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Bewegung Zitate

37 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Bewegung

  • Das Wunder der Bewegung durch den Geist kann sich auch in Bonn ereignen.

  • Die kleinste Bewegung ist für die ganze Natur von Bedeutung.

  • Wenn das Wasser immer ruhig und stille steht, wird es bald faul; wenn ein Pflug nicht gebraucht wird, wird er bald rostig; wenn eine Maschine lange der Witterung ausgesetzt ist und nicht verwendet wird, so wird sie bald ihre Dienste versagen; sie wird zuletzt gebrechlich werden und zerfallen, ohne daß man sie gebraucht hat. Gerade so geht es mit dem menschlichen Körper.

  • Man sagt, wir bewegen uns zuwenig. Und das tägliche Umgehen der Gesetze?

  • Fließendes Wasser fault nicht, die Türangeln rosten nicht; das kommt von der Bewegung.

  • Im Reich der Natur waltet Bewegung und Tat, im Reiche der Freiheit Anlage und Willen.

  • Als der Meister einst an einem Fluss stand, sprach er: So fließt alles dahin - rastlos, Tag und Nacht.

  • Jede Bewegung verläuft in der Zeit und hat ein Ziel.

  • Am rollenden Stein wächst kein Moos.

  • Denn alles Übrige hört auf, sich zu bewegen, wenn es an den ihm bestimmten Ort gelangt ist. Nur für den im Kreis sich bewegenden Körper fällt der Anfangs- und Endpunkt seiner Bewegung zusammen.

  • Jegliche Bewegung setzt ein Unbewegliches voraus.

  • Und sie bewegt sich doch!

  • Es gibt bei uns kaum eine mechanische Bewegung, deren Ursache wir nicht in unserem Herzen finden könnten, verstünden wir es nur recht, sie darin zu suchen.

  • Nach dem Essen sollst du ruhn, / oder tausend Schritte tun.

  • Alles hienieden besteht nur durch die Bewegung und die Zahl.

  • Bewegung sollte nie als Aktivität missverstanden werden.

  • Da alle menschlichen Dinge in Bewegung sind und nicht ruhen können, so müssen sie steigen oder fallen; und zu vielem, wozu die Vernunft nicht rät, zwingt uns die Notwendigkeit.

  • Jeder Körper bewegt sich bald langsamer, bald schneller.

  • Alle Bewegungen führen zu weit.

  • Unverstandene Dinge werden bewundert.

  • Fließendes Wasser fängt nicht zu faulen an, eine Türangel wird nicht vom Wurm zerfressen.

  • Der Wille bestimmt die Bewegung.

  • Alles, was sich bewegt, bewegt sich entweder von Natur oder durch eine äußere Kraft oder vermöge seines Willens.

  • Wer sich bewegt, sammelt ein; wer stillsteht, vertrocknet.

  • Unser Dasein hat wesentlich die beständige Bewegung zur Form, ohne Möglichkeit der von uns stets angestrebten Ruhe. Es gleicht dem Laufe eines bergab Rennenden, der, wenn er stillstehen wollte, fallen müsste und nur durch Weiterrennen sich auf den Beinen hält.

  • Die Ströme fließen und ruhen niemals aus.

  • Ein entscheidender, wenn nicht überhaupt der entscheidende Irrtum ist die Vorstellung, die Welt stünde still, während doch wir selbst und die Welt uns in unaufhörlicher Bewegung, in unaufhörlichem Flusse befinden.

  • Nur in der Bewegung, so schmerzlich sie sei, ist Leben.

  • Ruhe ist nicht bewegungsfremd, sondern nur ein Sonderfall der Bewegung.

  • Wirklichkeit ist unendliches Wirken, unaufhörliche Bewegung.

  • Bewegung und Tun (gehören zusammen).

  • Bloße Bewegung zeigt mir nur Leben, nicht dessen Inneres.

  • Alle Körper sind entweder in Bewegung oder in Ruhe.

  • Sehen wir zu, dass nicht das, womit wir Bewunderung hervorrufen wollen, lächerlich und hassenswert wird.

  • Zustand ist ein albernes Wort; weil nichts steht und alles beweglich ist.

  • Menschen, die den Fortschritt nur um der Bewegung willen haben möchten, kommen mir vor wie Chauffeure von Autos mit Motor, aber ohne Lenkrad.

  • Demagogie ist die Fähigkeit, Massen in Bewegung zu setzen, und die Unfähigkeit, sie wieder zu bremsen.

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