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Anfechtung Zitate

42 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Anfechtung

  • Anfechtung ist die notwendige Kehrseite des Glaubens. Wer nicht angefochten wird, kann auch nicht glauben.

  • Denkst Du wirklich, es ist Schwäche, einer Versuchung nachzugeben? Es gibt furchtbare Versuchungen, denen zu unterliegen Kraft verlangt. Kraft und Mut. Sein ganzes Leben in einem einzigen Moment aufs Spiel zu setzen, alles in einem Wurf zu wagen - das ist keine Schwäche.

  • Der Teufel schläft nicht.

  • Wer ist so fest, den nichts verführen kann?

  • Verflucht, wer mit dem Teufel spielt!

  • Der Teufel hat Gewalt, sich zu verkleiden in lockende Gestalt.

  • Der Teufel ist nie so schwarz, wie man ihn malt.

  • Mein Kind, wenn dich die bösen Buben locken, so folge nicht.

  • Der Teufel spürt das Völkchen nie, / und wenn er sie beim Kragen hätte.

  • Feigheit ist der wirksamste Schutz gegen die Versuchung.

  • O über die schlaue Sünde, die einen Engel vor jeden Teufel stellt!

  • Wo Gott eine Kirche baut, stellt der Teufel eine Kapelle daneben.

  • Im Anfang ist der böse Trieb / ein bloßer Wandersmann, / doch zeigst du ihm, daß er dir lieb, / dein Gast wird er alsdann. / Wirfst du ihn dann nicht schnell hinaus, / wird er zuletzt der Herr im Haus.

  • Wehe dem Menschen, durch welchen Ärgernis kommt.

  • Die Gelegenheit ist der größte Dieb, ein Teufel über alle Teufel. Sie betört die Weisesten, befleckt die Keuschesten, hintergeht die Behutsamsten und verführt die Heiligsten.

  • Der Teufel hat mehr als zwölf Apostel

  • Wer eine Sünde zweimal begangen hat, der hält sie für keine Sünde mehr.

  • Der böse Trieb ist zuerst dünn wie Spinnfäden; bald aber wird er stark wie Wagenseile.

  • Jede Anfechtung verschönert den Menschen.

  • Des Menschen Tätigkeit kann allzu leicht erschlaffen, / er liebt sich bald die unbedingte Ruh; / drum get ich fern ihm den Gesellen zu, / der reizt und wirkt und muß als Teufel schaffen.

  • Der erhabene Kopf hat andere Versuchungen als der gemeine.

  • Durch die Welt sich zu helfen ist ganz was eignes; man kann sich / nicht so heilig bewahren als wie im Kloster, das wißt ihr. / Handelt einer mit Honig, er leckt bisweilen die Finger.

  • Ein anderes rät mir Lust, ein anderes Sinn. / Das Bessere seh ich und lob ich, Schlechterem folget mein Herz.

  • Wo Oasen sind, da sind auch Götzenbilder.

  • Wie oft bewirkt die Wahrnehmung der Mittel / zu böser Tat, daß man sie böslich tut. / Wenn du nicht dagewesen wärst, ein Mensch / gezeichnet von den Händen der Natur / und ausersehn zu einer Tat der Schmach, / so kam mir dieser Mord nicht in den Sinn.

  • Wenn die Armut die Mutter der Verbrechen ist, so ist der Mangel an Geist ihr Vater.

  • Ach, es versucht uns nichts so mächtig an der Mangel. / Die klügsten Fische treibt der Hunger an die Angel.

  • Gott zieht an einer Hand, der Teufel an beiden Beinen.

  • Den Anfechtungen deiner Sinnlichkeit siehe lachend so zu wie der Ausführung eines gegen dich verabredeten, dir aber gesteckten Schelmenstreichs!

  • Der Hehler ist schlimmer als der Stehler.

  • O list'ger Erbfeind! Heilige dir zur fangen, / köderst du sie mit Heil'gen.

  • Nur ein höherer Richter kennt die Schwere der Gewichte, die in weich organisierten Seelen so gerne nach unten ziehen.

  • Anfechtungen sind Umarmungen Gottes.

  • Der böse Trieb des Menschen erneuert sich jeden Tag.

  • Anfechtung macht gute Christen.

  • Anfangs ist der böse Trieb wie ein Vorübergehender, dann wie ein Gast und zuletzt wie ein Hausherr.

  • Wenn ihr angefochten werdet, durch Trübsal und Verzweiflung oder durch eine Gewissensnot, dann esst, trinkt, sucht Unterhaltung wenn euch die Gedanken an ein Mädchen aufhelfen, so tut so.

  • Eines der wirksamsten Verführungsmittel des Bösen ist die Aufforderung zum Kampf. Er ist wie der Kampf mit Frauen, der im Bett endet.

  • Der Himmel verhängt nicht immer Widerwärtigkeiten über uns, um uns zu demütigen, sondern auch, um uns stolz zu machen.

  • Wenn ich einen Gottlosen bekehren wollte, würde ich ihn in eine Wüste verbannen.

  • Die Höhe der wahren sittlichen Kraft eines Menschen lässt sich erst dann ermessen, wenn ihn die Umstände aus seiner gewohnten Sphäre gedrängt haben.

  • In die Hölle des Lebens kommt nur der hohe Adel der Menschheit; die Andern stehen davor und wärmen sich.

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