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Gefahr Zitate

46 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Gefahr

  • Wer sich gern in Gefahr begibt, kommt darin um.

  • Nah ist / und schwer zu fassen der Gott. / Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch.

  • Wir bleiben immer Kinder, und, so klug wir auch werden mögen, wir behalten uns immer die Lust, mit scharfen Messern und spitzen Scheren zu spielen.

  • Wo Frösche sind, da sind auch Störche.

  • Die Lebensleiter ist voller Holzsplitter, aber sie machen sich erst dann bemerkbar, wenn wir rückwärtsrutschen.

  • Wer am Messer leckt, zerschneidet sich die Zunge.

  • Große Dinge sind immer mit großen Gefahren verknüpft.

  • Der Furchtsame erschrickt vor der Gefahr, der Feige in ihr, der Mutige nach ihr.

  • Das bedeutet Verdruß, so sagen bedenkliche Leute, / wenn beim Eintritt ins Haus nicht fern von der Schwelle der Fuß knackt.

  • Auch ist des besser, Gefahren auf halbem Wege entgegenzugehen, wenn sie nicht näherkommen, als zu lange auf ihr Herankommen zu warten; denn wenn jemand zu lange wacht, kann man darauf wetten, daß er einschläft.

  • Man ist am meisten in Gefahr, überfahren zu werden, wenn man eben einem Wagen ausgewichen ist.

  • Ein Herz voll Tapferkeit und guter Dinge braucht von Zeit zu Zeit etwas Gefahr, sonst wird ihm die Welt unausstehlich.

  • Wer edel ist, den suchet die Gefahr.

  • Es ist gefährlich, aufrichtig zu sein, außer wenn man auch dumm ist.

  • Es ist denkbar, daß jemand auf dem Bahnhof in New York einen Koffer mit einer Atombombe aufgibt.

  • Freiheit und Tätigkeit des Geistes werden im gewöhnlichen Menschen durch Gefahr und Verantwortlichkeit nicht erhöht, sondern heruntergedrückt.

  • Der Alte schlummert wie das Kind, / und wie wir eben Menschen sind, / wir schlafen sämtlich auf Vulkanen.

  • Wenn das Schwein am fettesten ist, so hat es den Metzger am meisten zu fürchten.

  • Wenn die Gefahr vorbei ist, wird der Heilige ausgelacht.

  • Jedes Schreckbild verschwindet, wenn man es fest ins Auge faßt.

  • Vergnügen sucht der Mann sich in Gefahren.

  • Das Bewußtsein des Geborgenseins tötet das Leben.

  • Denn nicht erprobt sich dieser echte Stahl, / begünstigt uns Fortuna; denn alsdann / scheint Held und Feiger, Narr und Weiser, Künstler / und Tor, Weichling und Starker nah verwandt. / Doch in dem Sturm und Schnauben ihres Zorns / wirft Sondrung mit gewalt'ger breiter Schaufel, / alles aufschüttelnd, leichte Spreu hinweg, / und was Gewicht und Stoff hat in sich selbst, / bleibt reich an Tugend liegen, unvermischt.

  • Gut ist die redliche Warnung des Freundes.

  • Ich finde, daß das Glück zu einem kleinen Schlage, den es uns versetzen will, oft schrecklich weit ausholt. Man sollte glauben, es wolle uns zerschmettern, und hat uns am Ende nichts als eine Mücke auf der Stirne totgeschlagen.

  • Ach, nur / zu glaubhaft ist der Mund, der Böses meldet.

  • Wer sich vor Wölfen fürchtet, soll nicht in den Wald gehn.

  • Ich weiß, daß ein feuriges Pferd auf eben dem Steige samt seinem Reiter den Hals brechen kann, über welchen der bedächtige Esel, ohne zu straucheln, gehet.

  • Wer die Gefahr verheimlicht, ist ein Feind.

  • Jede Gefahr ist in der Vorstellung fürchterlicher als in re.

  • Was einen treffen kann, kann jeden treffen.

  • Man hat beobachtet, daß bei der Pest und anderen Ansteckungskrankheiten diejenigen am ersten angesteckt werden, die sich am meisten fürchten.

  • Der hat nie das Glück gekostet, / der die Frucht des Himmels nicht / raubend an des Höllenflusses / schauervollem Rande bricht.

  • Bei jedem Fest, wenn's noch so glänzend war, / nichts ward vermißt: Mir fehlte die Gefahr!

  • Furcht vor der Gefahr ist schrecklicher als die Gefahr selbst.

  • Das Blut wallt mehr / beim Löwenhetzen als beim Hasenjagen!

  • Die Fallen der Weiber und der Dummköpfe sind am schwersten zu vermeiden.

  • Heute besteht die Gefahr darin, daß wir im Feuer von lauter Kleinkriegen umkommen, wenn wir nicht allen Völkern das Recht zugestehen, über ihr Schicksal frei zu bestimmen.

  • Locket Übung des Gefährlichen / nicht die Gefahr an uns heran?

  • Besser, wer fliehend entrann der Gefahr, als wen sie ereilet!

  • Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um.

  • Gefahr wird nicht ohne Gefahr vertrieben.

  • Die Gefahr will keine Wechsel, sie will in barem Mut bezahlt werden.

  • Verachtete Gefahr / Kommt vor dem Jahr.

  • Fußballspielen macht mich nervöser als Rennfahren.

  • Wer Gefahr nicht fliehen kann, / Stehe tapfer als ein Mann.

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