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Idee Zitate

62 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Idee

  • Nichts auf der Welt ist so kraftvoll wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.

  • Alle großen Ideen scheitern an den Leuten.

  • Die großen Ideen kommen auf Taubenfüßen daher.

  • In der Idee leben heißt das Unmögliche behandeln, als wenn es möglich wäre.

  • Dem Morgenrot einer neuen Idee geht es wie dem Morgenrot überhaupt: Die meisten Menschen findet es schlafend.

  • Ein Mann mit einer neuen Idee ist ein Narr - so lange, bis die Idee sich durchgesetzt hat.

  • Begriff ist Summe, Idee Resultat der Erfahrung; jene zu ziehen, wird Verstand, dieses zu erfassen, Vernunft erfordert.

  • Der Franzose sagt "l'appétit Vient en mangeant", und dieser Erfahrungssatz bleibt wahr, wenn man ihn parodiert und sagt: "l'idée Vient en parlant."

  • Hypothesen sind Gerüste, die man vor dem Gebäude aufführt und die man abträgt, wenn das Gebäude fertig ist. Sie sind dem Arbeiter unentbehrlich; nur muß er das Gerüste nicht für das Gebäude ansehn.

  • Der Wert einer Idee hat nichts mit der Wahrhaftigkeit dessen zu tun, der ihr Ausdruck gibt. Es ist sogar wahrscheinlich, daß eine Idee umso geistiger ist, je unaufrichtiger ein Mensch ist.

  • Die Idee ist das Absolute, und alles Wirkliche ist nur Realisierung der Idee.

  • Die Idee ist ein stehengebliebener Gedanke.

  • Jede Produktivität höchster Art, jedes bedeutende Aperçu, jede Erfindung, jeder große Gedanke, der Früchte bringt und Folge hat, steht in niemandes Gewalt und ist über aller irdischen Macht erhaben. Dergleichen hat der Mensch als unverhoffte Geschenke von oben, als reine Kinder Gottes zu betrachten.

  • Nur die Weisen sind im Besitz von Ideen. Die anderen Menschen sind von Ideen besessen.

  • Beschränkten Menschen ist es eigen, daß sie die wenigen Ideen, die in dem engen Kreise ihrer Fassungskraft liegen, mit einer Klarheit ergreifen, die uns in der Schätzung ihres Geistes oft irre macht. Sie sind wie Bettler, die das Gepräge und die Jahreszahl jedes ihrer Kreuzer kennen.

  • Die Ahnung ist des Herzens Licht.

  • Schädliche Ideen werden oft nur durch Mitheilung unschädlich gemacht.

  • Eine Idee ist nichts anderes als der Begriff von einer Vollkommenheit, die sich in der Erfahrung noch nicht vorfindet.

  • Ideen regieren die Welt.

  • Ideen können zünden wie der Blitz. Andere entwickeln sich lange, manche nie. Auf alle Fälle führt die Hoffnung weiter als die Furcht.

  • Die Ideen sind nicht für das verantwortlich, was die Menschen aus ihnen machen.

  • Napoleon gibt uns ein Beispiel, wie gefährlich es sei, sich ins Absolute zu erheben und alles der Ausführung einer Idee zu opfern.

  • Jeder Beginn einer Idee entspringt einer unmerklichen Verletzung des Geistes.

  • Wenn jemand erklärt, er hätte keine Ideen, dann liegt es an ihm selbst und nicht daran, daß keine Ideen greifbar wären. Es sind unzählige Äpfel von den Bäumen gefallen, ehe einer Newton zur Erkenntnis des Gravitationsgesetzes verhalf.

  • Eine Idee muß Wirklichkeit werden können, sonst ist sie eine eitle Seifenblase.

  • Ideen, ich gestehe es, interessieren mich mehr als Menschen, interessieren mich über alles. Ideen leben, kämpfen und sterben ganz wie die Menschen. Freilich kann man sagen, daß wir sie nur durch die Menschen kennenlernen, gleicherweise wie man das Wehen des Windes an der Bewegung des Schilfrohres erkennt, das er niederbeugt. Aber der Wind ist von größerer Bedeutung als das Schilf.

  • Verflucht! Zur rechten Zeit fällt einem nie was ein, / und was man Gutes denkt, kommt meist erst hintendrein.

  • Hat man sich einmal an dieses Leben in Ideen gewöhnt, so verlieren Kummer und Unglücksfälle ihren Stachel. Man ist wohl wehmütig und traurig, aber nie ungeduldig und ratlos.

  • Heiterkeit ist die Mutter der glücklichen Einfälle.

  • Wie oft verwechselt man Einfälle mit Ideen.

  • Eine Idee wird darum noch nicht wahr, weil jemand sich dafür geopfert hat.

  • Ein guter Einfall ist wie ein Hahn am Morgen. Gleich krähen andere Hähne mit.

  • Sich schöne Träume zu bilden, mögen diese nun Realität haben oder nicht, ist doch immer ein herrliches Vermögen der Menschheit.

  • Jede Tugend übt Gewalt über uns, wie auch jede Idee, die in die Welt tritt, anfangs tyrannisch wird.

  • Der Mensch ist bereit, für jede Idee zu sterben. Voraussetzung dafür bleibt, daß ihm die Idee nicht ganz klar ist.

  • Ideen sind ja nur das einzig wahrhaft Bleibende im Leben.

  • Talent zu Einfällen ist nicht Genie zu Ideen.

  • Klar nennt man die Ideen, die dasselbe Maß an Verwirrung haben wie unser eigener Geist.

  • Gebt mir eine große Idee, daß ich an ihr gesunde!

  • Tritt eine Idee in einen hohlen Kopf, so füllt sie ihn völlig aus - weil da keine ist, die ihr den Rang streitig machen könnte.

  • Jede große Idee, sobald sie in die Erscheinung tritt, wirkt tyrannisch; daher die Vorteile, die sie hervorbringt, sich nur allzubald in Nachteile verwandeln.

  • Verstand haben ist wichtig. Intuition haben ist wichtiger.

  • Die Ideen entzünden einander, wie die electrischen Funken.

  • Schiller war so wie alle Menschen, die zu sehr von der Idee ausgehen: Er hatte keine Ruhe und konnte nie fertig werden.

  • Ich verstehe unter einer Idee einen notwendigen Vernunftbegriff, dem kein kongruierender Gegenstand in den Sinnen gegeben werden kann.

  • Ein großes Übel in den Wissenschaften, ja überall, entsteht daher, daß / Menschen, die kein Ideenvermögen haben, zu theoretisieren sich vermessen.

  • Selig ist der, dem Gott eine große Idee beschert, für die er allein lebt und handelt, die er höher achtet als seine Freuden!

  • Wenn es darum geht, eine gute Idee durchzusetzen, da werde ich zum Brunnenvergifter.

  • Tatsachen werden eingeseift, Ideen rasiert.

  • Es ist die Idee und nicht der Schweiß, was Menschen und Nationen vorwärtsbringt.

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