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Alter Zitate

397 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Alter

  • Alter schützt vor Liebe nicht, aber Liebe vor dem Altern.

  • Alle wollen alt werden, aber keiner will es sein!

  • Alt ist man dann, wenn man an der Vergangenheit mehr Freude hat als an der Zukunft.

  • Bei den Großvätern ist die Weisheit und der Verstand bei den Alten.

  • Wer behauptet, das Älterwerden ist eine einfache Sache, der lügt. Ich kenne keine Frau, der es angenehm ist, Falten zu kriegen und das, was man an äußerlicher Attraktivität einbüßt, durch sogenannte innere Werte zu ersetzen. Unsere Jugendkult-Gesellschaft hat keinen Respekt vor dem Alter.

  • Alles, was Spaß macht, hält jung.

  • Ein Mann mit weißen Haaren ist wie ein Haus, auf dessen Dach Schnee liegt. Das beweist aber noch lange nicht, daß im Herd kein Feuer brennt.

  • Älter werden heißt auch besser werden.

  • Das Alter ist wie die Woge im Meer. Wer sich von ihr tragen läßt, treibt obenauf. Wer sich dagegen aufbäumt, geht unter.

  • Was kann, wenn man nahe dran ist, diese Welt zu verlassen, tröstender sein, als zu sehen, daß man nicht umsonst gelebt habe, weil man einige, wenngleich nur wenige, zu guten Menschen gebildet hat!

  • Der zweite Frühling kommt mit den dritten Zähnen.

  • Frauen im mittleren Alter sollten nicht traurig sein - auch in der Geschichte kommt nach dem Mittelalter die Neuzeit.

  • Ich wollt`, es gäb` kein Alter zwischen 16 und 23, oder die jungen Leute würden`s überschlafen; denn dazwischen gibt`s nichts als Jungfern Kinder machen, dem Alter Schabernack antun, stehlen und raufen.

  • Alt werden heißt sich selbst ertragen lernen.

  • Die Tragödie des Alters ist nicht, daß man alt ist, sondern das man jung ist.

  • Als ich jung war, hielt ich 60jährige für eine andere Sorte Mensch. Jetzt glaube ich, 20jährige sind eine andere Sorte.

  • Jimmy Carter hat zu mir gesagt: "Ich habe dich im Fernsehen wieder einmal auf einem Pferd gesehen. Wie kommt es bloß, daß du so jung aussiehst?" Darauf ich: "Das ist ganz einfach, Jimmy - ich nehme nur alte Pferde."

  • Gold und Lachen können das Alter zur Jugend machen.

  • Die große Chance des Älterwerdens ist die, daß es einen Wurscht sein kann, was die Leute sagen.

  • Man wird alt, wenn die Leute anfangen zu sagen, daß man jung aussieht.

  • Alte Herren und Kometen werden aus dem gleichen Grund verehrt: Wegen ihrer langen Bärte und der Behauptung, daß sie die Ereignisse voraussagen.

  • Alles nimmt uns das Alter, sogar den Verstand.

  • Es gibt eine Art, das Leben zu verlängern, die ganz in unserer Macht steht: Früh aufstehen, zweckmäßiger Gebrauch der Zeit, Wählung der besten Mittel zum Endzweck und, wenn sie gewählt sind, muntere Ausführung.

  • Mit der Verdrängung der Alten verzichtet die Gesellschaft auf Erfahrung, Erinnerung und Geschichte. Sie muß das Defizit an Lebenserfahrung durch die Bereitstellung von Experten ausgleichen.

  • Wer nicht den Sinn seines Alters begreift, hat alles Unglück seines Alters.

  • Erst wenn ein Anzug abgetragen ist, beginnt seine "Glanzzeit".

  • Alle die Kränze der Lust, womit ich die Schläfe mir schmückte, / jede Salbe, die einst zierte mein lockiges Haar, / ist verflogen, o Freund; die Kränze sind alle verwelket. / Auch der Zunge Genuß, jegliche niedliche Kost / ging mit der Stunde dahin. Nur was die Seele mir schmückte, / was durch's Ohr ich dem Geist schenkte, das hab ich, o Freund.

  • Feigherzig und geschwätzig ist das Alter.

  • Jungsein ist kein Verdienst. So mancher 18-jährige kommt mir vor wie achtzig.

  • Du schaust in den Spiegel und merkst, daß dir was fehlt. Und spürst, daß es deine Zukunft ist.

  • Frauen sind wie Zigaretten: Zuletzt sammelt sich das ganze Gift im Mundstück.

  • Schweigend Zeit vergehen lassen macht einzelne Menschen und Völker wieder jung.

  • Alternde Menschen sind wie Museen: Nicht auf die Fassade kommt es an, sondern auf die Schätze im Innern.

  • Eine Gesellschaft ... die das Alter nicht erträgt ... wird an ihrem Egoismus zugrunde gehen.

  • Je älter ich werde, desto absurder kommt mir das Leben vor, und diese Absurditäten lassen sich nur mit Humor ertragen.

  • Ich habe keine Angst vorm Alter und finde, jede Falte in meinem Gesicht ist eine Erzählung aus meinem Leben.

  • An diesem Bangen, an diesem Verwelken der Sinne, / an dieser Grabessehnsucht fühl' ich es, / daß mir nicht fern das Ende der Tage!

  • Mit 60 Jahren fühlt man sich wie früher - es strengt nur mehr an.

  • Ehre, Geiz, Leid, Wein und Liebe / sind des Menschen Lebensdiebe.

  • Altern ist eine schlechte Gewohnheit, die ein beschäftigter Mann gar nicht erst aufkommen läßt.

  • Alte Kirchen haben trübe Augen.

  • Bevor ich ein alter Mann wurde, war ich darauf bedacht, würdig zu leben. Jetzt, im Alter, richtet sich mein Streben darauf, würdig zu sterben.

  • Man weigert sich, solange man im jugendlichen Drang den wechselvollen Alltag genießt, in den Greisen das eigene Schicksal zu sehen.

  • Der größte Irrtum junger Menschen ist ihre Vorstellung vom Alter. Ein gesunder alter Mann liebt wie mit zwanzig.

  • Nur den Göttern ist des Alters Bürde fremd.

  • Viele der Dreißigjährigen in Deutschland sind sehr ergraut an den Schläfen, denken alle an Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und an ihre Rente. Ich habe noch nie so viele alte Menschen um die 30 gesehen wie in Deutschland.

  • Nichts macht so alt wie der ständige Versuch, jung zu bleiben.

  • Wer Alter gleichsetzt mit Passivität und Abbau von Fähigkeiten, hat ein falsches Bild vom Altwerden und Altsein. Die schöpferischen Impulse in jedem Menschen sind nicht an die Lebensjahre gebunden.

  • Wenn alte Gäule in Gang kommen, sind sie nicht mehr zu bremsen.

  • Man müßte nochmals zwanzig sein - mit den Adressen von heute ...

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