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Freiheit Zitate

257 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Freiheit

  • Ich verachte Ihre Meinung, aber ich gäbe mein Leben dafür, dass Sie sie sagen dürfen.

  • Als aber der Zirkel durchlaufen war, sah ich, daß das unschätzbare Glück der Freiheit nicht darin besteht, daß man alles tut, was man tun mag und wozu uns die Umstände einladen, sondern daß man das, ohne Hindernis und Rückhalt, auf dem geraden Wege tun kann, was man für recht und schicklich hält.

  • Wer Freiheiten aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.

  • Was Freiheit in praktischer Beziehung ist, verstehen wir gar wohl, in theoretischer Absicht aber, was ihre Natur betrifft, können wir ohne Widerspruch nicht einmal daran denken, sie verstehen zu wollen.

  • Ach, umsonst auf allen Länderkarten / spähst du nach dem seligen Gebiet, / wo der Freiheit ewig grüner Garten, / wo der Menschheit schöne Jugend blüht. / In des Herzens heilig stille Räume / mußt du fliehen aus des Lebens Drang: / Freiheit ist nur in dem Raum der Träume, / und das Schöne blüht nur im Gesang.

  • Aus der Welt die Freiheit verschwunden ist, / man sieht nur die Herren und Knechte; / die Falschheit herrscht, die Hinterlist / bei dem feigen Menschengeschlechte. / Der dem Tod ins Angesicht schauen kann, / der Soldat allein ist der freie Mann!

  • Der eine fragt: Was kommt danach? / Der andre fragt nur: Ist es recht? / Und also unterscheidet sich / der Freie von dem Knecht.

  • Der Mensch ist frei geschaffen, ist frei, und würd' er in Ketten geboren.

  • Die Freiheit ist wie das Meer: die einzelnen Wogen vermögen nicht viel, aber die Kraft der Brandung ist unwiderstehlich.

  • Die individuelle Freiheit ist kein Kulturgut. Sie war am größten vor jeder / Kultur.

  • Die Frage nach der Willensfreiheit ist wirklich ein Probierstein, an welchem man die tief denkenden Geister von den oberflächlichen unterscheiden kann, oder ein Grenzstein, wo beide / auseinandergehen, indem die ersteren sämtlich das notwendige Erfolgen der Handlung, bei gegebenem Charakter und Motiv, behaupten, die letzteren hingegen, mit dem großen Haufen, der Willensfreiheit anhängen.

  • Der Mensch ist zur Freiheit verurteilt.

  • Die Wahrheit wird euch frei machen.

  • Das Recht, mit der Faust um sich zu schlagen, hört auf, wo die Nase des Mitmenschen anfängt.

  • Wir haben die Freiheit ersehnt, sie hat uns angeschaut, wir sind aufgebrochen, und sie hat uns nicht im Stich gelassen.

  • Die Freiheit ist eigentlich ein Vermögen, alle willkürlichen Handlungen den Bewegungsgründen der Vernunft unterzuordnen.

  • Der Mensch ist frei wie ein Vogel im Käfig. Er kann sich innerhalb gewisser Grenzen bewegen.

  • Besser aufrecht sterben, als auf den Knien leben!

  • Der Engländer liebt die Freiheit wie sein rechtmäßiges Weib. Er besitzt sie, und wenn er sie auch nicht mit absonderlicher Zärtlichkeit behandelt, so weiß er sie doch im Notfall wie ein Mann zu verteidigen. Der Franzose liebt die Freiheit wie seine erwählte Braut. Er wirft sich zu ihren Füßen mit den überspanntesten Beteuerungen. Er schlägt sich für sie auf Tod und Leben. Er begeht für sie tausenderlei Torheiten. Der Deutsche liebt die Freiheit wie seine Großmutter.

  • Man kann nicht in den Menschen den Charakter und den Mut ausbilden, wenn man ihnen die Initiative und die Unabhängigkeit nimmt.

  • Ein einfacher Zweig ist dem Vogel lieber, als ein goldener Käfig.

  • Alle Freiheitsapostel, sie waren mir immer zuwider. / Willkür suchte doch nur jeder am Ende für sich. / Willst du viele befrein, so wag es, vielen zu dienen!

