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Vergnügung Zitate

40 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Vergnügung

  • Wer nicht liebt Wein, Weiber und Gesang, / der bleibt ein Narr sein Leben lang.

  • Lustig gelebt und selig gestorben / heißt dem Teufel die Rechnung verdorben.

  • Die meisten Dinge, die uns Vergnügen bereiten, sind unvernünftig.

  • Die unerträglichsten Heuchler sind die, die jedes Vergnügen, das ihnen geboren wird, von der Pflicht zur Taufe tragen lassen.

  • Gelegentliche Ausschweifungen wirken anregend. Sie verhüten, daß Mäßigkeit zur Gewohnheit abstumpft.

  • Vergnügen ist nichts als ein höchst angenehmer Schmerz.

  • Was den Furchtmenschen unrettbar verrät ist, daß er sich amüsieren kann. Der Furchtfreie kennt die Freude, die Begeisterung, auch den Rausch, die Völlerei - aber er ist nicht amüsabel.

  • Nicht dem Vergnügen, sondern der Schmerzlosigkeit geht der Vernünftige nach.

  • Sich amüsieren heißt etymologisch: Die Muse loswerden. Amüsement wäre also das Vergnügen der Plattköpfe.

  • Das Leben ist ein Spieltisch, an dem man sich nur in dem Maße vergnügt, als man ein gewagtes Spiel spielt.

  • Rosen auf dem Weg gestreut / und des Harms vergessen! / Eine kurze Spanne Zeit / ist uns zugemessen.

  • Der Unterschied zwischen Glück und Vergnügen besteht darin, daß man sich das Vergnügen selber wählen kann.

  • Ohne Zerstreuung gibt es für den Menschen keine Freude, mit Zerstreuung keine Trauer.

  • Ein frierender Schneemann ist sicher ein Widerspruch, aber doch eine Beschreibung der menschlichen Natur : Nähert man sich dem Feuer, wird es warm und aufregend. Der Preis dafür ist das Dahinschmelzen und Vergehen.

  • Das Schicksal zieht, / gleich einem strengen Lehrer, kaum ein freundlich / Gesicht, sogleich erhebt der Mutwill wieder / sein keckes Haupt.

  • Zerstreuung ist wie eine goldene Wolke, die den Menschen, wär' es auch nur auf kurze Zeit, seinem Elend entrückt.

  • Was süß schmeckt, wird oft bitter beim Verdau'n.

  • Brauch der Zeit! Die leichten Stunden / schießen schneller als kein Fluß. / Zeit hat Flügel angebunden, / Glücke geht auf glattem Fuß. / Gott weiß, was wir morgen machen, / heute laß und lustig sein! / Trauern, Frohsinn, Weinen, Lachen / ziehn bald bei uns aus, bald ein. / Wohl dem, welcher ist vergnüget, / wie sich sein Verhängnis füget!

  • Manches Vergnügen besteht darin, daß man mit Vergnügen darauf verzichtet.

  • Man muß etwas wirklich ernstnehmen, wenn man irgendein Vergnügen am Leben genießen will.

  • Das Vergnügen macht sich über kurz oder lang immer bezahlt.

  • Die Freude kennst du nicht, wenn du nur Freuden kennest. / Dir fehlt das ganze Licht, wenn du's in Strahlen trennest.

  • Wer sich heute freuen kann, soll nicht bis morgen warten.

  • Freut euch des Lebens, / weil noch das Lämpchen glüht! / Pflücket die Rose, / eh' sie verblüht!

  • Man findet das Vergnügen nur sehr selten dort, wo man es sucht.

  • Ein eigener Punkt ist es doch, daß alle menschlichen Freuden sich an Befriedigung der Bedürfnisse knüpfen, also gewissermaßen nur ein Ergänzen des Daseines, ein Verstopfen seiner Lücken sind.

  • Die Lust hat ihren Tag, so wie die Sonne, / doch auch wie jene einen Abend: Reue.

  • Eine Kuh, die viel herumspringt, kommt wenig zum Fressen.

  • Der Mensch ist nicht zum Vergnügen, sondern zur Freude geboren.

  • Sich einen Spaß leisten, ist mehr wert, als sechs Pfennige in der Tasche zu behalten.

  • Das volle Herz, / es sucht oft lauter Freude vollen Jubel, / um in der allgemeinen Lust Gewühl / recht unbemerkt, recht stille sich zu freun.

  • Während ein Feuerwerk abgebrannt wird, sieht niemand nach dem gestirnten Himmel.

  • Es ist das Glück der großen Herren, daß sie Personen um sich versammeln können, die sie zu zerstreuen wissen, und daß sie die Fähigkeit haben, sich dabei zu behaupten.

  • Jedes Tierchen / hat sein Pläsierchen.

  • Er behauptete, nur ein seltsames Vergnügen könne bei den Menschen einen Wert haben; Kinder und Alte wüßten nicht zu schätzen, was ihnen Gutes täglich begegnete.

  • Mit allem wird von selbst Vergnügen sich verbinden. / Vergnügen aber, das man sucht, ist nicht zu finden.

  • Um das Roß des Reiters schweben, / um das Schiff die Sorgen her. / Morgen können wir's nicht mehr, / darum laßt uns heute leben!

  • Frauens un Ööwens söllt nich alltid utgaohn.

  • Gehe in ein Bordell und lerne, dass zwischen teurem und billigem Vergnügen kein Unterschied ist.

  • Gewöhnlich sind es die Vergnügungen, in denen die guten Sitten zu Fall kommen.

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