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Medizin Zitate

100 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Medizin

  • Kranke führen über Ärzte / leichtlich nicht Beschwerden. / Jenen können diese stopfen / fein das Maul mit Erden.

  • Den Armen kuriert Arbeit, den Reichen der Doktor.

  • Krankheiten sind die Anklagen des Todes wider unser Leben. Die Ärzte sind unsere Advokaten.

  • Mit den Erfolgen der modernen Medizin kann der Mensch nur Schlachten gewinnen - der Krieg aber geht weiter.

  • Seit ihr so eifrig im Studieren, / muß meine Hoffnung auf Genesung scheitern: / Ihr wollt nicht einen Kranken kurieren, / sondern nur eure Wissenschaft erweitern.

  • Ein kluger Arzt runzelt stets die Stirn. Geht der Fall übel aus, hat er damit auf die "höhere Gewalt", geht er gut aus, auf seine bescheidene Kunst aufmerksam gemacht.

  • Ärzte sind den Menschen gut, daß für deren Menge / endlich nicht die ganze Welt werde gar zu enge.

  • Gottlob, begrub man dieses Jahr, / so häufig das Erkranken war. / vier Kinder nur und einen Greisen; / denn unser Doktor ist auf Reisen.

  • Ein junger Arzt muß drei Kirchhöfe haben.

  • Medizin ein Viertel, gesunder Menschenverstand drei Viertel!

  • Das Grab ist eine Brück' ins bess're Leben. / Den Brückenzoll müßt ihr dem Arzte geben.

  • Eenmaol lachen helpt biätter es dreimaol Medzin niemen.

  • Wir Ärzte sind Nachtreter der Natur, und unsre Herrin geht auf dunklen Pfaden.

  • Sabinus hat mir zwar das kalte Weh vertrieben, / mich aber durch den Lohn schier wieder aufgerieben, / derhalben sag' ich frei, ich weiß ihm keinen Dank, / vor diesem war mein Leib, jetzt ist mein Beutel krank.

  • Der Hausarzt ist verschwunden. Das Arzthaus wird immer größer.

  • So wendet voll Vertraun zum Arzte sich / der tief Erkrankte, fleht um Linderung, / fleht um Erhaltung schwer bedrohter Tage. / Als Gott erscheint ihm der erfahrne Mann.

  • Man ist sehr übel dran, daß man den Ärzten nicht recht vertraut und doch ohne sie sich gar nicht zu helfen weiß.

  • Langeweile ist die beste Krankenwärterin.

  • Ein geflicktes Hemd und ein Magen voll Medizin können nicht lange halten.

  • Was muß wohl unserm Arzt im Kopfe liegen, / ein Haus so nah, am Kirchhof sich zu baun? / "Freund, kennst du nicht das Künstlern eigene Vergnügen, / stets ihre Werke zu beschaun?"

  • Hier liegt ein Arzt, oh Wanderer, / der Gutes stiftete / und sich vergiftete / statt anderer.

  • Wenn man seine Gesundheit durch ein zügelloses Leben verdorben hat, will man sie durch Arzneimittel wiederherstellen.

  • Die meisten Menschen sterben an ihren Arzneien, nicht an ihren Krankheiten.

  • Das System der Arzneiverschreibung, wie es unsere Mediziner praktizieren, dünkt mich nichts als eine Modifikation der nämlichen Buß-Idee zu sein, von der die Welt seit ihren Kindheitstagen geplagt wird - der Idee, dass das freiwillige Erdulden von Schmerzen einer Wiedergutmachung der Sünden gleichkomme.

  • Eine gute Medizin schmeckt dem Gaumen bitter.

  • Durch Gebet erlangt man alles. Gebet ist eine universale Arznei.

  • In der heutigen Welt wird fünfmal mehr in Medikamente für die männliche Potenz und Silikon für Frauen investiert als für die Heilung von Alzheimerpatienten. Darausfolgernd haben wir in ein paar Jahren alte Frauen mit großen Titten und alte Männer mit hartem Penis, aber keiner von denen kann sich daran erinnern wozu das gut ist.

  • Ein verzweifeltes Übel will eine verwegene Arznei.

  • Drei Zehntel heilt Medizin, sieben Zehntel heilt Diät.

  • Keine Arznei einzunehmen wirkt so viel, wie einen mittelmäßigen Arzt zu haben.

  • Oft bringt die Arznei die Krankheit hervor. Und nicht die schlechteste Lebensregel ist: ruhen lassen.

  • Man soll die Medizin nicht aus mehreren Gläsern trinken.

  • Es ist Arznei, nicht Gift, was ich dir reiche.

  • Ich bin sozusagen ein Medikament gegen Erstarrung. Ich bin ein Naturheilmittel gegen Verkalkung. Und ich bin rezeptfrei.

  • Das Einnehmen von Arzneien ist bei uns Mode; das muss es sein. Es ist der Zeitvertreib müßiger Leute, die nichts zu tun haben, die nicht wissen, was sie mit ihrer Zeit machen sollen, und sie daher anwenden, sich zu erhalten.

  • Dank, unsichtbarer Arzt, für deine stumme, köstliche Arznei, deinen Tag und deine Nacht, deine Wasser und deine Lüfte, für die Ufer, das Gras, die Bäume und selbst für das Unkraut!

  • Teure Arznei hilft immer, wenn nicht dem Kranken, doch dem Apotheker.

  • Arznei vertreibt eingebildete Krankheiten, doch Wein nicht wirklichen Kummer.

  • Unter Anatomie versteht man heute ein riesiges Ersatzteillager.

  • Wer Arznei schluckt, aber die Diät nicht wahrt, bemüht den Arzt vergebens.

  • Die Medizinen gegen Unglück sind bitter in allen Apotheken - selbst bei den Epikuräern.

  • Ewige Jugend kann uns die Medizin nicht bieten, aber ewiges Leiden.

  • Das Rezept war ausgezeichnet, nur die Arznei taugte nichts.

  • Medizinstudium: Sie lernten Organe, und es kamen Menschen.

  • Die häufigste Lüge in der Medizin: Es wird nicht wehtun!

  • Auch die beste Medizin hat nur aufschiebende Wirkung.

  • Prävention ist die Zukunft der Medizin; sie war es immer und wird es immer sein.

  • Wenn die moderne Medizin weiterhin so grossartige Fortschritte macht, werden wir bald alle alt, krank und pleite sein.

  • Kaum einer, der heute die moderne Medizin kritisiert, wäre ohne sie noch am Leben.

  • Ohne Medikamente wäre die Menschheit erheblich jünger.

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