  • Nur auf dem Begriff von "Ordnung" kann jener der "Freiheit" ruhen.

  • Die Freiheit stirbt zentimeterweise.

  • Freiheit ist ein Gut, das durch Gebrauch wächst, durch Nichtgebrauch dahinschwindet.

  • Auf die Frage "Was ist Freiheit? " antwortete ein Weiser: "Ein gutes Gewissen".

  • Die Gesetzgebung geht von dem Prinzip aus, die Freiheit eines jeden auf die Bedingungen einzuschränken, unter denen sie mit jedes anderen Freiheit nach einem allgemeinen Gesetze zusammen bestehen kann.

  • Alles, was unsern Geist befreit, ohne uns die Herrschaft über uns selbst zu geben, ist verderblich.

  • Die Unabhängigkeit und Freiheit der Menschen beruht weniger auf der Kraft der Arme als auf der Mäßigung der Herzen. Wer wenig begehrt, hängt von wenigem ab.

  • Die Freiheit besteht in erster Linie nicht aus Privilegien, sondern aus Pflichten.

  • Niemand ist frei, der nicht über sich selbst Herr ist.

  • Der Gütige ist frei, auch wenn er ein Sklave ist. Der Böse ist ein Sklave, auch wenn er ein König ist.

  • Willst du eine freie Seele haben, so mußt du entweder arm sein oder wie ein Armer leben.

  • Das Gesetz hat noch keinen großen Mann gebildet, aber die Freiheit brütet Kolosse und Extremitäten aus.

  • Unersättlichkeit in der Freiheit und Gleichgültigkeit gegen alles andere verwandelt sie und macht die Menschen für die Gewaltherrschaft bereit.

  • Jede Erweiterung der Freiheit ist eine große Wette darauf, daß ihr guter Gebrauch ihren schlechten überwiegen wird.

  • Ausgehend von schrankenloser Freiheit, ende ich mit unumschränktem Despotismus.

  • Die menschliche Freiheit besteht lediglich darin, daß sich die Menschen ihres Wollens bewußt und der Ursachen, von denen sie bestimmt werden, unbewußt sind.

  • Laßt mich nur auf meinem Sattel gelten! / Bleibt in euern Hütten, euern Zelten! / Und ich reite froh in alle Ferne, / über meiner Mütze nur die Sterne.

  • Mir ist die gefährliche Freiheit lieber als eine ruhige Knechtschaft.

  • Freiheit liebt das Tier der Wüste, / frei im Äther herrscht der Gott, / ihrer Brust gewalt'ge Lüste / zähmet das Naturgebot; / doch der Mensch in ihrer Mitte / soll sich an den Menschen reihn, / und allein durch seine Sitte / kann er frei und mächtig sein.

  • Zur Aufklärung wird nichts erfordert als Freiheit, und zwar die unschädlichste unter allem, was nur Freiheit heißen mag, nämlich die: Von seiner Vernunft in allen Stücken öffentlich Gebrauch zu machen.

  • Wer seine Schranken kennt, der ist der Freie, / wer frei sich wähnt, ist seines Wahnes Knecht.

  • Zwang hindert vielleicht manche Vergehung, raubt aber selbst den gesetzmäßigen Handlungen von ihrer Schönheit. Freiheit veranlaßt vielleicht manche Vergehung, gibt aber selbst dem Laster eine minder unedle Gestalt.

  • Freiheit bedeutet Verantwortlichkeit. Das ist der Grund, weshalb die meisten Menschen sich vor ihr fürchten.

  • Es binden Sklavenfesseln nur die Hände. / Der Sinn, er macht den Freien und den Knecht.

  • Dass die Wölfe nach Freiheit schreien, ist begreiflich; wenn die Schaafe in ihr Geschrei einstimmen, so beweisen sie damit nur, dass sie Schaafe sind.

  • Auf der Erkenntnis beruht die Freiheit.

  • Wie Überfüllung strenge Fasten zeugt, / so wird die Freiheit, ohne Maß gebraucht, / im Zwang verkehrt.

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