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Schmuck Zitate

34 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Schmuck

  • Ich habe dich gern, mein Armband, aber lieber ist mir mein Handgelenk.

  • Ein Schmuck soll einen nicht wohlhabend erscheinen lassen, sondern schmücken. Deshalb habe ich immer gerne falschen Schmuck getragen.

  • Perlen bedeuten Tränen.

  • A scheens Leit braucht koan Putz.

  • Die Frauen machen sich nur deshalb so hübsch, weil das Auge des Mannes besser entwickelt ist als sein Verstand.

  • Schmieren und Salben / hilft allenthalben; / hilft's nicht beim Mädchen, / hilft's doch beim Rädchen.

  • Schäm dich! Es ist die billigste Art, sich zu schminken.

  • Das Naturell der Frauen / ist so nah mit Kunst verwandt.

  • Die Grabsteine der Tugend werden gewöhnlich beim Juwelier gekauft.

  • Frauen benützen Parfüm, weil die Nase leichter zu verführen ist als das Auge.

  • Wenn die Rose selbst sich schmückt, / schmückt sie auch den Garten.

  • Was hilft Euch Schönheit, junges Blut? / Das ist wohl alles schön und gut, / allein man läßts auch alles sein; / man lobt Euch halb mit Erbarmen. / Nach Golde drängt, / am Golde hängt / doch alles! Auch, wir Armen!

  • Die Perücke ziert dich artig, / ist dir auch sehr wohl erlaubt; / denn ein falsches Haar gehöret / billig auf ein falsches Haupt.

  • Ein Mann schmückt sich nicht für, sondern durch die Frau.

  • Für wen eigentlich putzt sich eine Frau, deren Mann blind ist?

  • Sie war noch ungeschminkt auf Stirne, Hals und Wangen; / da fragt ich Julchen selbst: "Ist Julchen ausgegangen?"

  • Eine jede will jung sein. Wann sie schon Haar auf dem Kopf hat wie unseres Nachbauren Schimmel, sie will gleichwohl jung sein. Wann sie schon eine Stirn wie Schweizerhosen, sie will gleichwohl jung sein. Wann sie schon ein Paar Wangen wie ein zerlechzter Feuerkübel, sie will gleichwohl jung sein. Wann sie schon ein Maul wie eine ausgebrannte Zündpfanne, sie will gleichwohl jung sein. Wann sie schon Zähn wie ein gestumpfter Rechen, sie will gleichwohl jung sein. Wann sie schon eine Nasse wie...

  • Eine liebenswürdige alte Quäkerin auf die Frage, mit welchen Mitteln sie ihre Schönheit erhalte: "Ich benutze Wahrheit für die Lippen, Gebet für die Stimme, Mitempfinden für die Augen, Mildtätigkeit für die Hände, Aufrichtigkeit für den Körper und Liebe für das Herz."

  • "Was schmückst du die eine Hand denn nun / weit mehr als ihr gebührte?" / Was sollte denn die linke tun, / wenn sie die rechte nicht zierte?

  • Die Dame, schön von Wuchs und edlem Antlitz, / braucht Ringe nicht und Schminke schwarz und rot.

  • Die Utopier verstehen es nämlich nicht, wie ein Mensch, der doch einen Stern oder auch die Sonne selbst anzusehen Gelegenheit hat, an dem stumpfen Schimmer eines kleinen Edelsteins Gefallen finden mag.

  • Dir mit Wohlgeruch zu kosen, / deine Freuden zu erhöhn, / knospend müssen tausend Rosen / erst in Gluten untergehn.

  • Ich wünsche, daß sich alle Frauen meines Reiches hübsch machen, damit es ihre Männer leichter haben, treu zu bleiben.

  • Die Damen, die sich gerne schminken, / die lassen sich wohl selbst bedünken, / daß die Natur an ihren Gaben / muß etwas übersehen haben.

  • Drei Zehntel vom guten Aussehen dankt die Frau der Natur und sieben Zehntel dem Putz.

  • Die Frauen legen Rouge auf, um nicht zu erröten.

  • Wir Mädchen sind doch eine wunderliche Nation. Kaum heben wir den Kopf nur ein wenig wieder, so ist gleich Putz und Band, was uns beschäftigt.

  • Er für seine Person würde gern mehr Sorgfalt auf das Äußere verwenden, wenn nur nicht gleich die Menschen einen jeden, dem sie ein solches Bestreben anmerken, für eitel erklärten und ihm dadurch sogleich wieder an der sittlichen Achtung entzögen, was sie sich genötigt fühlten, an der sinnlichen ihm zuzugestehen.

  • Wenn Lilla bei Tage Spaziergänge macht, / so strahlt sie in herrlichster Jugendpracht, / doch wenn ihr sie abends zu Hause erblickt, / wo keiner der künstlichen Reize sie schmückt, / da schwindet so schnell die erborgte Pracht, / und also verändert zeigt sich die Lage, / daß jedermann sagen wird: Lilla bei Nacht / sei nur die Großmutter Lillas bei Tage.

  • Die gute Galatee! Man sagt, sie schwärz' ihr Haar, / da doch ihr Haar schon schwarz, als sie es kaufte, war.

  • Wenn sich Weiber schminken, / ist es wie ein Winken, / daß man aufgenommen, / wolle man nur kommen.

  • Nicht jeder, der Sporen trägt, hat ein Pferd.

  • Er behandelte die Angelegenheit auf seine Weise und gab zu bedenken, daß für einen Mann in gewissen Jahren das sicherste kosmetische Mittel sei, sich des schönen Geschlechts zu enthalten.

  • Vitus nennt sein Weib "Gemahlin". Billig! Weil sie sich so malt, / daß für Weißes und für Rotes jährlich er viel Taler zahlt.

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