TOPZufallszitatVolltexteGedankensplitterReligionen
Anzeige

Liebesursache Zitate

55 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Liebesursache

  • Wie Schatten flieht die Lieb', indem man sie verfolgt. / Sie folgt dem, der sie flieht, und flieht den, der ihr folgt.

  • Wahre Liebe geht aus der Harmonie der Gedanken und dem Gegensatz der Charaktere hervor.

  • Am liebsten erinnern sich die Frauen an die Männer, mit denen sie lachen konnten.

  • Die Liebe geht durch den Magen.

  • Man liebt einen Menschen nicht wegen seiner Stärke, sondern wegen seiner Schwächen.

  • Willst du geliebt werden, so liebe!

  • Das widrigste Tier von Mensch, das ich fand, das taufte ich Schmarotzer. Das wollte nicht lieben und doch von Liebe leben.

  • Der Graf von Strahl: Was fesselt dich an meine Schritte an? / Käthchen: Mein hoher Herr! Da fragst du mich zuviel. / Und läg' ich so, wie ich vor dir jetzt liege, / vor meinem eigenen Bewußtsein da, / auf einem goldnen Richtstuhl laß es thronen / und alle Schrecken des Gewissens ihm / in Flammenrüstungen zur Seite stehn, / so spräche jeglicher Gedanke noch / auf das, was du gefragt: Ich weiß es nicht.

  • Wie kann ein Mann ein Ding lieben. das ihm zum Trotze auch denken will? Ein Frauenzimmer. das denkt, ist eben so ekel als ein Mann, der sich schminkt. Lachen soll es, nichts als lachen, um immerdar den gestrengen Herrn der Schöpfung bei guter Laune zu erhalten.

  • Du suchst umsonst auf irrem Pfade / die Liebe dir im Drang der Welt. / Ein Wunder ist die Liebe, Gnade, / die wie der Tau vom Himmel fällt. / Sie kommt wie Nelkenduft im Winde, / sie kommt, wie durch die Nacht gelinde / aus Wolken fließt des Mondes Schein. / Da gilt kein Ringen, kein Verlangen. / In Demut magst du sie empfangen, / als kehrt' ein Engel bei dir ein.

  • Auf Schwächen und Blößen gründet sich die Liebe.

  • Auch der Geist kann eine erogene Zone sein.

  • Sie liebte mich, weil ich Gefahr bestand; / ich liebte sie um ihres Mitleids willen: / Das ist der ganze Zauber, den ich brauchte.

  • Aus Mitleid wird die Liebe oft geboren. / Folgt Mitleid, ist die Liebe bald verloren.

  • Nur der verdient die Gunst der Frauen, / der kräftigst sie zu schützen weiß.

  • Sie war doch sonst ein wildes Blut; / nun geht sie tief in Sinnen, / trägt in der Hand den Sommerhut / und duldet still der Sonne Glut / und weiß nicht, was beginnen. / Das macht, es hat die Nachtigall / die ganze Nacht gesungen; / da sind von ihrem süßen Schall, / da sind in Hall und Widerhall / die Rosen aufgesprungen.

  • Als ob die Liebe etwas mit dem Verstande zu tun hätte! Wir lieben an einem jungen Frauenzimmer ganz andere Dinge als den Verstand. Wir lieben an ihr das Schöne, das Jugendliche, das Neckische, das Zutrauliche, den Charakter, ihre Fehler, ihre Kapricen und Gott weiß was alles Unaussprechliche sonst. Aber wir lieben nicht ihren Verstand.

  • Für mich sind die Männer die schönsten und gefährlichsten Raubtiere der Welt. Ich liebe sie, wie der Dompteur seine Tiger liebt.

  • Eine Frau wird umso begehrenswerter, je stärker die Natur in ihr entfaltet und je nachdrücklicher sie in ihr gebändigt erscheint.

  • In der Freundschaft wie in der Liebe ist man oft glücklicher durch das, was man nicht weiß, als durch das, was man weiß.

  • Auf das Mäuerchen setzten / beide sich nieder des Quells. Sie beugte sich über, zu schöpfen; / und er faßte den anderen Krug und beugte sich über. / Und sie sahen gespiegelt ihr Bild in der Bläue des Himmels / schwanken und nickten sich zu und / grüßten sich freundlich im Spiegel.

  • Eine Frage ist es, die zu lösen bliebe, / ob Lieb' das Glück führt oder Glück die Liebe. / Der Große stürzt: Seht seinen Günstling fliehn! / Der Arme steigt, und Feinde liegen ihn. / Soweit scheint Liebe nach dem Glück zu wählen: / Wer ihn nicht braucht, dem wird ein Freund nicht fehlen, / und wer in Not versucht den falschen Freund, / verwandelt ihn sogleich in einen Feind.

