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Ansehen Zitate

105 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Ansehen

  • Kannst du nicht allen gefallen durch deine Tat und dein Kunstwerk, / mach' es wenigen recht; vielen gefallen ist schlimm.

  • Soweit die Erde Himmel sein kann, soweit ist sie es in einer glücklichen Ehe.

  • Die Waffen sollen der Toga weichen, der Lorbeerkranz dem politischen Ansehen.

  • Ein guter Ruf, der fünfzig Jahre währt, / Wird oft durch eine schlechte Tat entehrt.

  • Machen Sie sich erst einmal unbeliebt, dann werden Sie auch ernstgenommen.

  • Der erste Monat der Ehe ist der Monat des Honigs und der zweite der Monat des Absinths.

  • Nicht der Mangel der Liebe, sondern der Mangel der Freundschaft macht die unglücklichen Ehen.

  • Der höhere Mensch empfindet keine Verbitterung darüber, wenn ihn die Menschen nicht beachten.

  • Achtung verdient, wer erfüllt, was er vermag.

  • Gut gehängt ist besser als schlecht verheiratet.

  • Glücklich leben die Zikaden; denn sie haben stumme Weiber.

  • Selbst eine gute Ehe ist Bußzeit.

  • Die Ehre wohnt beim Reichtum. Reichtum übt / die größte Herrschaft über Menschenseelen.

  • Man soll sich beim Eingehen einer Ehe die Frage vorlegen: Glaubst du, dich mit dieser Frau bis ins Alter hinein gut zu unterhalten? Alles andere in der Ehe ist transistorisch, aber die meiste Zeit des Verkehrs gehört dem Gespräche an.

  • Du willst bei Fachgenossen gelten? / Das ist verlorene Liebesmüh. / Was dir mißglückt, verzeihn sie selten, / was dir gelingt, verzeihn sie nie!

  • Das ganze Glück des Menschen besteht darin, bei anderen Achtung zu genießen.

  • Die Ehe ist deswegen so beliebt, weil sie das Maximum der Versuchung mit dem Maximum der Gelegenheit verbindet.

  • Eine gute Ehe, wenn es eine solche gibt, benötigt die Liebe nicht. Sie strebt nach der Freundschaft hin. Es ist eine süße Lebensgemeinschaft, voll Beständigkeit, Vertrauen und einer unendlichen Menge nützlicher und dauerhafter Dienstleistungen und wechselseitiger Verpflichtungen.

  • Die Liebe gefällt mir mehr als die Ehe, weil ja auch ein Roman unterhaltender ist als Geschichte.

  • Ach, wie nichtig, ach, wie flüchtig / ist des Menschen Ehre! / Über den, dem man hat müssen / heut' die Hände höflich küssen, / geht man morgen gar mit Füßen.

  • Eine gute Ehe besteht aus einer besseren Hälfte und einer stärkeren Hälfte.

  • Wer unglücklich verheiratet ist, hat bereits einen Vorschuß auf die Hölle empfangen.

  • Wer sich darüber Sorgen macht, was seine Freunde von ihm denken, wäre erstaunt, wenn er wüßte, wie selten sie es tun.

  • Gleiches Blut, gleiches Gut und gleiche Jahre geben die besten Ehepaare.

  • Wenn die Henne kräht vor dem Hahn, / die Frau redet vor dem Mann, / so soll man die Henne kochen / und die Frau mit einem kräftigen Prügel pochen.

  • Es ist das Geheimnis einer guten Ehe, daß einer Serienaufführung immer wieder Premierenstimmung gegeben wird.

  • Eheleute, die sich lieben, sagen sich tausend Dinge, ohne zu sprechen.

  • Das große Geheimnis jeder guten Ehe ist, jeden Unglücksfall als Zwischenfall und keinen Zwischenfall als Unglücksfall zu behandeln.

  • Nichts ist wahrlich so wünschenswert und erfreuend, / als wenn Mann und Weib, in herzlicher Liebe vereinigt, / ruhig ihr Haus verwalten: Dem Feind ein kränkender Anblick, / aber Wonne dem Freund.

  • Daß zwei Menschen zusammen leben können, ist eines der größten Wunder. In den meisten Fällen können sie es auch gar nicht, was dadurch verdeckt wird, daß sie auch nicht auseinander können.

  • Für als Alter oder die späteren Jahre, wo man allein steht, ist die Ehe nötig und erwünscht. Die Jugend findet überall ihre Freuden.

  • Bräute lispeln, Weiber kreischen: / Wie verändert ist die Stimme! / Bräutigam streichelt, Ehemann geißelt: / Wie verwandelt sind die Hände!

  • Die Liebe hat ihre eigene Sprache. Die Ehe kehrt zur Landessprache zurück.

  • Wer nicht achtet, wird geachtet.

  • Ich mußte also, den Orakelspruch und seinen Sinn vor Augen, zu allen wandern, die etwas zu wissen schienen. Und beim Hunde, Ihr Athener - denn Euch muß ich die Wahrheit gestehen, mir widerfuhr wahrlich solches: Die Berühmtesten schienen mir beinahe die Dürftigsten, wenn ich, dem Gotte folgend, prüfte, andere aber, die als geringer galten, noch brauchbare Männer zu sein, wenn es auf das einsichtige Verhalten ankommt.

  • Eine Möglichkeit, das letzte Wort zu haben, hat der Ehemann immer: Er kann um Verzeihung bitten.

  • Die meisten Differenzen in der Ehe beginnen damit, daß eine Frau zuviel redet und ein Mann zuwenig zuhört.

  • Der Mann muß der öffentlichen Meinung trotzen, das Weib sich ihr unterwerfen.

  • Es ist eine gar leidige Sache in der Ehe, wenn jeder sich hinsetzt, erwartungsvoll, daß ihn der andere nun glücklich machen soll. Es kann auf diese Weise leicht dahin kommen, daß beide allein und unbeglückt sitzenbleiben.

  • Manche Menschen gelten nur deshalb etwas in der Welt, weil ihre Fehler die Fehler der Gesellschaft sind.

  • Wer eine zeitlang Skandal erregt, glaube nicht, daß er die Welt bewegt.

  • Es ist viel mehr wert, jederzeit die Achtung der Menschen zu haben als gelegentlich ihre Bewunderung.

  • Jedes brave eheliche Verhältnis endet mit Freundschaft.

  • Wenn Mann und Frau auch auf dem gleichen Kissen schlafen, so haben sie doch unterschiedliche Träume.

  • Wer seine Mitmenschen achtet, wird selbst geachtet.

  • Wohl besser ist's, ohn' Anerkennung leben / und durch Verdienst des Höchsten wert zu sein, / als unverdient zum Höchsten sich erheben, / groß vor der Welt und vor sich selber klein.

  • Manche Ehen gehen an der beiderseitigen Unfähigkeit zugrunde, sich auszusprechen. Sie schweigen sich tot.

  • In einer guten Ehe fügen sich Himmel und Erde zusammen.

  • Wenn nun in der Kunst, die Menschen im geselligen Verkehr für sich einzunehmen, derjenige der größte Meister ist, von dem die anderen zufriedener mit sich selbst weggehen, als sie gekommen sind, so ist wohl klar, daß Zeichen von Achtung wirksamer sein werden, die Menschen zu gewinnen, als Zeichen von Wohlwollen.

  • Alle gemeinsamen Freuden in einer Ehe machen sie fester, alle einsamen lockern sie.

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