Anzeige

Besonnenheit Zitate

49 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Besonnenheit

  • Drücke den Pfeil zu schnell nicht ab, der nimmer zurückkehrt! / Glück zu zerstören, ist leicht, wiederzugeben so schwer.

  • Wer gar zuviel bedenkt, wird wenig leisten.

  • Wirf deine alten Schuhe nicht weg, ehe du neue hast!

  • Hüte Dich, alles zu begehren, was Du siehst, alles zu glauben, was Du hörst, alles zu sagen, was Du weißt, und alles zu tun, was Du kannst!.

  • Angesichts von Hindernissen mag die kürzeste Linie zwischen zwei punkten die krumme sein.

  • Erst wäg's, dann wag's! / Erst denk's, dann sag's!

  • Zu allem Handeln gehört Vergessen, wie zum Leben alles Organischen nicht nur Licht, sondern auch Dunkel gehört.

  • Man muß wissen, wie weit man zu weit gehen kann.

  • Still mit dem Aber! Die Aber kosten Überlegung.

  • Die nur ganz langsam gehen, aber immer den rechen Weg verfolgen, können viel weiter kommen als die, welche laufen und auf Abwege geraten.

  • So macht Bewußtsein Feige aus uns allen. / Der angebornen Farbe der Entschließung / wird des Gedankens Blässe angekränkelt, / und Wagestücke hohen Flugs und Werts, / durch diese Rücksicht aus der Bahn gelenkt, / verlieren so der Handlung Namen.

  • Wer mit Bedacht handelt, erreicht, was er erstrebt.

  • Leicht ist es, das noch Ruhende zu lenken, dem erst Kommenden zuvorzukommen, das noch Schwache zu beugen, das noch Kleine zu meistern. Darum ordne die Dinge in ihrem Noch-nicht-Sein! Lenke im Keim, was später ungelenk und unlenkbar ist!

  • Die höchste Krone des Helden ist die Besonnenheit mitten in Stürmen der Gegenwart.

  • Heizt nicht den Ofen euerm Feind so glühend, / daß er euch selbst versengt! Wir überrennen / durch jähe Eil das Ziel, nach dem wir rennen, / und gehn's verlustig. Denkt nur, wie die Flamme, / wenn sie den Trank geschwellt zum Überschäumen, / ihn scheinbar mehrend nur zerstäubt!

  • Von je ist es meine Art, daß ich von meinen Regungen keiner anderen folge als dem Gedanken, der sich mir beim Nachdenken als der beste erweist.

  • Trage nicht Datteln nach Arabien.

  • Besonnenheit ist die seidene Schnur, die durch die Perlenkette aller Tugenden läuft.

  • Jedes Gewaltsame, Sprunghafte ist mir in der Seele zuwider; denn es ist nicht naturgemäß.

  • Wo zwei zusammenstoßen, siegt der Besonnene.

  • Besinnt sich der Bräutigam, besinnt sich auch die Braut.

  • Verkäufe nicht den Pelz des Fuchses im Walde!

  • Aller Güter höchstes sei Besonnenheit.

  • Das ganze Reich des Unbewußten kann einmal als Reich des Bewußten erobert werden; denn man weiß nicht, wie weit die Besonnenheit steigen kann in höheren Verhältnissen, da sie ja in unsern niederen, bekannten sich in den großen Unterschieden und Sprüngen von Wilden zu Weltweisen offenbart.

  • Erst satteln, dann reiten! / Doch ist zuzeiten / verloren der Mann, / der ohne Sattel / nicht reiten kann.

  • Was fragst du viel; Wo will's hinaus? / Wo oder wie kann's enden? / Ich dächte, Freund, du bliebst zu Haus / und sprächst mit deinen Wänden.

  • Ich lernte, bängliches Erwägen / sei schläfrigen Verzugs bleierner Diener.

  • Il faut faire le pas selon la jambe. / Den Schritt muß man dem Bein anpassen.

  • Ein geschäftiges Weib tut keine Schritte vergebens.

  • Besser unbegonnen als unbesonnen.

  • Mittleren Menschen mag man den Mut loben, edlen die Besonnenheit.

  • Für Menschen ist der edelste / Gewinn die Vorsicht und ein klugbedachter Sinn.

  • Was lange dauern soll, sei lang erwogen.

  • Wer zuviel ergreift, kann es schlecht umfassen.

  • Wirf nicht erst ein Ding in den Busch, um es dann wieder herauszuholen!

  • Verbrenne nicht deine Tür, wenn du dich wärmen willst.

  • Der Mann, der einst des Löwen Haut verkaufte, / da er noch lebte, kam beim Jagen um.

  • Weil er besonnen, zürnte nicht auf ihn der Gott.

  • Wirf deinen Wanderstab nicht fort, ehe du aus dem Sumpfe bist!

  • Nur gemach in die Kohlen blasen, / so fährt die kein Staub in die Nasen.

  • Willst du einen Wächter haben, / der vor Schaden wacht? / Nimm dir einen an zum Diener / namens Wohlbedacht!

  • Niemand ist mehr Fehlern ausgesetzt als der Mensch, der nur aus Überlegung handelt.

  • Mische auch ein wenig Torheit / unter deine Besonnenheit! / Süß ist's, zur rechten Zeit zu tollen.

  • Der rechte Genius beruhigt sich von innen; nicht das hoch auffahrende Wogen, sondern die glatte Tiefe spiegelt die Welt.

  • Da zur Besonnenheit ein Gegenstand derselben gehört wie zur Unbesonnenheit dessen Entbehrung: So sind die gemeinen Herzen der Zeit viel zu verarmt, um der Besinnung ein reiches Feld zu geben.

  • Kraft und Wohlgestalt sind Vorzüge der Jugend, der des Alters aber ist Blüte der Besonnenheit.

  • Kein großes Werk wird unternommen oder getan in Besonnenheit. Es muss alles in einem Dorsel (Dusel) geschehen.

  • Wer langsam und besonnen geht / Doch oft zuerst am Ziele steht.

  • Wie unterscheidet sich nun die göttliche Besonnenheit von der sündigen? Durch den Instinkt des Unbewussten und die Liebe dafür.

Anzeige