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Liebeswerbung Zitate

64 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Liebeswerbung

  • Ungewißheit allein ist die Quelle romantischer Empfindung.

  • "Nein", sagt ein Mädchen, weil's die Sitte will, / und wünscht, daß es der Frager deut' als "Ja".

  • Am Anfang widersteht eine Frau dem Ansturm des Mannes, und am Ende verhindert sie seinen Rückzug.

  • Das Geschenk der Liebe kann man nicht geben. Es wartet darauf, angenommen zu werden.

  • Mit Humor kann man Frauen am leichtesten verführen; denn die meisten Frauen lachen gerne, bevor sie anfangen zu küssen.

  • Eine Liebeserklärung ist wie die Eröffnung beim Schach: Die Konsequenzen sind unabsehbar.

  • Ein Tor ist immer willig, / wenn eine Törin will.

  • Die Forderung geliebt zu werden, ist die größte der Anmaßungen.

  • Bei den Damen kommt man mit Chopin viel weiter als mit Mozart.

  • Freundschaft hält Stand in allen anderen Dingen, / nur in der Liebe Dienst und Werbung nicht. / Drum brauch' ein Liebender die eigne Zunge, / es rede jeglich Auge für sich selbst, / und keiner trau' dem Anwalt: Schönheit weiß / durch Zauberkünste Treu in Blut zu wandeln.

  • Geh den Weibern zart entgegen, / du gewinnst sie, auf mein Wort. / Und wer rasch ist und verwegen, / kommt vielleicht noch besser fort. / Doch wem wenig dran gelegen / scheinet, ob er reizt und rührt, / der beleidigt, der verführt.

  • Die größte Kunst im Lieben ist, daß man schweigen kann.

  • Was nicht reizt, ist tot.

  • Die Mehrzahl der Frauen ergibt sich eher aus Schwäche als aus Leidenschaft: Daher kommt es, daß unternehmungslustige Männer gewöhnlich eher zum Ziele gelangen als die andern, obwohl sie nicht liebenswerter sind.

  • Frauen, die sich zu schnell erobern lassen, organisieren den Widerstand später im Untergrund.

  • Venus selbst hilft den Kühnen.

  • Wer einen Gruß an das liebe Fleisch zu bestellen hat, darf nur das gute Herz Boten gehen lassen.

  • Der Widerstand, den eine Frau leisten wird, läßt sich berechnen. Er ist gleich dem Quotienten aus den Wünschen de Frau und der Angst vor dem schlechte Ruf, multipliziert mit der Chance, da Ganze geheimzuhalten.

  • Eine Frau, die sich verführen läßt, kapituliert vor sich selbst, nicht vor dem Mann.

  • Sagt, daß Ihr mich nicht liebt, doch sagt es nicht / mit Bitterkeit: Der Henker, dessen Herz / des Tods gewohnter Anblick doch verhärtet, / fällt nicht das Beil auf den gebeugten Nacken, / bis er sich erst entschuldigt.

  • Sie ist ein Weib, drum darf man um sie werben. / Sie ist ein Weib, drum kann man sie gewinnen.

  • O Liebe, süß verführend! Wenn du sündigest, / so lehr auch den Verführten sich entschuldigen!

  • Überall herrschet der Zufall. Laß deine Angel nur hängen; / wo du's am wenigsten glaubst, sitzt im Strudel der Fisch.

  • Als ich zum erstenmal dich sah, / verstummten meine Worte; / es löste all mein Denken sich / in schwellende Akkorde. / Drum steh' ich arm Trompeterlein / musizierend auf dem Rasen, / kann dir nicht sagen, was ich will, / kann meine Lieb' nur blasen.

  • Don Juan ist ein Mann, der den Frauen beim Fallen behilflich ist.

  • Ihn fragte ich einmal: "Gibt es eigentlich ein Wort, eine Geste, ein Gambit sozusagen, das Ihnen schon in den Anfangszügen Ihre Chancen für das kommende Spiel verrät?" "Allerdings," informierte er mich mit leichter Herablassung, wie ein Einstein, den man um das kleine Einmaleins angeht. "Es ist die Frage an die betreffende Dame: Wie alt sind Sie? Fordert die Dame mich auf, ihr Alter zu erraten, so deutet das auf die Lust hin, sich auf das Spiel einzulassen. Macht sie sich jünger, so hat der...

