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Aufmerksamkeit Zitate

35 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Aufmerksamkeit

  • Wer so viel Hass, Neid, Verleumdung, Wut, Liebe, Bewunderung und Streit erntete wie Karl May, verdiente es schon um dieser Kraft willen, gehört zu werden.

  • Es gibt zwei menschliche Hauptsünden, aus welchen sich alle anderen ableiten: Ungeduld und Lässigkeit. Wegen der Ungeduld sind die Menschen aus dem Paradiese vertrieben worden, und wegen der Lässigkeit kehren sie nicht zurück.

  • Wer hohe Türme bauen will, muß lange beim Fundament verweilen.

  • Zerstreutheit ist ein Zeichen von Klugheit und Güte. Dumme und boshafte Menschen sind immer geistesgegenwärtig.

  • Zerstreutheit ist Konzentration auf etwas anderes.

  • Aufmerksamkeit, mein Sohn, ist, was ich dir empfehle; / bei dem, wobei du bist, zu sein mit ganzer Seele.

  • Was wichtig ist, kocht man in einem besonderen Topf.

  • Lausche auf den Ton des Wassers, und du wirst eine Forelle fangen.

  • Ich jage niemals zwei Hasen auf einmal.

  • Wahrhaft Großes zu leisten, ist nur dem in sich ganz gesammelten und abgeschlossenen Gemüt möglich.

  • Es gibt in der Welt kein gewisseres Merkmal eines kleinen, schwachen Gemüts als den Mangel an Aufmerksamkeit. Was einmal verdient, getan zu werden, verdient auch, recht getan zu werden.

  • Bei jeder Arbeit ist es vor allem wichtig, daß man zuerst einmal einfach irgendwie anfängt. Dann kommt die Sache in Fluß.

  • Nachlässigkeit richtet selbst vorzügliche Anlage der Natur zugrunde.

  • Flüchtiges Arbeiten ist schlimmer als Sklaverei.

  • Ich meinerseits wollte lieber mit einem toten Menschen als mit einem zerstreuten in Gesellschaft sein. Denn wenngleich mir der Tote kein Vergnügen macht, so bezeigt er mir doch wenigstens keine Verachtung. Hingegen der Zerstreute sagt mir, zwar in stummer Sprache, jedoch sehr deutlich, daß er mich seiner Aufmerksamkeit nicht für wert hält

  • Es ist besser, in einer Wüste wach zu sein, als in einem Paradies zu schlafen.

  • Sammlung? Mein Kind, sprach das der Zufall bloß? / Wie, oder fühltest du des Wortes Inhalt, / das du gesprochen, Wonne meinem Ohr? / Du hast genannt den mächt'gen Weltenhebel, / der alles Große tausendfach erhöht / und selbst das Kleine näher rückt den Sternen. / Des Helden Tat, des Sängers heilig Lied, / des Sehers Schaun, der Gottheit Spur und Walten, / die Sammlung hat's getan.

  • Die Aufmerksamkeit ist der Meißel des Gedächtnisses.

  • Pedanten sind Menschen, für die der Weg wichtiger ist als das Ziel.

  • Unsre Neigungen, Gedanken, / scheinen gleich sie ohne Schranken, / gehn doch, wie die Rinderherde, / eines in des andern Tritt. / Drum, bei allem, was ihr macht, / sei der Anfang reif bedacht.

  • Unter den Mitteln, in dieses Leben Freude zu bringen, gibt es vor allem zwei: Gutes tun und dann etwas gut tun.

  • Jede Kleinigkeit, zu sehr / verschmäht, die rächt sich, Bruder.

  • Wenn ich so viele Dinge erreicht habe, so liegt das daran, daß ich immer nur eine Sache zur gleichen Zeit wollte.

  • Weibergedanken eilen immer ihren Handlungen voraus.

  • Aufmerksamkeit auf alles, was um uns her vorgehet, leitet zum Nachdenken, liefert uns Stoff zur Menschenkenntniß, erweitert unsere Gefühle, beschäftigt die Einbildungskraft, dient zur Unterhaltung, macht uns zu wahren Menschen.

  • Für den Behutsamen gibt es keine Unfälle und für den Aufmerksamen keine Gefahren. Man soll nicht das Denken verschieben, bis man im Sumpfe bis an den Hals steckt, es muss im Voraus geschehen.

  • Jeglicher Anlass sei dir für eine Aufmerksamkeit recht.

  • Deine Aufmerksamkeit sollte so beweglich sein, dass du sie augenblicklich auf ganz unterschiedliche Gegenstände und Personen richten kannst, die dir begegnen.

  • Gegen die List ist die beste Vormauer die Aufmerksamkeit. Für feine Schliche eine feine Nase.

  • Die Urteile sind verschieden: Der Unentschiedene bleibe aufmerksam, und nicht sowohl auf das, was geschehen wird, als auf das, was geschehen kann, bedacht.

  • Denn das ist eben die Eigenschaft der wahren Aufmerksamkeit, dass sie im Augenblick das Nichts zu allem macht.

  • Unaufmerksamkeit lässt das Schiff stranden.

  • Gewöhne dich daran, bei dem, was ein anderer sagt, mit Aufmerksamkeit zu weilen, und versetze dich womöglich in die Seele des Sprechenden.

  • Auf alles, was der Mensch vernimmt, muss er seine ungeteilte Aufmerksamkeit oder sein Ich richten.

  • Glück in der Ehe setzt viele kleine Aufmerksamkeiten und manchmal eine große Unaufmerksamkeit voraus.

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