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Erziehung Zitate

110 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Erziehung

  • Wir können die Kinder nach unserem Sinne nicht formen; so wie Gott sie uns gab, so muß man sie haben und lieben; sie erziehen aufs beste und jeglichen gewähren lassen.

  • Der Erzieher muß also vor allem feine Lebensart besitzen; denn ein junger Mensch, dem von seinem Erzieher nur diese Eigenschaft mitgeteilt worden, hat schon sehr viel voraus.

  • Erziehung ist Beispiel und Liebe, sonst nichts.

  • Wie die Zucht, / So die Frucht.

  • Dem Vater und der Mutter gebührt keine Ehr' / Die ihren Kindern geben keine Zucht und Lehr'.

  • Die Liebe und das Leben ehren – / Das möchten wir Euch eben lehren.

  • Ein schlechter Ast, / Ist des Baumes Last.

  • Eltern, Tanten Gouvernanten, / Alles an dir renkt und rückt, / Bis Gewohnheit, Qual und Schmerz dir / Allen Lebensmuth geknickt;

  • Wen das Wort nicht schlägt, den schlägt auch der Stock nicht.

  • Das Wetter erkennt man an den Wind, / Den Vater erkennt man bei seinem Kind, / Den Herrn bei seinem Hausgesind.

  • Man kann einen Menschen schneller und leichter verderben als verbessern.

  • Freie und un-autoritäre Erziehung bedeutet nicht, daß man die Kinder sich selbst überläßt, daß sie tun und lassen dürfen, was sie wollen.

  • Alle Erziehung, ja alle geistige Beeinflussung beruht vornehmlich auf Bestärken und Schwächen. Man kann niemanden zu etwas bringen, der nicht schon dunkel auf dem Wege dahin ist, und niemanden von etwas abbringen, der nicht schon geneigt ist, sich ihm zu entfremden.

  • Ich glaube, daß Erziehung Liebe zum Ziel hat. Wenn Kinder ohne Liebe aufwachsen, darf man sich nicht wundern, wenn sie selber lieblos werden.

  • Wer viel seinen Kindern pflegt nachzugeben, / Wird wenig Freuden an ihnen erleben.

  • Die Erziehung ist das größte Problem und das Schwierigste, was dem Menschen kann aufgegeben werden.

  • Jeder Mensch kommt nackt auf die Welt, alles was nachher kommt, ist anerzogen.

  • Bei der Erziehung muß man etwas aus dem Menschen herausbringen und nicht in ihn hinein.

  • Ihr müßt die Menschen lieben, wenn ihr sie ändern wollt.

  • Der Mensch kann nur Mensch werden durch Erziehung.

  • Wie bös' eine Mutter auch immerhin, / Sie möchte ein frommes Kind erzieh'n.

  • Der Erzieher verdient den Namen "Vater" mehr als der Erzeuger.

  • Die jüngere Generation ist der Pfeil, die ältere der Bogen.

  • Ohne nationale Erziehung giebt es moralisch keine Nation. Das nationale Bewußtsein kann nur aus dieser hervorgehen.

  • Je mehr wir unsere Kinder lieben, desto weniger kann uns das genügen, daß sie in unsere Fußstapfen treten; sondern die Kinder sollten besser werden, als die Eltern waren, und so ein jedes heranwachsende Geschlecht sein erziehendes übertragen zu seiner Zeit.

  • Erziehen heißt vorleben. Alles andere ist höchstens Dressur.

  • Was nicht im Menschen ist, kommt auch nicht von außen in ihn hinein.

  • Unsere zweideutige zerstreute Erziehung macht die Menschen ungewiß. Sie erregt Wünsche, statt Triebe zu beleben, und anstatt den wirklichen Anlagen aufzuhelfen, richtet sie das Streben nach Gegenständen, die so oft mit der Natur, die sich nach ihnen bemüht, nicht übereinstimmen.

  • Es gibt keine andere vernünftige Erziehung, als Vorbild zu sein, wenn es nicht anders geht, ein abschreckendes.

  • Erziehung ist eine wichtige Aufgabe, die viele junge Menschen zum Guten, Schönen und Wahren hinführt.

  • Die Erziehung ist das Brod der Seele.

  • Bester Beweis einer guten Erziehung ist die Pünktlichkeit.

  • Der Mensch ist das einzige Geschöpf, das erzogen werden muß.

  • Eltern verzeihen ihren Kindern die Fehler am schwersten, die sie selbst ihnen anerzogen haben.

  • Fähigkeiten werden vorausgesetzt. Sie sollen zu Fertigkeiten werden. Dies ist der Zweck aller Erziehung.

  • Duldung und Toleranz – wie wenig sagen diese Worte? und wie viel sollten sie sagen, wenn man getrachtet hätte sie eher zu lehren, als zu gebieten?

  • Wer nicht geschunden wird, wird nicht erzogen.

  • Aus einer Krähe wird niemals eine Taube.

  • Das Werk aller Erziehung ist, bewußte Tätigkeiten in mehr oder weniger unbewußte umzubilden.

  • Das wichtigste Zimmer im Leben läßt sich weder verleugnen noch vortäuschen - die Kinderstube.

  • Willst du, daß wir mit hinein / in das Haus dich bauen, / laß es dir gefallen, Stein, / daß wir dich behauen!

  • Das große Geheimnis der Erziehung besteht darin, daß die Übungen des Geistes und des Körpers einander wechselseitig entspannen.

  • Die Pädagogik ist die Kunst, die Menschen sittlich zu machen.

  • Ich glaube behaupten zu können, daß unter zehn Personen immer neun durch Erziehung das sind, was sie sind, gut oder böse, der Gesellschaft schädlich oder nützlich. Die Erziehung macht den großen Unterschied unter den Menschen.

  • Viel ist daran gelegen, daß man den Kindern freundliche Lehrer und Erzieher gibt. Alles richtet sich nach seiner Umgebung, was noch nicht erstarkt ist.

  • Wenn Erziehung und Ermahnung irgend etwas fruchteten, wie könnte dann Senecas Zögling ein Nero sein?

  • Über Erziehung schreiben, heißt, beinahe über alles auf einmal schreiben.

  • Zum Erzieher muß man eigentlich geboren sein wie zum Künstler.

  • Wer sich zum Lernen völlig unfähig erweist, lehrt sogleich. Aus dieser Tatsache entspringt unser Enthusiasmus für Erziehung.

  • Wer unter uns die Freuden und Leiden des Lebens am besten zu ertragen vermag, der ist meinem Erachten nach am besten erzogen. Daraus folgt, daß die wahre Erziehung weniger in Lehren als in Übungen besteht.

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