Mark Aurel

römischer Kaiser

* 26.04.121 - Rom, Italien
† 17.03.180 - Vindobona bei Wien, Österreich

Zitate von Mark Aurel

  • Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Betrachte einmal die Dinge Von einer anderen Seite, als du sie bisher sahst; denn das heißt ein neues Leben beginnen. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Blicke in dein Inneres! Da drinnen ist eine Quelle des Guten, die niemals aufhört zu sprudeln, solange du nicht aufhörst nachzugraben. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Die beste Art sich zu rächen ist: Nicht Gleiches mit Gleichem zu vergelten. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Sei wie ein Fels, an dem sich beständig die Wellen brechen! Er bleibt stehen, und rings um ihn legen sich die angeschwollenen Gewässer. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Was dem Schwarm nicht nützt, das nützt auch der einzelnen Biene nicht. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern daß man nie beginnen wird, zu leben. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Was Du erhältst, nimm ohne Stolz an! Was Du verlierst, gib ohne Trauer auf! (Quelle/Zusatzinfo)
  • Wie lächerlich und weltfremd ist der, der sich über irgend etwas wundert, das im Leben vorkommt. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Ein jeder ist soviel wert, als die Dinge wert sind, um die es ihm ernst ist. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Wir sind zur Gemeinschaft geschaffen wie Füße, wie Hände, wie die untere und die obere Reihe unserer Zähne. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Laß dich das Zukünftige nicht anfechten! Du wirst, wenn es nötig ist, schon hinkommen, getragen von derselben Geisteskraft, die dich das Gegenwärtige beherrschen läßt. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Die Kunst zu leben hat mit der Fechtkunst mehr Ähnlichkeit als mit der Tanzkunst, insofern man auch auf unvorhergesehene Streiche gerüstet sein muß. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Bald - und du hast alles vergessen. Bald - und alles hat dich vergessen. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Oft tut auch der Unrecht, der nichts tut. Wer das Unrecht nicht verbietet, wenn er kann, der befiehlt es. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Jede Änderung des Sinnes muß davon ausgehen, daß die neue Ansicht die richtige und die gute sei, nicht davon, daß sie Annehmlichkeiten und äußere Vorteile schafft. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Diejenigen, die nicht mit Aufmerksamkeit den Bewegungen ihrer eigenen Seele folgen, geraten notwendig ins Unglück. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Nachsicht ist ein Teil der Gerechtigkeit. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Wenn du dir selber eine Freude machen willst, dann denk an die Vorzüge deiner Mitmenschen. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Mache dich von den Vorurteilen los, und du bist gerettet. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Schändlich ist es, wenn deine Seele ermüdet, bevor der Leib müde ist. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Traurig ist es, wenn in einem Leben die Seele eher ermüdet als der Leib. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Der König ist das lebendige Gesetz. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Wer das Unrecht nicht verbietet, wenn er kann, der befiehlt es. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Niemand kann seinen Leidenschaften und seinem Nutzen zur gleichen Zeit dienen. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Wer sündigt, versündigt sich an sich selbst; denn durch die unrechte Handlung macht er sich schlecht und schadet also sich selbst. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Beste Art sich zu wehren: sich nicht anzugleichen. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Betrachte die ganze Natur, wovon du nur ein winziges Stücklein bist, und das ganze Zeitmaß von welchem nur ein kurzer und kleiner Abschnitt dir zugewiesen ist, und das Schicksal, wovon das deinige nur ein Bruchteil bildet. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Der Geist des Alls ist gemeinschaftsfördernd. Wenigstens machte er die niedrigen Wesen wegen der höheren und passte die höheren einander an. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Gewöhne dich daran, bei dem, was ein anderer sagt, mit Aufmerksamkeit zu weilen, und versetze dich womöglich in die Seele des Sprechenden. (Quelle/Zusatzinfo)
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Portrait: Walther von der Vogelweide