / liegt auf dem Rücken der Pferde, / in der Gesundheit des Leibes / und am Herzen des Weibes.

  • Glück hat auf die Dauer doch zumeist wohl nur der Tüchtige.

  • Ich wandte mich und sahe, wie es unter der Sonne zugehet, daß zum Laufen nicht hilft schnell sein, zum Streit hilft nicht stark sein, zur Nahrung hilft nicht geschickt sein, zum Reichtum hilft nicht klug sein. Daß einer angenehm sei, hilft nicht, daß er ein Ding wohl könne; sondern alles liegt an Zeit und Glück.

  • Menschen zu finden, die mit uns fühlen und empfinden, ist wohl das schönste Glück auf Erden.

  • Glück besteht aus einem soliden Bankkonto, einer guten Köchin und einer tadellosen Verdauung.

  • Gott, was ist Glück! Eine Grießsuppe, eine Schlafstelle und keine körperlichen Schmerzen - das ist schon viel.

  • Bekommen, was man sich wünscht, ist Erfolg. Sich wünschen, was man bekommen kann, ist Glück.

  • Das Glück des Mannes heißt: Ich will. / Das Glück des Weibes heißt: Er will.

  • Den Guten nenne ich glücklich. Wer aber Unrecht tut, den nenne ich unglücklich.

  • Alles, was die Seele durcheinanderrüttelt, ist Glück.

  • Glück ist Selbstgenügsamkeit.

  • Seine Trefflichkeit, welcher Art sie auch sei, ungehindert üben zu können, ist das eigentliche Glück.

  • Die Genüsse sind und bleiben negativ. Daß sie beglücken, ist ein Wahn, den der Neid zu seiner eigenen Strafe hegt. Die Schmerzen hingegen werden positiv empfunden. Daher ist ihre Abwesenheit der Maßstab des Lebensglückes. Kommt zu einem schmerzlosen Zustand noch die Abwesenheit der Langeweile, so ist das irdische Glück im wesentlichen erreicht.

  • Glücklich sind die Menschen, wenn sie haben, was gut für sie ist.

  • Eines nur ist Glück hienieden, / eins: Des Innern stiller Frieden / und die schuldbefreite Brust!

  • Formel meines Glücks: Ein Ja, ein Nein, eine gerade Linie, ein Ziel.

  • Wo Herz, da auch Glück.

  • Wer den Himmel nicht in sich selber trägt, sucht ihn vergebens im ganzen Weltall.

  • Glück ist Talent für die Historie, oder das Schicksal.

  • Das Glück ist eine dumme Kuh: / Es läuft auf den dümmsten Ochsen zu.

  • Virtutis fotuna comes. Das Glück ist der Begleiter der Tüchtigkeit.

  • Fruchtreiche Arbeit, Müh und Fleiß, / ein wohlverdienend frommer Wandel, / nicht köstlich doch gut Trank und Speis, / errungner Reichtum ohn Rechtshandel. / Gesund- und freier Geist und Leib, / Behaus- und Kleidung, rein und tüchtig, / ein freundlich, keusch und kluges Weib, / ein Ehbett, fröhlich und doch züchtig. / Trostreicher Schlaf, sorglose Nacht, / Lieb allen, niemand Leid zufügen, / ein Herz und Mund, ohn Klag und Pracht, / mit seinem Stande sich vergnügen. / Gedanken, Freund...

  • Glücklich, weil wir nicht überglücklich sind. Wir sind der Knopf nicht auf Fortunas Mütze.

  • Wenn es einen Menschen gibt, der die Gewalt des Schicksals, die Wechselfälle des Lebens, die Wirkung aller denkbaren Ereignisse erträglich findet, der sich infolgedessen weder von Furcht noch von Angst berühren läßt, sich keiner Begierde hingibt und keinem leeren Wonnerausch anheimfällt: Warum soll der nicht glückselig heißen?

  • Der Glückliche ist mit sich und seiner Umgebung einig.

  • Dein wahres Glück, o Menschenkind, / o, glaube doch mitnichten, / daß es erfüllte Wünsche sind: / Es sind erfüllte Pflichten.

  • Glück heißt seine Grenzen kennen und sie lieben.

  • Alles Dichten und Trachten der Menschen, wie es sich in ihren so mannigfaltigen Bestrebungen bestätigt, schlägt zwar äußerlich sehr verschiedene Wege ein, aber schließlich läuft es doch immer auf das eine letzte Ziel hinaus, die Erlangung der Glückseligkeit.

  • Gewiß ist der allein glücklich und groß, der weder zu herrschen noch zu gehorchen braucht, um etwas zu sein.

  • Des Menschen Wille, das ist sein Glück.

  • Was ist Glück? - Das Gefühl davon, daß die Macht wächst, daß ein Widerstand überwunden wird.

  • Er hat im Leben viel Glück gehabt und ist doch niemals glücklich gewesen.

  • Wie sich Verdienst und Glück verketten, / das fällt den Toren niemals ein. / Wenn sie den Stein der Weisen hätten, / der Weise mangelte dem Stein.

  • Glück ist, seinen Anlagen gemäß verbraucht zu werden.

  • Ist doch das, worüber wir uns streiten, nichts Kleines, sondern eigentlich das, worüber Bescheid zu wissen das Schönste, nicht Bescheid zu wissen das Beschämendste ist. In der Hauptsache geht es nämlich darum, zu wissen oder nicht zu wissen, wer glücklich ist und wer nicht.

  • Daß ich fröhlich bin, die Sachsen leicht nehme, rasch lebe, das ist mein Glück.

  • Die meisten Menschen sind unglücklich, weil sie vom Glück zuviel verlangen. Der Ehrgeiz ist der größte Feind des Glücks, denn er macht blind.

  • Das Glück des Menschen beruht darauf, daß es für ihn eine undiskutierbare Wahrheit gibt.

  • Kummer läßt sich allein tragen. Für das Glück sind zwei Menschen erforderlich.

  • Der ist der glücklichste Mensch, der das Ende seines Lebens mit dem Anfang in Verbindung setzen kann.

  • Glück ist Scharfblick für Gelegenheiten und die Fähigkeit, sie zu nutzen.

  • Das Glück gleicht oft den reichen, verschwenderischen Frauen, welche die Häuser ruinieren, denen sie eine große Mitgift zugebracht haben.

  • Freundschaft und Liebe erzeugen das Glück des menschlichen Lebens / wie zwei Lippen den Kuß, welcher die Seele entzückt.

  • Glück und Unglück sind zwei Zustände, deren äußerste Grenzen wir nicht kennen.

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