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Leib Zitate

44 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Leib

  • Blut ist ein ganz besondrer Saft.

  • Es ist der Geist, der sich den Körper baut.

  • "Hüte dich vor den Gezeichneten" ist ein Schimpfwort, dem die Gezeichneten von einer gewissen Klasse der Nicht-Gezeichneten in der Welt seit jeher ausgesetzt gewesen sind. Mit größerem Recht könnten also die Gezeichneten sagen: "Hüte dich vor den Nicht-Gezeichneten! "

  • Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.

  • Die Seife ist ein Maßstab für den Wohlstand und die Kultur der Staaten.

  • Eine schöne Hand ziert den ganzen Menschen.

  • Ein schöner Fuß ist eine große Gabe der Natur. Diese Anmut ist unverwüstlich.

  • Das Äußere läßt aufs Innere schließen.

  • Wie es beim Weihrauch schwer nur gelingt, ihn des Dufts zu berauben, ohne sein Wesen zugleich zu vernichten, so lassen vom Leibe ohne Zerstörung des Ganzen sich Geist und Seele nicht scheiden.

  • Alle Glieder am Menschen sind Zungen.

  • Wir schlafen im Leibe wie Austern in der Schale.

  • Mein bester Freund, mein Leib, der ist mein ärgster Feind; / er bindt und hält mich auf, wie gut er's immer meint. / Ich haß und lieb ihn auch, und wenn es kommt zum Scheiden, / so reiß ich mich von ihm mit Freuden und mit Leiden.

  • Der Mensch ist das klügste aller Wesen, weil er Hände hat.

  • Schwarz ist die Büffelkuh, aber ihre Milch ist weiß.

  • Ein gewisser Freund, den ich kannte, pflegte seinen Leib in drei Etagen zu teilen, den Kopf, die Brust und den Unterleib, und er wünschte öfters, daß sich die Hausleute der obersten und untersten Etage besser vertrügen.

  • Oder wisset Ihr nicht, daß Euer Leib ein Tempel des heiligen Geistes ist, der in Euch ist, welchen Ihr habt von Gott?

  • Nichts gibt mehr Ausdruck und Leben als die Bewegung der Hände; im Affekt besonders ist das sprechendste Gesicht ohne sie unbedeutend.

  • Suche dir also deinen Körper gehorsam zu machen! Wenn du ihn so in Trägheit läßt, so wird der Körper dir nicht gehorchen, sondern du wirst ihm gehorchen müssen.

  • So steht unser Körper zwischen Seele und der übrigen Welt in der Mitte, Spiegel der Wirkungen von beiden, erzählt nicht allein unsere Neigungen und Fähigkeiten, sondern auch die Peitschenschläge des Schicksals, Klima, Krankheit, Nahrung und tausend Ungemach.

  • Glücklich, wem doch Mutter Natur die rechte Gestalt gab; / denn sie empfiehlet ihn stets, und nirgends ist er ein Fremdling!

  • Also bestimmt die Gestalt die Lebensweise des Tieres, / und die Weise zu leben, sie wirkt auf alle Gestalten / mächtig zurück.

  • Doch schmähn ob seiner Ungestalt den Nächsten ist / weitab vom Rechten, nicht gemäß dem Schicklichen.

  • Die hier überall gewöhnliche Sitte, jede Last auf dem Rücken zu schleppen, zerdrückt den Körperwuchs und bringt platte Physiognomien hervor. Bei den alten Griechen und in Italien tragen die Mädchen alles auf dem Kopf.

  • Es gibt nichts, was den zehn Fingern gleichkäme.

  • Je weniger eine Hand verrichtet desto zarter ist ihr Gefühl.

  • Es gibt kein besser Zeichen von einem wackern Gemüt als eine harte Hand.

  • Ob ein Mensch gewohnt ist mit rechtlichen Menschen zu leben, / ob er ein Gänsehirt ist, seht ihr beim ersten Blick.

  • Streitsücht'ge Nachbarsherrn sind eist und Körper, / die Grenzen wechseln und verwirren ie. / Man weiß oft nicht, auf wessen Grund an steht.

  • Ein Tor nur schließt aus äußerem Gehaben / getrost auf eines Menschen innere Gaben.

  • Sorge für deinen Leib, doch nicht so, als wenn er deine Seele wäre!

  • Ich werde umso schlechter von den fetten Mannsleiten denken, solange ich noch ein Auge habe, der Mannsbilder Gestalt zu unterscheiden.

  • Leib und Gut gehen miteinander.

  • Leib und Gut kann niemand zusammen verbrechen.

  • Der Leib ist das Hauptgut.

  • Wer Leib und Leben wagen will, ist zollfrei.

  • Saufen und weihen / Will sich nicht leiben.

  • Leibgut schwendet Hauptgut.

  • Wem ich meinen Leib gönne, dem gönn ich auch mein Gut.

  • Was wohl leibt, seelt oft übel.

  • Lediger Leib ist Goldes wert.

  • Wer groß Leibgeding hat, stirbt nicht gern.

  • Leib an Leib und Gut an Gut.

  • In schönem Leib / Wohnt freundlich Weib.

  • Längst Leib, längst Gut.

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