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Gilbert Keith Chesterton

britischer Schriftsteller und Journalist (1874 - 1936)

25 Zitate, Sprüche & Aphorismen

  • Der beste Beweis einer physischen Kraft ist der Hang nach hohen kühnen Idealen.

  • Jeder, der einen Zweifel laut werden lässt, definiert seine Religion.

  • Die Leute streiten, weil sie nicht gelernt haben zu argumentieren.

  • Tapferkeit ist stets ein Widerspruch in sich. Sie ist der mächtige Wille, am Leben zu bleiben, gekleidet in die Bereitschaft zu sterben.

  • Trinke, wenn du glücklich bist, niemals wenn du unglücklich bist.

  • Wandelbarkeit ist die große Tugend der Frau. Wer ein echtes Weib hat, braucht keinen Harem.

  • Der Mensch ist bereit, für jede Idee zu sterben. Voraussetzung dafür bleibt, daß ihm die Idee nicht ganz klar ist.

  • Fortschritt besteht nicht darin, daß wir in einer bestimmten Richtung unendlich weiterlaufen, sondern daß wir einen Platz finden, auf dem wir wieder eine Zeitlang stehenbleiben können.

  • Ein Puritaner ist ein Mensch, der die richtige Entrüstung in die falschen Dinge gießt.

  • Wahrheiten verwandeln sich in Dogmen, sobald sie diskutiert werden.

  • Das Glück ist ein Mysterium wie die Religion und duldet kein Rationalisieren.

  • Ein guter Roman erzählt die Wahrheit über den Helden, aber ein schlechter Roman erzählt die Wahrheit über den Autor.

  • Ein Abenteuer passiert dem, der es am wenigsten erwartet, d.h. dem Romantischen, dem Schüchternen. Insofern blüht das Abenteuer dem Unabenteuerlichen.

  • wenn einer im Delirium tremens immer Ratten sieht, ist er deshalb noch lange kein Naturforscher.

  • Schweigen ist die unerträglichste Erwiderung.

  • Das Abenteuer (...) ist etwas, das seinem Wesen nach zu uns kommt, etwas, was uns wählt und nicht erst gewählt wird.

  • Wer uns beweisen will, dass er die Fähigkeit besitzt, den Verschiedenheiten der Menschen sich anzupassen, der fahre in den nächstbesten Schornstein mitten in den Kreis einer Familie hinab und sage uns, dass er mit ihr gut auskam.

  • Man kann niemals eine Revolution machen, um damit eine Demokratie zu gründen. Man muss eine Demokratie haben, um eine Revolution herbeiführen zu können.

  • Je reicher einer ist, desto leichter wird es ihm, populär und hoch geehrt bei den Kannibalen zu werden.

  • Die Eitelkeit ist ruhig; sie sehnt sich nach dem Applaus der Menge.

  • Je ärmer (...) einer ist, desto mehr muss er sich auf seine Vergangenheit berufen, um ein Nachtquartier zu bekommen.

  • Ein Briefkasten heißt nur so; in Wahrheit ist er das Sanktuarium menschlichen Gedankenaustausches.

  • Es handelt sich nicht darum, ob wir treppauf oder treppab gehen, sondern wohin wir gehen und was das Ziel unserer Schritte ist.

  • Der Starke ist nicht mutig, der Schwache ist es, und wiederum ist es nur der Mutige, dem man in schlimmen Tagen Stärke zutrauen kann.

  • Je reicher einer ist, desto leichter ist es für ihn, ein Lump zu sein.

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