  • Alle großen Verführer wissen, daß Diskretion Voraussetzung des Erfolges ist. Die selbstauferlegte Schweigepflicht der wahren Frauenhelden ist kaum weniger streng als die der Ärzte.

  • Der Mutter schenk ich, / die Tochter denk ich.

  • In der Liebe gleicht der Reiz der Neuheit dem Schmelz, der über den Früchten liegt: Er gibt ihr einen Glanz, der leicht verblaßt und niemals wiederkehrt.

  • Ich muß mich ansehn wie eine Person, die ich noch gar nicht kenne; denn wahrhaftig, hätte er nicht eine Seite an mir entdeckt, von der ich selber gar nichts weiß, er hätte es nicht gewagt, mit solcher Wut zu entern.

  • Bei Mädchen ist er gern mit Tändelei zufrieden, / er redet Sentiments und ist nicht zu ermüden, / doch wenn nur eine Frau ein wenig spröde tut, / so wundert er sich sehr und greift nach seinem Hut.

  • Frauen verteidigen sich, indem sie angreifen, und greifen an, indem sie sich ergeben.

  • Die Frau ist, grundsätzlich gesehen, verführbar, jede. Aber nicht zu jeder Zeit und nicht von jedem.

  • Mädchen, fürchtet rauher Leute / buhlerische Wollust nie! / Die im ehrfurchtvollen Kleide / viel von unschuldsvoller Freude / reden, Mädchen, fürchtet die!

  • Ich wittre Unterhaltung bei ihr: Sie diskutiert, sie legt vor, sie schilt mit dem Seitenblick der Aufforderung: Ich konstruiere mir die Wendungen ihres vertraulichen Stils, und die schwierigste Passage ihres Betragens, in reines Englisch übersetzt lautet: Ich bin Sir John Falstaffs.

  • Frauen bis 25 erwarten die Verführung - danach unterliegen sie Vereinbarungen.

  • Ich wag' mich nicht an Inge ran, / die kommt gleich mit dem Ringe an.

  • Hat er sie am Brunnen getroffen, wenn sie Wasser schöpfte, und gesagt: Lieb' Mädel, wer bist du? Hat er sich an den Pfeiler gestellt, wenn sie aus der Mette kam, und gefragt: Lieb' Mädel, wo wohnst du? Hat er sich bei nächtlicher Weile an ihr Fenster geschlichen und, indem er ihr einen Halsschmuck umgehängt, gesagt: Lieb' Mädel, wo ruhst du? Ihr hochheiligen Herren, damit war sie nicht zu gewinnen! Den Judaskuß erriet unser Heiland nicht rascher als sie solche Künste.

  • Bei an Weib Glück habn, / das kann jeder Bua, / aber mit an Weib glücklich sein, / da ghört viel dazua.

  • Kann der Blick nicht überzeugen, / überred't die Lippe nicht.

  • Die Werbung besteht aus einer Anzahl stiller Aufmerksamkeiten, die weder so stark hervortreten, daß sie alarmieren, noch so vage sind, daß sie nicht verstanden werden.

  • Don Juan ist nicht der Mann, der die Frauen liebt, sondern der Mann, den die Frauen lieben.

  • Traut seinen Schwüren nicht: Denn sie sind Kuppler, / nicht von der Farbe ihrer äußern Tracht, / Fürsprecher sündlicher Gesuche bloß, / gleich frommen, heiligen Gelübden atmend, / um besser zu berücken.

  • Koketterie ist Egoismus in der Form der Schönheit.

  • Meine Meinung ist, daß immer die Frauen den Männern den Antrag machen und nicht wir den Frauen.

  • Man muß verstehen, ein Schwamm zu sein, wenn man von übervollen Herzen geliebt sein will.

  • Einem Liebhaber, der den Vater zu Hilfe ruft, trau ich - erlauben Sie - keine hohle Haselnuß zu.

  • Leicht zu gewinnender Ruhm ist's, gläubige / Mädchen zu täuschen.

  • Junggesellen wissen, daß man einer Frau nicht zu lange den Hof machen darf, weil man ihn sonst kehren muß.

  • Versagen ist der Frauen Sitte, doch lieben sie, daß man sie bitte.

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