Anzeige

Ehebruch Zitate

40 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Ehebruch

  • Der Mann tut durch Untreue seiner Frau ein Unrecht, die Frau, indem sie untreu ist, dem Mann einen Schimpf. Die Frau eines untreuen Mannes bedauert man; über den Mann einer untreuen Frau spottet man.

  • 's ist besser, sehr betrogen sein, / als nur ein wenig wissen.

  • Aus dem Tagebuche eines Dritten: Ein Ehemann darf nichts ahnen – das ist Taktsache.

  • Du sollst nicht ehebrechen, fuhr Mittler fort: Wie grob, wie unanständig! Klänge es nicht ganz anders, wenn es hieße: Du sollst Ehrfurcht haben vor der ehelichen Verbindung. Wo Du Gatten siehst, die sich lieben, sollst du dich darüber freuen und teil daran nehmen wie an dem Glück eines heitern Tages. Sollte sich irgend in ihrem Verhältnis etwas trüben, so sollst du suchen, es aufzuklären: Du sollst suchen, sie zu begütigen, sie zu besänftigen, ihnen ihre wechselseitigen Vorteile...

  • Das Herz einer leichtlebigen Frau gleicht der Rose, von der jeder Liebhaber ein Blatt abreißt. Dem Gatten bleibt nur der Dorn.

  • So sprach mir ein Weib: "Wohl brach ich die Ehe, aber zuerst brach die Ehe mich!"

  • Viele Ehen brauchen die Untreue, damit sie Bestand haben.

  • Willst du dein Wyb soll schwanger syn, / schick sie ins Bad und geh nit hin!

  • Wer mein Weib tröstet, sorgt für mein Fleisch und Blut. Wer für mein Fleisch und Blut sorgt, liebt mein Fleisch und Blut. Wer mein Fleisch und Blut liebt, ist mein Freund: Ergo wer meine Frau küßt, ist mein Freund.

  • Man pflegt zu sagen, die beste Zeit, eine Frau zu verführen, sei, wenn sie sich mit ihrem Manne überworfen hat.

  • Der Ehebruch ist keine seltene Erscheinung, sondern eine gewöhnliche. Er ist eine Sache des Kanapees.

  • Entwöhne, Geliebte, von dem Gatten dich / und unterscheide zwischen mir und ihm! / Sie schmerzt mich, diese schmähliche Verwechslung, / und der Gedanke ist mir unerträglich, / daß du den Laffen bloß empfangen hast, / der kalt ein Recht auf dich zu haben wähnt!

  • Es ist der Männer Schuld, / daß Weiber fallen.

  • Waren, die man aus der ersten Hand nicht haben kann, kauft man aus der zweiten - und solche Waren nicht selten aus der zweiten um soviel wohlfeiler.

  • Das Hauptmotiv für den Ehebruch ist das Verlangen nach dem unverbindlichen, ja dem anonymen Urerlebnis.

  • Wenn ich nochmal eine Frau entführen sollte, würde ich den Gatten mitnehmen.

  • Der Mann traf seine Frau im Ehebruch. "Freund", rief sie ihm entgegen, "ich wollte mich bloß überzeugen, daß du in allen Dingen einzig bist."

  • An den Sünden der Frau ist der Mann nicht unschuldig.

  • Wenn ein Mann dir die Frau stiehlt, gibt es keine bessere Rache, als sie ihm zu überlassen.

  • Wie eine Stadt mit Mauern vornehmer ist als ein Dorf, so ist die Stirn eines verheirateten Mannes ehrenvoller als die nackte Schläfe eines Junggesellen. Und um soviel besser Schutzwehr ist als Unvermögen, um soviel kostbarer ist ein Horn als keins.

  • Wenn der Bestohlne nicht vermißt den Raub, / sagt ihr's ihm nicht, so ist er nicht bestohlen.

  • Der Ehemann weiß nicht, was das ganze Dorf weiß.

  • Du sollst keine Ehe schließen, die gebrochen werden muß.

  • Glücklich, wem der Gattin Treue / rein und keusch das Haus bewahrt! / Denn das Weib ist falscher Art, / und die Arge liebt das Neue.

  • Es ist kein Kompliment für eine ungetreue Frau, wenn der Gatte glücklicher aussieht als der Liebhaber.

  • Die Frau: / Verschönern Sie, ich bitte, keinen Zug. / mein treues Bild nur wünsch' ich ganz allein. / Der Mann: / Die Ähnlichkeit, Herr Maler, ist genug, / sie treu zu malen wird unmöglich sein.

  • Wenn eine Frau ihren Mann mit dessen bestem Freund betrügt, so beruht das hauptsächlich darauf, daß Männer selten ihre Feinde nach Hause mitbringen.

  • Sie äußerte oft, daß eine Frau, die das Hauswesen recht zusammenhalte, ihrem Manne jede kleine Phantasie nachsehen und seiner Rückkehr jederzeit gewiß sein könne.

  • Den Mann vielmehr beneid' ich, dem ein Freund / den Sold der Ehe vorschießt; alt wird er / und lebt das Leben aller seiner Kinder.

  • Tod um Ehbruch? Nein! / Der Zeisig tut's, die kleine goldene Fliege. / Vor meinen Augen buhlt sie. / Laßt der Vermehrung Lauf!

  • Warum suchen wir das Vergnügen bei anderen Frauen? Weil die eigene nicht die Kunst versteht, sich zu erneuern.

  • Willst du Treue, so vertrau'! / Dem Verrat kein Riegel wehrt. / Die du hüten mußt, die Frau, / ist des Hütens nicht mehr wert.

  • Die Ehemänner wollen nicht ausbrechen, sondern anschließen.

  • Streb auch eifrig danach, dem Gemahl zu gefallen der Schönen! / Nützlicher ist es für euch, wenn du zum Freund ihn gewinnst.

  • Mir wär's gleichviel, die Laus eines Aussätzigen zu werden, müßt' ich nur nicht Menelaus sein.

  • Millionen leben rings, / die nächtlich ruhn auf preisgegebenem Lager, / das sie ihr eigen wähnen.

  • Natürlich find ich's, daß die Frauen Zorn ergreift, / wofern um andre Bräute buhlt der Ehgemahl.

  • Wer mein Land ackert, spart mir mein Gespann und schafft mir Zeit, dir Frucht unter Dach zu bringen. Wenn ich sein Hahnrei bin, ist er mein Knecht.

  • Es gibt keinen ehrwürdigeren Stab, als der mit Horn beschlagen ist.

  • Es ist ein Loch in deinem besten Rock, Freund Fluth. Das kommt vom Heiraten!

Anzeige