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Veränderung Zitate

24 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Veränderung

  • Wer nichts verändern will, wird auch das verlieren, was er bewahren möchte.

  • Mehr als das Gold hat das Blei die Welt verändert. Und mehr als das Blei in der Flinte das im Setzkasten.

  • In was für einem Jahrhundert es auch sein mag, die natürlichen Verhältnisse ändern sich nicht.

  • In einer Wohlstandsgesellschaft gibt es weniger Dynamik als in den Aufbaujahren nach dem Krieg. Wir sind in der unglaublich schönen Lage, nur von Freunden umgeben zu sein. Das Blöde ist: es kommt kein Krieg mehr. Früher, bei der Rente oder der Staatsverschuldung haben Kriege Veränderungen gebracht. Heute, ohne Notsituation, muß man das aus eigener Kraft schaffen.

  • Nach Veränderung rufen alle, die sich langweilen.

  • Um sein Leben zu ändern, ist es nie zu spät.

  • Die natürliche Auswahl ist das wichtigste, aber nicht das einzige Mittel der Veränderung.

  • Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser wird wenn es anders wird; aber so viel kann ich sagen, es muß anders werden, wenn es gut werden soll.

  • Die Menschen wollen Veränderung - aber sie wollen sich nicht ändern.

  • Wenn du dich am sicheren Ufer fühlst, kann es sein, dass der Strom sein Bett schon wieder verändert hat.

  • Es gilt das zu verändern, was wir verändern können. Aber wir müssen auch mit dem leben, was wir nicht verändern können.

  • Es wäre toll, wenn man durch die Bestätigung dessen, was in der Welt passiert, die Welt günstiger verändert, als wenn man sie kritisiert.

  • Während wir sprechen, verändern sich die Dinge und entgleiten uns.

  • Mit jedem Menschen, der geboren wird, erscheint die menschliche Natur immer wieder in einer etwas veränderten Gestalt.

  • Auto fahre ich inzwischen äußerst ungern. Seit alles immer schneller geht, dauert alles immer länger.

  • Eine Veränderung bewirkt stets eine weitere Veränderung.

  • Was unbeweglich ist wie die Erde, lässt sich nicht beweglich machen. Was beweglich ist wie das Wasser, lässt sich nicht unbeweglich machen.

  • Was jetzt zählt, ist nur noch unser Wille. Wenn wir beständig Angst haben vor dem 'Wenn', wird sich nie etwas ändern.

  • Viele erhoffen einen Wandel, der sie von dieser individualistischen, versklavenden Traurigkeit befreit.

  • Die großen Zäsuren im Leben begreifen wir rasch, aber bei den kleinen, wichtigen Einschnitten entgeht uns das Wesentliche.

  • Die Empfindung vollzieht sich in einem passiven Bewegungsvorgang; sie scheint nämlich eine Veränderung zu sein.

  • Sein Jahrhundert kann man nicht verändern, aber man kann sich dagegenstellen und glückliche Wirkungen vorbereiten.

  • Neue Besen kehren gut, / Aber es ist besser gewesen, / Als bei den alten der Staub geruht.

  • Aber wenn ich so frei bin, etwas des gesagten zu verändern, liegt der Sinn darin, daß Abwechslung Freude macht.

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