Anzeige

Dauer der Freundschaft Zitate

31 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Dauer der Freundschaft

  • Die ihr zu Freunden macht, / die Herzen ihnen gebt, gewahren sie / den kleinsten Stoß an eurem Glück, sie rollen / wie Wellen von euch fort, nur wiederkehrend, / euch zu verschlingen.

  • Mit fremden Menschen nimmt man sich zusammen, / da merkt man auf, das sucht man seinen Zweck / in ihrer Gunst, damit sie nutzen sollen. / Allein bei Freunden läßt man sich frei gehn, / man ruht in ihrer Liebe, man erlaubt / sich eine Laune, ungezähmter wirkt / die Leidenschaft, und so verletzen wir / am ersten die, die wir am zärtesten lieben.

  • Ältere Bekanntschaften und Freundschaften haben vor neuen hauptsächlich das voraus, daß man sich einander schon viel verziehen hat.

  • Auf den Wegen der Freundschaft soll man kein Gras wachsen lassen.

  • Die meisten Freundschaften zerbrechen nicht, sondern verwelken.

  • Das sicherste Mittel, ein freundschaftliches Verhältnis zu hegen und zu erhalten, finde ich darin, daß man sich welchselweise mitteile, was man tut. Denn die Menschen treffen viel mehr zusammen in dem, was sie tun, als in dem, was sie denken.

  • Jugendfreundschaften wie Blutsverwandtschaften haben den bedeutenden Vorteil, daß ihnen Irrungen und Mißverständnisse, von welcher Art sie auch seien, niemals von Grund aus schaden und die alten Verhältnisse sich nach einiger Zeit wieder herstellen.

  • Am tiefsten schmerzen Wunden, uns geschlagen / Von Feinden, die der Freundschaft Larve tragen.

  • Freunde finden ist leicht; sie behalten, schwer.

  • O brich den Faden nicht der Freundschaft rasch entzwei! / Wird er auch neu geknüpft, ein Knoten bleibt dabei.

  • Freundschaft ist nicht nur ein köstliches Geschenk, sondern auch eine dauernde Aufgabe.

  • Solange du glücklich bist, wirst du viele Freunde zählen; doch sind die Zeiten bewölkt, wirst du allein sein.

  • Wenn wir immer vorsichtig genug wären und uns mit Freunden nur von einer Seite verbänden. von der sie wirklich mit uns harmonieren, und ihr übriges Wesen weiter nicht in Anspruch nähmen, so würden die Freundschaften weit dauerhafter und ununterbrochener sein.

  • Freunde in der Not / geh'n zwölf auf ein Lot, / und wenn sie soll'n behilflich sein, / kommen vierundzwanzig auf ein Quentelein.

  • Wenn zwei gute Freunde sind, / die einander kennen, / Sonn' und Mond begegnen sich, / ehe sie sich trennen.

  • Wie man in der Regel keinen Freund dadurch verlieren wird, daß man ihm ein Darlehen abschlägt, aber sehr leicht dadurch, daß man es ihm gibt, ebenso nicht leicht einen durch stolzes und etwas vernachlässigendes Betragen, aber oft infolge zuvieler Freundlichkeit.

  • Wie wir den Rücken wenden / von dem Gefährten, den das Grab verschlang: / So schleichen vom begrabnen Glück sich alle / die Freund', hinwerfend ihm die hohlen Schwüre / gleich leeren Beuteln, und sein armes Selbst, / ein Bettler nur, der Luft anheimgefallen / mit seiner Krankheit, allvermiedner Armut, / geht nun wie Schmach allein.

  • Es ist besser, man betrügt sich an seinen Freunden, als daß man seine Freunde betrüge.

  • "Deine Freunde sind jung, es wird dir mit ihnen ergehen, / wie mit den Früchten dem Baum: Reifen sie, fallen sie ab! "

  • Ein leicht erwärmter Freund wird leicht erkältet sein.

  • Es ist ein Beweis geringer Freundschaft, wenn man deren Erkalten bei unseren Freunden nicht bemerkt.

  • Die Meisterung des Schicksals besteht aus rechtzeitigen Absprüngen.

  • Eine Freundschaft, die der Wein gemacht, / wirkt wie der Wein nur eine Nacht.

  • Die Liebe gleicht dem Schatten des Morgens, der immer kleiner wird. echte Freundschaft, im Geiste der Alten, dem Schatten des Abends. der wächst, bis die Sonne des Lebens hinabsinkt.

  • Viele, heute befreundet, sind uns morgen feind.

  • Die Freundschaft, welche Weisheit nicht knüpfte, kann Torheit leicht auflösen.

  • Der die Freundschaft auf kann heben, / hat ihr nie sich ganz ergeben.

  • Wer stirbt, und nimmt nicht eine Wund' ins Grab von Freundeshand?

  • Die meisten Freundschaften brechen sich auf dem Duzfuß das Bein. Das kommt daher, weil die Freundschaft im Gegensatz zur Liebe eine Kunst der Distanz ist.

  • Für die Freundschaft von zweien ist die Geduld von einem nötig.

  • Wie unser Schatten ist so mancher treue Freund: / Er bleibt solang, als uns des Glückes Sonne scheint.

Anzeige