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Vergänglichkeit Zitate

33 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Vergänglichkeit

  • Was vergangen ist, kehrt nicht wieder. / Aber ging es leuchtend nieder, / leuchtet's lange noch zurück.

  • Vorbei! Ein dummes Wort. Warum vorbei? / Vorbei und reines Nichts: Vollkommnes Einerlei! / Was soll uns denn das ewge Schaffen? / Geschaffenes zu Nichts hinwegzuraffen? / "Da ists vorbei!" Was ist daran zu lesen? / Es ist so gut, als wär es nicht gewesen.

  • Hoffnungslos / Weicht der Mensch der Götterstärke, / Müßig sieht er seine Werke / Und bewundernd untergehen.

  • Der Könige König ist Vergänglichkeit.

  • Der Gedanke an die Vergänglichkeit aller irdischen Dinge ist ein Quell unendlichen Leids und ein Quell unendlichen Trostes.

  • Der Anspruch auf den Platz an der Sonne ist bekannt. Weniger bekannt ist, daß sie untergeht, sobald er errungen ist.

  • Rauch ist alles ird'sche Wesen. / Wie des Dampfes Säule weht, / schwinden alle Erdengrößen, / nur die Götter bleiben stet.

  • Es ist nicht der unwichtigste Teil der Lebenskunst, die schönen Dinge im Leben nicht aufhören, sondern ausklingen zu lassen.

  • Und so im Wandlen eigentlichst belehrt: / Unschätzbar ist, was niemals wiederkehrt.

  • Dem Schicksal leihe sie die Zunge; / Selbst herzlos, ohne Mitgefühl, / Begleite sie mit ihrem Schwunge / Des Lebens wechselvolles Spiel. / Und wie der Klang im Ohr vergehet, / Der mächtig tönend ihr entschallt, / So lehre sie, daß nichts bestehet, / Daß alles Irdische verhallt.

  • Auch du ohne Klage / gedenke der Tage, / die froh wir verlebt. / Wer Gutes empfangen, / der darf nicht verlangen, / daß nun sich der Traum ins Unendliche webt.

  • Wir begreifen die Ruinen nicht eher, als bis wir selbst Ruinen sind.

  • Es ist no all Tag Abend geworden.

  • Das ist der Weltlauf! Keins der Dinge hat Bestand.

  • Wäre es denn wirklich ein Gewinn …, ein Gewinn für den Menschen, wenn er unsterblich wäre, statt — wie bald! — zu vergehen und plötzlich dahinzumüssen? Wäre es ein Gewinn für ihn: nicht in der Zeit zu sein, sondern unvergänglich wie – vielleicht – ein Stein oder ein ferner Stern? Liegt nicht gerade in der Vergänglichkeit, und vor allem, im Wissen darum, seine ihn auszeichnende unvergleichliche Kraft?

  • In die Welt der Vergänglichkeit spricht der ewige und heilige Gott sein unvergängliches Wort.

  • ...wozu lebt man, wenn der Wind hinter unserm Schuh schon die letzte Spur von uns wegträgt?

  • Es dauert sehr lange, bis eine Melodie die Welt erobert. Hat sie sich aber endlich in alle Herzen hinein gesungen, dann ist es auch um sie geschehen; sie ist alt, sie stirbt.

  • Aus dem Palast ins enge Haus, / So dumm läuft es am Ende doch hinaus.

  • Dass alles vergeht, weiß man schon in der Jugend; aber wie schnell es vergeht, erfährt man erst im Alter.

  • Nichts Himmlisches geht vorüber, aber das Zeitliche geht vorüber am Himmlischen.

  • Orte sterben wie die Menschen, wiewohl sie fortzubestehen scheinen.

  • Auch Reiche enden in Staub und Asche.

  • Ein jeder Tag bricht dir was ab / Von deiner Schönheit bis ins Grab.

  • Die Schweine von heute sind die Schinken von morgen.

  • Vergoldung vergeht, aber Schweinsleder besteht!

  • Der Regentropfen stirbt auch in dem Meer

  • Unsterblich sein und sterben, ist das Leben / Des Alls, des Menschen, und was irgendwo / Mit Seele lebt, und was nur Kraft erfüllt.

  • Wie viele Schlachten sind jetzt nur — ein Wort!

  • Vergänglich ist der Mensch! vergänglich ist, / Was er vollbringet, was er schafft und fühlt. / Nichts bleibt von seiner Liebe zu der Menschheit, / Zum Vaterlande, ja zu seinen Göttern / Auf dieser Erden einst zurück, nichts bleibt / Von seinem Tode, nicht einmal sein Grab!

  • Rang und Reichthum bleibt hienieden / Von der Sorge nicht verschont.

  • Fahre hin, o Kriegesmann! / Den Tod musst du erleiden!

  • Scheint die Sonne noch so schön, einmal muss sie untergehn.

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