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Alexander Engel

österreichischer Schriftsteller (1868 - 1940)

232 Zitate, Sprüche & Aphorismen

  • Jugend ist bei einer Frau oft nur Konsequenz.

  • In der Ehe-Mathematik stimmt die Rechnung in den seltensten Fällen, weil man vergißt, mit einer – unbekannten Größe zu rechnen.

  • Die Tugend mancher Frau beruht auf – der Anständigkeit eines Mannes.

  • Es gibt nichts Schwierigeres, als dort galant zu sein, wo man galant sein – muß.

  • Wenn eine Frau zu dir sagt: »Darf ich mir eine diskrete Frage erlauben?«, so erwartet sie eine – indiskrete Antwort.

  • Früher war die Wahrheit nackt, jetzt ist sie dekolletiert.

  • Monolog eines Ehemannes: Die Frau braucht tausend Gründe, um zu lieben und keinen einzigen, um zu betrügen.

  • Auf Popularität bildet euch, meine Lieben, nur nichts ein! Tantalus ist bekannt wegen seiner Qualen, Achilles wegen seiner Ferse, Augias wegen seines Stalles, Diogenes wegen seiner Laterne, Sokrates wegen seiner Xanthippe und Götz von Berlichingen wegen seines Kraftausdrucks.

  • Es gibt wohl viele bessere Ehen, aber sehr wenig gute.

  • Die Liebe ist blind, oder sie drückt ein Auge zu.

  • Die Weltanschauung einer Frau hängt davon ab, ob die Welt sie anschaut.

  • Man kann nur einmal zum ersten Male lieben, zum letzten Male liebt man öfter.

  • Im Leben findet man viel mehr Kitsch als in der Kunst.

  • In der Liebe verlieren die Dummen das Herz, die Klugen auch noch den Kopf.

  • Das Entrüstungsbedürfnis ist viel stärker im Menschen als der Begeisterungsdrang. Oft ist aber die Entrüstung nur maskierte Begeisterung.

  • Von ihrer Jugend nehmen die Frauen immer wieder Abschied.

  • Wir sind so lange jung, so lange unsere Torheiten jung sind.

  • Es ist im Grunde ganz gleichgültig, wen du heiratest – die Richtige kriegst du ja doch nicht.

  • Gäbe es weibliche Päpste, so würde es keine Heiligen geben, weil eine Frau nie die andere heilig spricht.

  • Die ehrlichsten Worte sind die, die uns entschlüpfen.

  • Die Sterne, die Männer für Frauen vom Himmel holen, kennt die Astronomie nicht.

  • Manche Frau schwört mehr Treue, als zehn Männer halten können.

  • Zwei »Gefühlchen« spielen oft miteinander Liebe.

  • Schön ist eine Frau, wenn wir sie beim Verlassen ihres Boudoirs noch schöner finden.

  • Frauen bauen Labyrinthe, die mit allem Komfort ausgestattet sind.

  • Den Frauen verdankt man oft die großen Karrieren, die kleinen wollen ehrlich verdient sein.

  • Die schärfsten Ehegegner sind die Ehemänner.

  • Alle Frauen befragen den Spiegel, aber nur, weil er nicht antworten kann.

  • Auch Frauen, bei denen du nichts gewinnen kannst, sehen es gerne, wenn du ... alles wagst.

  • Eine Liebe, die an das Ende denkt, hat nie angefangen.

  • Die Fasson, nach der eine Frau selig wird, muß gewöhnlich der Mann bezahlen.

  • Frauen verlangen nie das Unmögliche von dir, weil sie nichts für unmöglich halten.

  • Melancholische Frauen sind kostspieliger als die lustigen – sie setzen sich über die Nichtigkeiten des Daseins nur hinweg, indem sie sie genießen.

  • Der Don Juan glaubt das Leben zu genießen, inzwischen verzehrt es ihn.

  • Das Geistreichste, was ein Mann einer Frau sagen kann, ist ein – Kompliment.

  • Die Freundschaft ist wertvoll, die Freunde sind kostspielig.

  • Makrobiotik: Die Ehe verlängert wohl nicht das Leben, aber sie läßt es uns viel – länger erscheinen.

  • Frauentugend: Viele Frauen verdanken ihre Tugend nicht der öffentlichen Moral, sondern der heimlichen Trägheit.

  • Diplomatie ist die Kunst, Dinge, die nie kommen werden, mit Sicherheit vorauszusagen.

  • Von einer großen Leidenschaft bleibt oft nichts anderes übrig, als eine kleine Erinnerung.

  • Es gibt wohl viele Liebhaber, aber – sehr wenig Liebende.

  • Die Intellektuellen. Wie kompliziert sind doch die einfachen Frauen und wie einfach sind die – Komplizierten.

  • Nichts findet man leichter, als eine Frau – für einen anderen.

  • Die Treue ist die reizendste Laune einer Frau.

  • Am gefährlichsten sind die sogenannten ungefährlichen Frauen.

  • Die erste Liebe ist die Religion der Frau und ihre letzte Liebe – die Religion.

  • Wieviel Frauen haben schon Karrieren begründet, aber wieviel Karrieren wurden auch schon durch Frauen zerstört.

  • Eine Frau hat oft so viel damit zu tun, ihren guten Ruf zu verteidigen, daß sie keine Zeit findet – tugendhaft zu sein.

  • Eine kluge Frau vergißt nie ein Rätsel zu sein.

  • Die Treue einer Frau ist Sache der – Geschicklichkeit.

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