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Das Schöne Zitate

35 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Das Schöne

  • Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden.

  • Beginnend mit dem sinnlich Schönen hienieden muß man dem Schönen an sich zuliebe immer weiter emporsteigen, als ginge es eine Stufenleiter hinauf, von einem einzelnen schönen Körper zu zweien und von zweien zu allen schönen Körpern, von den schönen Körpern sodann zu den schönen Lebensberufen und von diesen zu den schönen Wissensgebieten, um schließlich von den Wissensgebieten zu jenem Wissen zu gelangen, das nichts anderes zum Gegenstand hat als jenes Schöne an sich.

  • Die Ros ist ohn Warum. sie blühet, weil sie blühet. / Sie acht nicht ihrer selbst. fragt nicht, ob man sie siehet.

  • Schön ist dasjenige, was ohne Interesse gefällt.

  • Was aber die Schönheit sei, daß weiß ich nit.

  • Ein Pferd, dem Schweif und Mähne abgeschnitten, ein Hund mit gestutzten Ohren, ein Baum, dem man die mächtigsten Zweige genommen und das übrige kugelförmig geschnitzelt hat, und über alles eine Jungfrau, deren Leib von Jugend auf durch Schnürbrüste verdorben und entstellt worden, alles dieses sind Dinge, von denen sich der gute Geschmack abwendet.

  • Die Schönheit ist die vollkommene Übereinstimmung des Sinnlichen mit dem Geistigen.

  • Das Beste im Leben ist, Verständnis für alles Schöne zu haben.

  • Das einfach Schöne soll der Kenner schätzen. / Verziertes aber spricht der Menge zu.

  • Schönheit ist empfundener Rhythmus.

  • Schönheit ist der Sinn der Welt. Schönheit genießen, heißt die Welt verstehen.

  • Schönheit ist Tiefe der Fläche.

  • Es gibt vielleicht auf der ganzen Welt kein anderes Mittel, ein Ding oder Wesen schön zu machen, als es zu lieben.

  • Der Urgrund des Schönen besteht in einem gewissen Zusammenklang der Gegensätze.

  • Die Ästhetik vor allem verpön' ich, / sie spielt ein gefährliches Spiel: / Die gute nützt sehr wenig, / die schlechte schadet sehr viel.

  • Wer die Schönheit angeschaut mit Augen, / ist dem Tode schon anheimgegeben, / wird für keinen Dienst auf Erden taugen.

  • Das Schöne ist das Scheinen der Idee durch ein sinnliches Medium (Stein, Farbe, Ton, gebundene Rede), die Wirklichkeit der Idee in der Form begrenzter Erscheinung.

  • Schönheit ist schweigende Beredsamkeit.

  • Was aber schön ist, selig scheint es in ihm selbst.

  • Das Schöne, auch in der Kunst, ist ohne Scham nicht denkbar.

  • Alles Schöne ist ein selbsterleuchtetes, vollendetes Individuum.

  • Laßt mir doch das Wunderbare, / es haben's vor mir schon manche geehrt! / "Doch ist das Menschliche allein das Wahre." / Wahr, aber nicht der Mühe wert.

  • Privileg des Ästheten: Die Risse in den Wänden rein ornamental zu betrachten.

  • Schön ist. was durch die Vollkommenheit in seiner Art die Idee der Vollkommenheit im allgemeinen erweckt.

  • Schönheit ist durch sich selbst gebändigte Kraft.

  • Die Schönheit führt auf rechte Bahn.

  • Fragt ihr mich, was das Schöne sei? / Seht zu, ob ich's verfehle. / Ein Gleichnis beut die Liebe mir: / Es geht vom Körper aus, gleich ihr, / und endigt in der Seele.

  • Das Schöne ist ein Urphänomen, das zwar nie selber zur Erscheinung kommt, dessen Abglanz aber in tausend verschiedenen Äußerungen des schaffenden Geistes sichtbar wird.

  • Man kann zwar nicht sagen, daß das Vernünftige immer schön sei; allein das Schöne ist doch immer vernünftig.

  • Des Schönen sind die Menschen selten fähig, öfter des Guten.

  • Ich weiß nicht, ob das schön, was mir gefällt.

  • Ich bitte die Grazien, daß sie meiner Leidenschaft die innere Güte geben und erhalten mögen, aus der allein die Schönheit entspringt.

  • Langsam hatte sie seitdem gelernt, daß schöne Dinge nicht zum Besitzen, sondern zum Betrachten da sind.

  • Niemand ist so tölpelhaft wie ein Schöngeist, der ein Weltmann sein möchte.

  • Angedenken an das Schöne / Ist das Heil der Erdensöhne.

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