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Versöhnung Zitate

25 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Versöhnung

  • Bei jedem Streit ziehe die Versöhnung selbst dem leichtesten Siege vor!

  • Das Mittel gegen Unversönlichkeit / Ist: Fühle nie im Herzen dich beleidigt!

  • Das Sakrament der Versöhnung erlaubt uns, vertrauensvoll vor den himmlischen Vater zu treten, um die Gewissheit der Vergebung zu erlangen.

  • Der Siege göttlichster ist das Vergeben.

  • Mit Feinden kann man sich versöhnen, mit Zwischenträgern nicht.

  • Die Dichter sagen uns von einem Speer, / der eine Wunde, die er selbst geschlagen, / durch freundliche Berührung heilen konnte. / Es hat des Menschen Zunge diese Kraft.

  • Versöhnter Feindschaft und geflickter Freundschaft ist wenig zu trauen.

  • Tut Dir ein Freund Übles, so sprich: "Ich vergebe Dir, was Du mir tatest. Daß Du es aber Dir tatest, wie könnte ich das vergeben!"

  • Ich habe erlebt, daß sieben Richter einen Streit nicht ausgleichen konnten. Aber wie die Parteien zusammenkamen, fiel dem einen nur ein "Wenn" ein. Zum Beispiel: "Wenn Ihr so sagt, so sage ich so", und sie schüttelten sich die Hände und machten Brüderschaft. Das Wenn ist der wahre Friedensstifter.

  • Der Kompromiß ist ein guter Schirm, aber ein schlechtes Dach.

  • Jeder ernstliche Kampf findet seine Versöhnung. Nur die Lüge, die innere Unwahrheit, ist zur ewigen Qual verdammt.

  • Gesegnet, die auf Erden Frieden stiften!

  • Besänftigen ist eine rare Kunst. Um sie zu üben, muß man das Herz, welches man besänftigen will, vollständig kennen und aller seiner Schwingungen Meister sein.

  • Große Talente sind das schönste Versöhnungsmittel.

  • Man muß Frieden machen, solange man noch kämpfen kann-

  • Nichts ist gefährlicher, als zwei Menschen auszusöhnen. Sie zu entzweien ist viel sicherer und leichter.

  • Viel Übles hab' an Menschen ich bemerkt. / Das Schlimmste ist ein unversöhnlich Herz.

  • Wo du streiten siehst zwei Drachen, tritt als Mittler nicht dazwischen; denn sie möchten Friede machen und dich selbst beim Kopf erwischen.

  • Ein Kompromiß ist dann vollkommen, wenn beide das erhalten, was sie nicht haben wollen.

  • Einen versöhnten Freund fürchte wie den Teufel.

  • Über ein Kleines, o zürnender Freund, / scheidet der Tod, die noch heute vereint. / Gib mir die Hand, eh der Abend vergeht! / Über ein Kleines ist es zu spät.

  • Ein friedfertiger Mensch nützt mehr als ein gelehrter.

  • Liebenswürdige Kinder sind schon oft die Mittelspersonen zwischen veruneinigten Vätern gewesen.

  • Ein Rater in zweier Feinde Mitten / kann es leicht mit beiden verschütten.

  • Wenn einem Vermittler beide Parteien mißtrauen, ist das nicht schlecht. Wenn ihm beide vertrauen, ist das noch besser.

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