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Anpassung Zitate

74 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Anpassung

  • Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muß man vor allem ein Schaf sein.

  • Jeder nimmt die Farbe seiner Umwelt an.

  • Bist du Amboß, sei geduldig, bist du Hammer, schlage zu!

  • Anpassung ist die Stärke des Schwachen.

  • Opportunist = Jenachdemer.

  • Opportunismus: Treue zur Macht.

  • Die Wahrheit richtet sich nicht nach uns, lieber Sohn, sondern wir müssen uns nach ihr richten.

  • Das Geheimnis, mit allen Menschen in Frieden zu leben, besteht in der Kunst, jeden seiner Individualität nach zu verstehen.

  • Lebe mit deinem Jahrhundert, aber sei nicht sein Geschöpf.

  • Niemand dankt dem geistreichen Menschen die Höflichkeit, wenn er sich einer Gesellschaft gleichstellt, in der es nicht höflich ist, Geist zu zeigen.

  • In einem wankenden Schiff fällt um, wer stillesteht, nicht wer sich bewegt.

  • Wenn ein Baum sich zu beugen versteht, wird er nie vom Winde gebrochen.

  • Wir sind so gewohnt, uns vor anderen zu verbergen, daß wir uns schließlich vor uns selber verbergen.

  • Opportunisten sind Leute, die von unten nach oben tauchen.

  • Verfahre ruhig, still, / brauchst dich nicht anzupassen. / Nur wer was gelten will, / muß andre gelten lassen.

  • Ich persönlich hoffe, dass wir im europäischen Mainstream des wirtschaftlichen und sozialen Denkens bleiben. Aber wenn man uns zwingt, etwas Anderes zu sein, dann werden wir etwas Anderes werden müssen.

  • Füge dich den Sitten, wo immer du bist!

  • Ein Opportunist ist ein Mann, der, wenn er in warmes Wasser fällt, beschließt, ein Bad zu nehmen.

  • Opportunisten sind Raubvögel, die kriechen.

  • Anpassung gehört zu den Menschenrechten.

  • Die Anpassung ist ein eigenes Lehrfach; der Intelligentere bringt es darin weiter, der Widerstrebende ist ein Problem der Ärzte und Psychologen.

  • Es ist ebenso beleidigend, in der Gesellschaft eines Dummkopfes etwas Geistreiches zu sagen, wie es schlechtes Benehmen wäre zu flüstern.

  • Tu, was deine Nachbarn tun, oder ziehe weg.

  • Wer sich nicht nach der Decke streckt, / dem bleiben die Füße unbedeckt.

  • Wenn du ins Wasser gesprungen bist, so benimm dich wie ein Fisch.

  • Wenn man angepaßt ist, begegnet man auch Leuten, die genau das suchen.

  • Wie es nichts Törichteres gibt als unzeitige Weisheit, so gibt es auch nichts Unverständigeres als übel angebrachte Klugheit. Es ist wirklich eine grobe Verkehrtheit, wenn man sich den übrigen nicht anbequemen und mit der Zeit, in der man geboren, nicht leben will. Dann sollte man sich doch wenigstens jenes Gesetzes erinnern, das bei den Festmählern der Griechen galt: "Sauf oder lauf!"

  • Je mehr sich die Männer den Wünschen der Frauen anpassen, desto weniger können die Frauen mit ihnen anfangen.

  • Lobt man mich, weil ich was Dummes gemacht, / dann mir das Herz im Leibe lacht; / schilt man mich, weil ich was Gutes getan, / so nehm ich's ganz gemächlich an. / Schlägt mich ein Mächtiger, daß es schmerzt, / so tu ich, als hätt er nur gescherzt, / doch ist es einer von meinesgleichen, / den weiß ich wacker durchzustreichen. / Hebt mich das Glück, so bin ich froh / und sing in dulci Jubilo; / senkt sich das Rad und quetscht mich nieder, / so denkt ich: Nun, es hebt sich wieder!

  • Versuche niemals jemanden so zu machen, wie du selbst bist. Du solltest wissen, daß einer von deiner Sorte genug ist.

  • Wer die Gesellschaft nicht entbehren kann, soll sich ihren Gebräuchen unterwerfen, weil sie mächtiger sind als er.

  • Man muß sein Brot mit dem Messer schneiden, welches einem das Schicksal, ob stumpf oder scharf, dazu in die Hand gibt.

  • Met alle Pläsir, sege de Burn, wenn se mösse.

  • Wer nicht mit dem großen Strom der Angelegenheiten mitschwimmt, der wird sofort als Outsider gestempelt.

  • Der Mensch wird, wie der Bach, krumm, wenn er stets nur den geringsten Widerstand sucht.

  • Lieblich ist es, zu seiner Zeit den Toren zu spielen.

  • Weil ich gelernt, wie ich mit Wölfen belle, / bin ich noch lange nicht ihr Spielgeselle.

  • Der Weidenzweig wird durch die Last des Schnees nicht gebrochen.

  • Jedermann hat sich zu bemühen, sich den Menschen anzupassen.

  • Nimm den Ton der Gesellschaft an, in der du bist! Maße dir nicht an, ihn anzugeben! Sei ernsthaft, lustig, sogar kurzweilig, je nachdem du die Stimmung deiner Gesellschaft findest! Das ist eine Gefälligkeit, die jeder einzelne der Mehrzahl schuldig ist.

  • Die Bäume, die / sich schmiegen, stehn an ihren Zweigen unversehrt, / und die sich sträuben, kommen samt der Wurzel um.

  • Man kann unmöglich in der Welt leben, ohne von Zeit zu Zeit Komödie zu spielen. Es nur im Notfalle zu tun, unterscheidet den anständigen vom unanständigen Menschen.

  • Besser als der Weise spielt niemand den Toren.

  • Willst du gewinnen der Menschen Gunst, / so mußt du lernen die saure Kunst, / zu sprechen stets mit feiner List, / wie andern der Schnabel gewachsen ist.

  • Wohnst du neben einem Lahmen, so wirst du hinken lernen.

  • Ein man die nüschel kere, / als in daz weter lere. / Den Mantel soll man kehren, / wie Wind und Wetter lehren.

  • Wer nicht trinkt, hat in der Kneipe nichts zu suchen.

  • Wer Tyrannei stürzen will, muß ihr dienen.

  • Ich verachte jeden Menschen, der gern Uniform trägt.

  • Wer bloßfüßig geht, hat auf den Sohlen eine dicke Haut.

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