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Kampf Zitate

37 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Kampf

  • Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren.

  • Kämpfe mit denen, die kämpfen, und laß die Friedlichen in Frieden!

  • Der erste Schlag muß kräftig sein, dann ersparst du dir viele weitere.

  • Fasse den Schwanz des Leoparden nicht an! Aber wenn du einmal gefaßt hast, lasse ihn nicht mehr los!

  • Ich rede nicht dem Wahn das Wort, daß der Tod vor dem Feind köstlich sei. Ich rede einer Wahrheit das Wort: Daß es zu allen Zeiten ein unentrinnbarer Zwang ist, das, was man liebt, verteidigen zu müssen - auch mit dem Leben.

  • Wenn die Elefanten sich aneinander reiben, ist es um die Mücken geschehen.

  • Wer davon lebt, einen Feind zu bekämpfen, hat ein Interesse daran, daß er am Leben bleibt.

  • Um eine Frau kann man kämpfen, aber nicht um ein Publikum.

  • Was den berühmten "Kampf ums Dasein" betrifft, so scheint er mir einstweilen mehr behauptet als bewiesen. Es kommt vor, aber als Ausnahme. Der Gesamtaspekt des Lebens ist nicht die Notlage, die Hungerplage, vielmehr der Reichtum, die Üppigkeit, selbst die absurde Verschwendung. Wo gekämpft wird, kämpft man um Macht.

  • Kämpfen hält jung.

  • 's ist mißlich, wenn die schlechtere Natur / sich zwischen die entbrannten Degenspitzen / von mächtigen Gegnern stellt.

  • Das Los der Waffen wechselt hin und her: / Kein kluger Streiter hält den Feind gering.

  • Die meisten Menschen kämpfen heute nur gegen das, was geschieht, und dann ist es meistens schon zu spät.

  • In der Hitze flucht dem besten Kampf, wer seine Schäfte fühlte.

  • Was schrumpfen soll, laß sich erst aufblähen! Was schwach werden soll, laß zuvor stark werden! Was fallen soll, laß zuerst aufsteigen!

  • Der Tapfere hält beim Kampfe ein, wenn sein Gegner strauchelt.

  • Auch durch Beifall kann man Feinde aus dem Konzept bringen.

  • Die geschickteste Art, einen Konkurrenten zu besiegen, ist, ihn in dem zu bewundern, worin er besser ist.

  • Das, was die Menschen den Kampf ums Dasein nennen, ist nichts anderes als der Kampf um den Aufstieg.

  • Hüte dich, / in Händel zu geraten! Bist du drin, / führ' sie, daß sich dein Feind vor dir mag hüten!

  • Wo zwei Menschen sich küssen, da schleichen die andern vorüber; / wo sie sich prügeln, da stehn alle als Chorus herum.

  • Mit jemandem, der stärker ist als du, fange keine Feindschaft an! Ruhe aber nicht eher, als bis du dir den Feind, der schwächer ist als du, vom Halse geschafft hast!

  • Churchill war ein großer Kämpfer, aber kein großer Hasser, was ihn von Bismarck unterscheidet, der beides war.

  • Wenn die Herren sich schlagen, krachen den Knechten die Köpfe.

  • Wo lebt denn / das friedsame Geschöpf, das seines Lebens / sich nicht mit allen Lebenskräften wehrt?

  • Rundum der Kampf aufs Messer: / Lern du zu dieser Frist, / daß Wunden heilen besser / als Wunden schlagen ist!

  • Wer nicht vertrieben sein will, muß vertreiben.

  • Wenn Löwen um die Höhlen sich bekriegen, / entgelten ihren Zwist harmlose Lämmer.

  • Und ich seh nicht, was es frommt, / aus der Welt zu laufen, / magst du, wenn's zum Schlimmsten kommt, / auch einmal dich raufen.

  • Wer weder widerstehen will noch fliehen - wie ist dem zu helfen?

  • Besser Kampf als den Hals entzwei.

  • Heut' ballt man nur die Hände, man faltet sie nicht mehr.

  • Wenn dein Gegner Zuschlagen will: Lass ihn das Tun! Lass ihn Schlagen und dann... Gewinne!

  • Das Ziel ist, möglichst vielen Leuten das Leben zu retten, dabei aber nur eine Person, die Wurzel des Übels, zu töten.

  • Das Böse, und nicht den Gegner zu bekämpfen ist das Wesen der Kampfkunst.

  • Viele physische Kämpfe haben aufgehört, weil wir entweder gesiegt oder versagt haben.

  • Bei unserer Geburt treten wir auf den Kampfplatz und verlassen ihn bei unserem Tode.

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