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Benjamin Franklin

amerikanischer Politiker und Wissenschaftler (1706 - 1790)

32 Zitate, Sprüche & Aphorismen

  • Eine Investition in Wissen bringt immer noch die besten Zinsen.

  • Wer Freiheiten aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.

  • Dreimal umziehen, ist so schlimm wie einmal abbrennen.

  • Ein wahrhaft großer Mann wird weder einen Wurm zertreten, noch vor dem Kaiser kriechen.

  • Im zwanzigsten Lebensjahr regiert der Wille, im dreißigsten das Wissen, im vierzigsten das Urteil.

  • Nichts schmerzt so sehr wie fehlgeschlagene Erwartungen, aber gewiß wird auch durch nichts ein zum Nachdenken fähiger Geist so lebhaft wie durch sie erweckt.

  • Die Katze in Handschuhen fängt keine Mäuse.

  • Um einen anderen zu überzeugen, muß man seine Angelegenheit ruhig und genau darlegen. Kratzen Sie sich dann am Kopf oder schütteln Sie ihn ein bißchen und sagen Sie dann, daß Sie sich aber möglicherweise auch irren können. Diese Bemerkung hindert Ihren Gesprächspartner daran, Ihnen gleich wütend zu widersprechen. Er wird eher versuchen, Ihnen zu helfen, die Wahrheit zu finden und Zweifel zu überwinden.

  • Früh zu Bett und früh aufstehen macht gesund, reich und klug.

  • Zufriedenheit ist der Stein der Weisen. Zufriedenheit wandelt in Gold, was immer sie berührt.

  • Gläubiger haben ein besseres Gedächtnis als Schuldner.

  • Für einen leeren Sack ist es schwer, aufrecht zu stehen.

  • Liebe deine Feinde; denn sie sagen dir deine Fehler!

  • Demokratie ist, wenn zwei Wölfe und ein Schaf über die nächste Mahlzeit abstimmen.

  • Es gab nie einen guten Krieg oder einen schlechten Frieden.

  • Nur zwei Dinge auf dieser Welt sind uns sicher: Der Tod und die Steuer.

  • Ist die Zeit das Kostbarste unter allem, so ist Zeitverschwendung die allergrößte Verschwendung.

  • Ihr klagt über die vielen Steuern: Unsere Trägheit nimmt uns zweimal soviel ab, unsere Eitelkeit dreimal soviel und unsere Torheit viermal soviel.

  • Wenn wir die Hälfte unserer Wünsche erfüllen, verdoppeln wir unsere Sorgen.

  • Den alten Gesetzen unseres Junto gemäß enthielt ich mich des Gebrauchs jedes Worts oder Ausdrucks, welcher eine feste Ansicht bedeutete, wie z. B. "gewiß", "unzweifelhaft" usw. und bediente mich statt derselben der Ausdrücke "mich dünkt", "ich fürchte", "ich stelle mir vor, daß "eine Sache so oder so sei, oder "mir erscheint es vorerst so". Wenn ein anderer irgendetwas behauptete, was ich für einen Irrtum hielt, so versagte ich mir das Vergnügen, ihm schroff zu widersprechen und ihm...

  • In Wirklichkeit ist vielleicht keine unserer natürlichen Leidenschaften so schwer zu überwinden wie der Stolz.

  • Es ist leichter, den ersten Wunsch zu unterdrücken, als die folgenden zu erfüllen.

  • In öffentlichen Angelegenheiten handeln nur wenige aus bloßer Rücksicht auf das Wohl ihres Landes, was sie auch immer vorschützen mögen, und wenn ihre Handlungen auch wirklich dem Lande zum Nutzen gereichen, haben die Menschen doch ursprünglich erwogen, daß ihr eigener Vorteil und derjenige des Landes eins seien.

  • Wer euch sagt, daß ihr anders reich werden könnt als durch Arbeit und Sparsamkeit, der betrügt euch, der ist ein Schelm.

  • Tugend ist der einzige Adel.

  • Hüte dich, alles was du besitzest, als dein Eigentum zu betrachten!

  • Wenn du den Wert des Geldes kennenlernen willst, versuche, dir welches zu borgen!

  • In der Not ist schlecht handeln.

  • Wer sich in Schulden steckt, gibt andern ein Recht über seine Freiheit.

  • Wer Eitelkeit zum Mittagsbrot hat, bekommt Verachtung zum Abendbrot.

  • Ein gutes Gewissen ist ein ständiges Weihnachten.

  • Der Weg zum Reichtum hängt hauptsächlich an zwei Wörtern: Arbeit und Sparsamkeit.

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