Frieden Zitate

97 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Frieden

Von einer der führenden Wirtschaftsnationen, die auch politisch einiges Gewicht in die internationale Waagschale werfen kann, ... werden nennenswerte Friedensbeiträge zu Recht erwartet.

Ich erhoffe mir Frieden, Frieden, Frieden auf der Welt! Aber ich glaube nicht, daß es das geben wird, denn die Menschen bringen es einfach nicht fertig in Frieden zu leben.

Die Erde wird dem Völkerfrieden nie freiwillig ihre Tore öffnen. Sie muss dazu gezwungen werden.

Man darf Frieden nie mit Liebe verwechseln.

Frieden wird nicht zwischen Freunden, sondern zwischen Feinden geschlossen.

Ich bin nicht der Auffassung, daß militärische Einsätze friedensschaffend sind.

Ich wünsche mir, daß die Welt nicht innehält und sich darauf besinnt, daß Friede und soziale Gerechtigkeit machbar sind.

Gerade wer den Frieden will, kann es nicht tatenlos hinnehmen, daß Rechtsbrecher und Diktatoren machen können, was sie wollen.

Im Frieden schmeckt die Milch süß.

Friede düngt den Acker.

Friede ernährt, Unfriede verzehrt.

Fried und Einigkeit haben alle Städt erbaut.

Eine Kuh im Frieden ist besser als drei im Kriege.

Besser ein Ei im Frieden als ein Ochs im Kriege.

Fried und ein neugebautes Haus sind nimmer zu teuer.

Besser ein bäuerlicher Frieden als ein bürgerlicher Krieg.

Unbilliger Frieden ist besser als gerechter Krieg.

Besser gewisser Frieden als ungewisser Sieg.

Man kann nicht länger Frieden halten, als der Nachbar will.

Wer Friede haben will, muß zum Kriege rüsten.

Friede macht Reichtum, Reichtum macht Übermut, Übermut bringt Krieg, Krieg bringt Armut, Armut macht Demut, Demut macht wieder Frieden.

Der ewige Frieden ist auf dem Kirchhofe.

Wer Frieden haben will, tut übel, daß er Streit anfängt.

Wenn Gott ein Land segnet, so gibt er ihm einen weisen Fürsten und einen langen Frieden.

Dem Friedemacher gebührt der Lohn.

Mit Schweigen verrät sich niemand.

Frieden bringt Opfer mit sich.

Frieden (ist) ein hohler Kompromiss [...], wenn die Menschenrechte nicht geschützt werden.

Nur ein gerechter Frieden, der auf den inhärenten Rechten und der Würde jedes Menschen basiert, kann wirklich von Dauer sein.

In Europa gab es erst Frieden, als es frei war.

wahrer Frieden ist nicht nur Freiheit von Angst, sondern auch Freiheit von Not.

Frieden ist nicht nur die Abwesenheit sichtbarer Konflikte.

Je mehr wir in Frieden schwitzen, desto weniger bluten wir im Krieg.

Die Zeiten zwischen den Kriegen waren immer nur kurzfristig friedlich. / Vergänglich und flüchtig die Epochen menschlicher Kreativität / Und dennoch immer wieder neu gefordert / Weil der Krieg es in seiner friedlichen List am Ende doch so gebietet

Wenn Friede aus dem Auge scheint, der Teufel um seine Pfründe weint.

Seine Zeit nicht zu kennen und doch jeden ihrer Augenblicke gezählt zu glauben - es ist ein großer Friede in der Welt voller Angst.

Der Friede entspringt aus der Gerechtigkeit.

Ich will mir den Schrei zu eigen machen, der mit wachsender Sorge aus jedem Teil der Erde, aus jedem Volk, aus dem Herzen eines jeden aufsteigt, aus der ganzen Menschheitsfamilie: Das ist der Schrei nach Frieden! Wir wollen eine Welt des Friedens, wir wollen Männer und Frauen des Friedens sein, wir wollen, dass in dieser unserer Gesellschaft, die von Spaltungen und Konflikten durchzogen wird, der Friede ausbreche! Nie wieder Krieg! Nie wieder Krieg!

Um das Gut des Friedens zu gewinnen, muss man vor allem zum Frieden erziehen, indem man eine Kultur des Konfliktes fernhält, die auf die Angst vor dem anderen, auf die Ausgrenzung dessen, der anders denkt oder lebt, ausgerichtet ist. Freilich darf der Konflikt nicht ignoriert oder beschönigt werden; man muss sich ihm stellen. Wenn wir uns aber in ihn verstricken, verlieren wir die Perspektive, die Horizonte verengen sich, und die Wirklichkeit selbst zerbröckelt. Wenn wir in der Konfliktsituation verharren, verlieren wir den Sinn für die tiefe Einheit der Wirklichkeit, halten die Geschichte an und verfallen der inneren Zermürbung durch fruchtlose Widersprüche.

Der Friede ist ein Geschenk Gottes, erfordert aber auch unseren Einsatz. Seien wir Menschen des Friedens - im Gebet und in der Tat!

Der Frieden ist ein Gut, das alle Grenzen überwindet, weil es eben ein Gut der ganzen Menschheit ist.

Wie viel Schmerz und wie viele Tote gibt es noch in diesem Kontinent, der den Frieden herbeisehnt und doch leicht den Versuchungen von einst verfällt!

Doch der Friede ist nicht das bloße Nichtvorhandensein von Kriegen, von Konflikten, von Spannungen. Aus christlicher Sicht ist er zugleich Geschenk Gottes und Frucht des freien und vernünftigen Handelns des Menschen, der in Wahrheit und Liebe das Gemeinwohl im Auge hat.

Nur der Friede ist heilig, nicht der Krieg!

Nichts ist unmöglich, wenn wir uns im Gebet an Gott wenden. Alle können Handwerker des Friedens sein.

Der Friede der Welt kann nicht gewahrt werden ohne schöpferische Anstrengungen, die der Größe der Bedrohung entsprechen.

Es genügt nicht, die Kriege einzudämmen, die Kämpfe einzustellen […] es genügt kein aufgezwungener Friede, kein zweckbedingter und provisorischer Friede. Wir müssen nach einem Frieden trachten, der geliebt wird, frei und brüderlich ist, das heißt in der Versöhnung der Menschen gründet.

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