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Handel Zitate

54 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Handel

  • Der Kluge verkauft seinen Essig teurer als der Narr seinen Honig.

  • Man soll erst siebenmal "Nein sagen, bevor man "Ja" sagt.

  • Ein guter Kunde wechselt drei Jahre lang nicht das Geschäft. Ein gutes Geschäft wechselt drei Jahre lang nicht den Kunden.

  • Falsche Waage ist dem Herrn ein Greuel.

  • Nicht vom Kaufen lernst du, sondern vom Verkaufen!

  • Feuer, Sturm, Erdbeben mögen meine Gebäude zerstören, meine Einrichtungsgegenstände und meine Waren - ich verliere nicht Viel, wenn mir das Vertrauen meiner Kunden erhalten bleibt.

  • Kein Kunde kauft jemals ein Erzeugnis. Er kauft immer nur das, was das Erzeugnis für ihn leistet.

  • Man kauft kein Boot, das unter Wasser steht.

  • Ohne Lob nicht verkaufen, ohne Tadel nicht einkaufen!

  • Wenn ich Hundefutter verkaufen will, muß ich erst einmal die Rolle des Hundes übernehmen; denn nur der Hund allein weiß ganz genau, was Hunde wollen.

  • Wer Lust zu tauschen hat, hat Lust zu täuschen.

  • Wer kein freundliches Gesicht hat, darf keinen Laden aufmachen.

  • Man kann alles verkaufen, wenn es gerade in Mode ist. Das Problem besteht darin, es in Mode zu bringen.

  • Der Handel ist die Schule des Betrugs.

  • Richtige Waagschalen und volles Maß schaden keinem Händler.

  • Handeln soll man wie ein Zigeuner, doch zahlen wie ein Herr.

  • Ohne Schwindel ist nichts zu verkaufen.

  • Probieren weckt die Lust zum Kauf.

  • Der Handel wird er nur im Kleinen betrieben, muß für schmutzig gelten. Wenn er aber im Großen und ausgedehnt betrieben wird, viele Waren von allen Seiten eingeführt und vielen Leuten ohne Schwindel ihre Bedürfnisse liefert, verdient er gerade keinen Tadel.

  • Der Kaufmann hat in der ganzen Welt dieselbe Religion.

  • Willst du nichts Unnützes kaufen, / mußt du nicht auf den Jahrmarkt laufen.

  • Ein Kaufmann macht durch allzu großes Rühmen / die Ware, die ihm feil ist, nur verdächtig.

  • Kauf kein Salz, bevor du daran geleckt hast!

  • Der Handel verdirbt die reinen Sitten, und dies war der Gegenstand der Klagen Platons. Aber er verfeinert und mildert, wie wir täglich sehen, die rohen Sitten.

  • Euch, ihr Götter, gehört der Kaufmann. Güter zu suchen, / geht er, doch an sein Schiff knüpfet das Gute sich an.

  • Wer kauft, hat hundert Augen nötig, wer verkauft, nur eins.

  • Einem Lässigen gerät sein Handel nicht.

  • Mit Fristgeben gedeiht der Handel.

  • Betrug ist der Krämer Acker und Pflug.

  • Es ist ein eigner Pflug, womit Verkäufer pflügen / das Feld der Kaufmannschaft. Wie heißt er denn? Das Lügen.

  • In der Not ist schlecht handeln.

  • Wie ein Nagel in der Mauer zwischen zweien Steinen steckt, also steckt auch Sünde zwischen Käufer und Verkäufer.

  • Ein Kaufmann kann sich schwerlich hüten vor Unrecht und ein Krämer vor Sünden.

  • Die Augen halte zu und deine Beutel offen! / Ein solcher Kunde ist's auf den die Krämer hoffen.

  • Wenn die Hunde hinken, die Weiber weinen und die Krämer schwören, so hat das nicht viel zu bedeuten.

  • Man rühmt nicht, was man nicht verkaufen will.

  • Nur die Kunden können Könige sein, die sich wie Könige benehmen.

  • Mancher Kaufmann betrügt ohne Skrupel; aber stehlen würde er schlechterdings nicht.

  • Macht der Staat erzwungene Preise, mit denen der Käufer oder Verkäufer nicht einverstanden ist, so verbirgt der Geldbesitzer sein Geld oder der Warenbesitzer seine Ware, und der Handel ist vernichtet. So läßt der Handel sich nicht berechnen oder unter Gesetze bringen. Er macht sich selbst Preis und Gesetz.

  • Ein Spitzenverkäufer ist ein Mann, der seiner Frau klarmacht, daß es eine Schande wäre, wenn sie ihre wunderschöne Figur unter einem Nerzmantel verbergen würde.

  • Zeigt wie ein Krämer erst die schlechtste Ware, / Vielleicht bringt Ihr sie an; geläng' es nicht, / Dann wird der Glanz der Bessern Euch erhöht, / Zeigt Ihr die Schlechte erst.

  • Wenn ein Schlachter sich nicht badet, hat er keine Kundschaft.

  • Wohl dreimal soviel Land / gäb' ich dem wohlverdienten Freund, / doch wo's auf Handel ankommt, merkt ihr wohl, / da zank' ich um ein Neuntel eines Haars.

  • Von Nanking bis Peking sind die Käufer nicht so klug wie die Verkäufer.

  • Habens gekauft; es freut sie baß. / Eh man's denkt, so betrübt sie das.

  • Handel und Wandel muß getrieben sein.

  • Handel und Wandel leidet keine Freundschaft.

  • Wie einer handelt, so sagt man ihm nach.

  • Handel / Hat Wandel.

  • Am Handel erkennt man die Ware.

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