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Aufgabe Zitate

48 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Aufgabe

  • Wer sich zu groß fühlt, um kleine Aufgaben zu erfüllen, ist zu klein, um mit großen Aufgaben betraut zu werden.

  • Ich will! Das Wort ist mächtig. / Ich soll! Das Wort wiegt schwer. / Das eine spricht der Diener, / das andre spricht der Herr. / Laß beide eins dir werden / im Herzen ohne Groll! / Es gibt kein Glück auf Erden / als wollen, was man soll.

  • Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.

  • Du kannst; denn du sollst.

  • Die meisten Menschen wenden mehr Zeit und Kraft daran, um die Probleme herumzureden, als sie anzupacken.

  • Ich bin bereit, überallhin zu gehen, wenn es nur vorwärts ist.

  • Tue das, wodurch du würdig wirst, glücklich zu sein.

  • Das Muß ist hart, aber beim Muß kann der Mensch allein zeigen, wie's inwendig mit ihm steht. Willkürlich leben kann jeder.

  • Aufgaben delegieren heißt: Nicht mehr Personen und Tätigkeiten überwachen, sondern nur noch Ergebnisse.

  • Wer sich eine schwierige Aufgabe stellt, braucht keine Angst zu haben, daß er viel Konkurrenz bekommt.

  • Wo Deine Gaben liegen, da liegen auch Deine Aufgaben.

  • Wer hinter mehreren Hasen herläuft, fängt keinen.

  • Man unternehme das Leichte, als wäre es schwer, und das Schwere, als wäre es leicht: Jenes, damit das Selbstvertrauen uns nicht sorglos, dieses, damit die Zaghaftigkeit uns nicht mutlos macht.

  • Alles auf einmal wollen heißt alles auf einmal zerstören.

  • Vergebens werden ungebundene Geister / nach der Vollendung reiner Höhe streben. / Wer Großes will, muß sich zusammenraffen. / In der Beschränkung zeigt sich erst der Meister, / und das Gesetz nur kann uns Freiheit geben.

  • Dieser Erdenkreis gewährt noch Raum zu großen Taten.

  • Wer viele Eisen im Feuer hat, dem werden einige kalt.

  • Wer ein Problem definiert, hat es schon halb gelöst.

  • Jeder jäte seinen Garten, / dann hat er genug zu warten.

  • Nicht wahr, o Mutter, wen die Götter lieben, / den führen sie zur Stelle, wo man sein bedarf?

  • Wenn du eine Rolle übernimmst, die deine Kräfte übersteigt, so gibst du dir nicht nur hierin eine Blöße, sondern versäumst auch die, die du hättest ausführen können.

  • Was man nicht gerne tut, soll man zuerst tun.

  • Wie viel glücklicher war es, mich in ein Verhältnis gesetzt zu sehen, dem ich von keiner Seite gewachsen war, wo ich durch manche Fehler des Unbegriffs und der Übereilung mich und andere kennen zu lernen Gelegenheit genug hatte, wo ich, mir selbst und dem Schicksal überlassen, durch so viele Prüfungen ging.

  • Die ungelösten Probleme erhalten einen Geist lebendig und nicht die gelösten.

  • Jeder trägt die Last, der er gewachsen ist.

  • Wenn wir täten, was wir sollten, / so tät Gott auch, was wir wollten.

  • Es wird immer ärger auf der Welt, vor allem auf dem Gebiet der Künste. Und unsere Aufgabe wird immer größer und größer.

  • Die entscheidende Aufgabe für uns im Norden ist es, Schritt für Schritt ein Modell des menschlichen Wohlstandes zu entwickeln, das unserer Natur ohne bleibende Zerstörung der Umwelt auch dann erträgt, wenn es für die ganze Erdbevölkerung von fünf bis zehn Milliarden oder noch mehr Menschen zugänglich werden sollte.

  • Wer etwas Großes will, der muß sich zu beschränken wissen. Wer dagegen alles will, der will in der Tat nichts und bringt es zu nichts.

  • Vernachlässige nicht dein eigenes Feld, um das eines anderen zu jäten.

  • Wer sich dem Notwendigsten widmet, geht überall am sichersten zum Ziel.

  • Die beste Aufgabe ist immer die, an uns selber eine Aufgabe zu sehen.

  • Wer einen Stein nicht allein aufheben kann, der lasse ihn liegen.

  • Es ist ein gewisses Verhältnis nötig zwischen denen, die vornehmlich zum Denken, und zwischen jenen, die vornehmlich zur Tätigkeit geneigt sind.

  • Wer tut, was er kann, tut, was er soll.

  • Große Männer unternehmen große Dinge, weil diese groß sind, und die Narren, weil sie glauben, daß sie leicht sind.

  • Im Staat ist keiner überflüssig. / So schlecht er sein mag von Natur, / gebt ihm die rechte Stelle nur!

  • Wer große Dinge wagt, riskiert seinen Ruf.

  • Wer sich jeder Aufgabe gewachsen glaubt, taugt meistens für keine.

  • Eine kleine Aufgabe kann uns groß erscheinen lassen, aber eine Aufgabe, die größer ist als wir, wird uns meist klein machen.

  • Jede Zeit hat ihre Aufgabe, und durch die Lösung derselben rückt die Menschheit weiter. Sind wir einer Aufgabe nicht mehr gewachsen, so verlieren wir auch die Lust daran.

  • Gibt deinem leeren Geist eine Aufgabe, die ihn packe!

  • Wer unter einer Last fällt, wird nur schwerlich mit der Last aufstehen.

  • Du bist die Aufgabe. Kein Schüler weit und breit.

  • Ein Dramatiker hat die Aufgabe, Fragen zu stellen - nicht, sie zu beantworten.

  • Die Hauptaufgabe, die wir haben, ist für jeden sein eigenes Verhalten; dazu sind wir auf der Erde.

  • Die Aufgabe des Lebens besteht, von der inneren abgesehen, nur in einem: durch Taten und Worte, durch Überzeugung in den Menschen die Liebe zu mehren.

  • Das Talent manches Menschen erscheint geringer, als es ist, weil er sich immer zu große Aufgaben gestellt hat.

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