TOPZufallszitatVolltexteGedankensplitterReligionen
Anzeige

Achtung Zitate

45 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Achtung

  • Die beste Friedenserziehung für Kinder wird es, so glaube ich, sein, Ausländerkinder in deren Familien zu besuchen und ihnen dort zu helfen. Dann erwerben sie ganz von selbst ein Empfin­den dafür, daß sich Deutsche und Ausländer gegenseitig achten und bereichern können.

  • Handle weniger andern zu gefallen, als um Deine eigene Achtung nicht zu verscherzen, gut und anständig!

  • Ich kann die Achtung aller Menschen entbehren, nur meine eigene nicht.

  • Die Achtung, die uns die Mitmenschen einflößen, lässt sich an der Art unserer Vertraulichkeit ermessen.

  • Ein jeder Mensch hat rechtmäßigen Anspruch auf Achtung von seinen Nebenmenschen, und wechselseitig ist er dazu auch gegen jeden anderen verbunden.

  • Der hat nach Rechtem nie getrachtet, / Der nicht die eigne Arbeit achtet.

  • Achte Dich selbst, wenn Du willst, daß Andre Dich achten sollen!

  • Die genialen Menschen aller Länder sind sehr wohl imstande, einander zu verstehen und zu achten.

  • Achtung ist mehr als Beachtung, Ansehen mehr als Ruf, Ehre mehr als Ruhm.

  • Indem ich mich bemüht habe, meine eigene Achtung zu verdienen, habe ich gelernt, auf die der anderen, die in der Mehrzahl gut ohne die meine auskommen, zu verzichten.

  • Wenn du willst, dass man dich achte, so achte vor allem dich selbst; nur dadurch, nur durch Selbstachtung, zwingst du auch andere, dich zu achten.

  • Wir lieben die Leute je nach der Achtung, die sie uns bezeugen.

  • Die Menschen haben vor dem Tod zu viel Achtung, gemessen an der geringen Achtung, die sie vor dem Leben haben.

  • Wir achten auch wider Willen die, welche wir geachtet sehen.

  • Nichts verschafft einem so schnell Achtung, wie wenn man seine Mitmenschen wissen lässt, dass man ihnen gewachsen ist.

  • Stets zu unterscheiden zwischen achtenswert und liebenswert ist ein Kennzeichen von Beschränktheit: Die großen Seelen lieben von Natur aus alles, was ihre Achtung verdient.

  • Ein Siebzigjähriger wird selbst vom Mandarin nicht geschlagen und ein Achtzigjähriger nicht gescholten.

  • Allgemeines Lob ist etwas sehr Entbehrliches. Allgemeine Achtung können dem Redlichen und Weisen selbst die Schurken in ihren Herzen nicht versagen.

  • Denn alle, welche schreiben, gebrauchen in der Anrede den Plural, als ob sie der Person, wenn sie sie vervielfachen, höhere Ehre erwiesen und sie ihnen auch ehrwürdiger erschiene.

  • Nach der Pracht oder Ärmlichkeit des Wagens achtet man die Leute oder behandelt man sie geringschätzig.

  • Es kommt oft vor, dass man uns achtet in dem Maße, wie wir uns selbst achten.

  • So mancher, der draußen in der Welt durch große Talente bekannt, angesehen und allgemein beliebt ist, hat seinen Angehörigen keine Achtung abnötigen können und gilt als ein unbedeutender Mensch im eigenen Haus.

  • Ruhige, stille Hochachtung ist mehr wert als Anbetung, Verehrung, Entzückung.

  • Wer nur etwas Ehrgefühl besitzt, erhebt den Anspruch auf Achtung seiner Mitbürger. Man will sich irgendwie hervortun und nicht in der dumpfen Masse untergehen.

  • Wer nicht verachtet, der kann auch nicht achten.

  • Achtung nutzt sich ab wie die Liebe.

  • Manche wären sehr erstaunt zu erfahren, worauf ihre Achtung vor den Menschen beruht.

  • Will man geachtet werden, muss man unter Menschen leben, die man achten kann.

  • Wer sich nicht achtet, ehrt die Frauen nicht, / Wer nicht die Frauen ehrt, kennt er die Liebe? / Wer nicht die Liebe kennt, kennt der die Ehre? / Wer nicht die Ehre kennt, was hat er noch?

  • Wer wahre Achtung für sich selbst hat, ist gegenüber der ungerechten Verachtung andrer wenig empfindlich und fürchtet nichts, als sie zu verdienen.

  • Gemeiniglich darf man, um sich die Achtung zu erhalten, nicht sehr geliebt sein. Die Liebe ist verwegener als der Hass.

  • Alles altert, selbst die Achtung, wenn man sich nicht in Acht nimmt.

  • Nehmen Sie der Liebe die Achtung, so ist sie nichts mehr.

  • Ein hochmütiges und aufgeblasenes Wesen trägt in der Gesellschaft gerade das Gegenteil der erwarteten Achtung ein.

  • Kein echter Mann nimmt Dienste an von dem, den er nicht achten kann.

  • Die Achtung, die ein Mensch verdient, und sein Wert hängen ab von seinem Mut und seinem Willen: Hierin liegt seine wahre Ehre.

  • Wer selbst geachtet werden will, der muss die Eigenart seiner Mitmenschen achten.

  • Wer das Kleine nicht acht't, / hat zum Großen nicht Macht.

  • Wir verlangten nicht so ehrgeizig die Achtung der Menschen, wenn wir sicherer wären, sie zu verdienen.

  • Achtet nicht die Achtenswerten, und es wird nicht Streit sein im Volk.

  • Ein Mann, den niemand achtet, verliert dadurch seine Würde, und so zählt dieser Mann nur noch halb, auch wenn er unversehrt ist.

  • Wir verlieren immer die Liebe derjenigen, die unsere Achtung verlieren.

  • Ohne Achtung gibt es keine wahre Liebe.

  • Achtest du mein, / So acht ich dein.

  • Es soll ein jeder Achtung haben: / Der Kaufmann, wenn die Ware geht, / Der Schiffer, wenn der Wind sich dreht, / Der Winzer, wenn die Traube schwillt, / Der Bauer, wenn der Roggen gilt.

Anzeige