Lieb und wieder Leid / Ist verlorne Arbeit.
- aus Deutschland
Es ist kein Pfaff, er hat eine Platte.
- aus Deutschland
Jeder Pfaff lobt sein Heiligtum.
- aus Deutschland
Was einem nicht soll werden, / Ist das Liebste auf Erden.
- aus Deutschland
Wenn der Bettler nichts haben soll, so verliert er das Brot aus der Tasche.
- aus Deutschland
Wenn es wahr wäre, was der Pfaff redet, lebte er nicht so üppig.
- aus Deutschland
Der Winter ward noch nie so kalt, / Der Pfaff ward noch nie so alt, / Daß er des Feuers begehrte, / Dieweil das Opfer währte.
- aus Deutschland
Kleine Diebe hängt man, vor großen zieht man den Hut ab.
- aus Deutschland
Pfaffen segnen sich zuerst.
- aus Deutschland
Geld her, klingen die Glocken, wennschon der Pfaff tot ist.
- aus Deutschland
Große Diebe hängen die kleinen.
- aus Deutschland
Guter Dienst bleibt unverloren.
- aus Deutschland
Pfaffen und Weiber vergessen nicht.
- aus Deutschland
Wenn der Diener reich wird und der Herr arm, so taugen beide nichts.
- aus Deutschland
Lieben und beten / Läßt sich nicht nöten.
- aus Deutschland
Pfaffenköchin sagt zuerst: des Herrn Küche, dann unsere Küche, zuletzt meine Küche: dann hat der Pfaff bei der Köchin gelegen.
- aus Deutschland
Liebe weiß verborgne Wege.
- aus Deutschland
Der Teufel mag Herrgott sein, rief der Bauer, der Christum spielte, und warf das Kreuz hinweg.
- aus Deutschland
Dienst um Geld ist Welt.
- aus Deutschland
Die Liebe ist wie der Tau, sie fällt auf Rosen und Kuhfladen.
- aus Deutschland
Es wäre gut Teufel nach ihm malen.
- aus Deutschland
Reicher Demut meinet Gott, / Armer Hoffart ist ein Spott.
- aus Deutschland
Reiche steckt man in die Tasche, / Arme setzt man in die Asche.
- aus Deutschland
Es ist eine Schande, lange dienen und doch ungeschickt bleiben.
- aus Deutschland
Was tut die Liebe nicht, sagte jener Schneider, da küßte er einen Bock zwischen die Hörner.
- aus Deutschland
Reicher Leute Töchter und armer Leute Kälber werden bald reif.
- aus Deutschland
Faulert muß zerrissen gehn.
- aus Deutschland
Mit der Wahrheit kommt man am weitesten.
- aus Deutschland
Die Wahrheit nimmt kein Blatt vor den Mund.
- aus Deutschland
Reichtum und Schnuppen fallen meist auf die Schwachen.
- aus Deutschland
Reich sein und gerecht / Reimt sich wie krumm und schlecht.
- aus Deutschland
Schieb den Riegel vor, so einer stets die Wahrheit geigt.
- aus Deutschland
Großer Reichtum hilft nicht, / Wenn nicht Gott den Segen spricht.
- aus Deutschland
Auf Lieb und Gewinn / Steht aller Welt Sinn.
- aus Deutschland
Kleiner Reichtum ist groß, so man's zusammenhält.
- aus Deutschland
Reichtum ist allein fromm.
- aus Deutschland
Kein schärfer Schwert, denn das für Freiheit streitet!
- aus Deutschland
Dem Reichtum ist alles verwandt.
- aus Deutschland
Altem Wein gehört kein neuer Kranz.
- aus Deutschland
Je mehr Freiheit, je mehr Mutwille.
- aus Deutschland
Reiche Leute haben fette Katzen.
- aus Deutschland
Besser Scheu denn Reu.
- aus Deutschland
Wein hat keinen Riegel vor.
- aus Deutschland
Wein / Hat keinen Schrein.
- aus Deutschland
Auf eine Lüge gehört eine Maulschelle.
- aus Deutschland
Das Herz im Wein, die Gestalt im Spiegel.
- aus Deutschland
Des Menschen Freien / Sein Verderben oder Gedeihen.
- aus Deutschland
Wer frei darf denken, denket wohl.
- aus Deutschland
Wer lügen will, der soll's nicht krumm drehen, damit er's auch fiedern könne.
- aus Deutschland
Wer schweigt, bejaht.