  • Es vergnügt sie, einen stolzen Menschen, wie ich bin, an ihrem Fußschemel angekettet zu sehen. Sie hat weiter nicht auf ihn acht, solange er ruhig liegt. Will er sich aber losreißen, dann fällt er ihr erst wieder ein; ihre Liebe erwacht wieder.

  • Begierde ward entflammt durch Aug und Ohr, / zwei wackern Lotsen durch die schroffen Klippen / von Trieb und Urteil.

  • Das Verstummen, das Erstaunen, bildet sich als Liebe fort.

  • Vergangnes Jahr in Liebesweh, / in neuen Flammen heuer? / Das Sprichwort lügt, so viel ich seh: / Gebrannte Kinder lockt das Feuer.

  • Die einzigen Menschen auf der Welt, die wirklich geliebt werden, sind diejenigen, deren Herzen weise sind.

  • Du sollst nicht geliebt sein wollen, wo du nicht liebst.

  • Er sieht, daß Du gehorchst, drum liebt Dich der Tyrann, / damit er jemand hat, dem er befehlen kann.

  • Die Eitelkeit stürzt mehr Frauen in den Abgrund als die Liebe.

  • Sie ist das Einzige auf diesem Rund der Erde, / was keinen Käufer leidet als sich selbst. / Die Liebe ist der Liebe Preis.

  • Du weißt allzu gut, daß unser Herz an natürlichen Trieben so fest als an Ketten liegt.

  • Ist es nicht besser, in die Hände eines Mörders zu geraten als in die Träume eines brünstigen Weibes?

  • Nicht wer gibt, sondern wer fordert wird geliebt.

  • Sie akzeptierte ihn als Mann und liebte ihn als zukünftigen Vater ihrer Kinder.

  • Viele Dinge sind', / die wir mit Heftigkeit ergreifen sollen; / doch andre können nur durch Mäßigung / und durch Entbehren unser eigen werden: / So, sagt man, sei die Tugend, sei die Liebe, / die ihr verwandt ist.

  • Wenn Lust und Freude sehr geschickt sind, die Liebe zuerst zu erzeugen und im stillen zu nähren, so wird sie, die von Natur herzhaft ist, durch den Schrecken am leichtesten angetrieben, sich zu entscheiden und zu erklären.

  • Ihr Mannspersonen müßt doch selbst nicht wissen, was ihr wollt! Bald sind es die schlüpfrigsten Reden, die buhlerhaftesten Scherze, die euch an uns gefallen, und bald entzücken wir euch, wenn wir nichts als Tugend reden und alle sieben Weisen auf unserer Zunge zu haben scheinen.

  • Die Liebe nennet sich zuerst Vertraulichkeit.

  • Anschauen macht Liebe, / Gelegenheit Diebe.

  • Innig mir verbunden / warst du in Äonen, die verschwunden. / Meine Muse sah es auf der trüben / Tafel der Vergangenheit geschrieben.

  • Seid versichert, daß kein Liebesmäkler in der Welt einen Mann den Frauen kräftiger empfehlen kann als der Ruf der Tapferkeit.

  • Man sei erst liebenswert, wenn man geliebt sein will.

  • Eifersucht ist die abgefeimteste Kupplerin.

  • In Frauen wird man oft aus Langeweile verliebt - man weiß nichts mit ihnen weiter anzufangen.

  • Wir armen Fraun, wir dürfen's nicht verhehlen: / Des Augs Verirrung lenkt zugleich die Seelen.

  • Dessen ungeachtet verfolgte er seinen Weg, ob ihm gleich nicht unbekannt war, daß Güte, ja Vermögen selbst nur Reizungen sind, denen sich ein Frauenzimmer mit Vorbedacht hingibt, die jedoch unwirksam bleiben, sobald Liebe sich mit den Reizen und in Begleitung der Jugend zeigt.

  • Was im Lebensgange / dem Gatten seine Gattin fesselnd eignet, / ein Sicherheitsgefühl, ihr werd es nie / an Rat und Trost, an Schutz und Hilfe fehlen, / das flößt im Augenblick ein kühner Mann / dem Busen des gefahrumgebnen Weibes / durch Wagetat auf ewge Zeiten ein.

  • Der Anblick der Imhof hat mir wehgetan, da sie Dir so ähnlich ist und doch nicht Du. Sie ist wie eine Septime, die das Ohr nach dem Akkorde verlangen macht.

  • Ihr andern liebt meistenteils an den Männern, was Männer an sich untereinander nicht leiden können.

Anzeige