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Denken Zitate

113 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Denken

  • Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte. / Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen. / Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheit. / Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter. / Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.

  • Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum sich so wenige Leute damit beschäftigen.

  • Grau, teurer Freund, ist alle Theorie / und grün des Lebens goldner Baum.

  • Bei allzu langem Nachdenken kommt man nicht auf den richtigen Gedanken.

  • Denken und Tun, Tun und Denken, das ist die Summe aller Weisheit, von jeher anerkannt, von jeher geübt, nicht eingesehen von einem jeden. Beides muß wie Aus- und Einatmen sich im Leben ewig fort hin und wider bewegen; wie Frage und Antwort sollte eins ohne das andre nicht stattfinden. Wer sich zum Gesetz macht, was einem jeden Neugebornen der Genius des Menschenverstandes heimlich ins Ohr flüstert, das Tun am Denken, das Denken am Tun zu prüfen, der kann nicht irren.

  • Ich denke, also bin ich.

  • Man kann nie so kompliziert denken, wie es plötzlich kommt.

  • Lernen ohne zu denken, ist eitel, denken, ohne zu lernen, gefährlich.

  • Handeln ist leicht, Denken schwer, nach dem Gedanken handeln unbequem.

  • Denken ist Reden mit sich selbst.

  • Im Gebirge der Wahrheit kletterst du nie umsonst: Entweder du kommst schon heute weiter hinauf oder übst deine Kräfte, um morgen höher steigen zu können.

  • Dem Denken sind keine Grenzen gesetzt. Man kann denken, wohin und soweit man will.

  • Ein Kerl, der spekuliert, / ist wie ein Tier, auf dürrer Heide / von einem bösen Geist im Kreis herumgeführt, / und ringsumher liegt schöne, grüne Weide.

  • Sprachkürze gibt Denkweite.

  • Das bewußte Denken unterscheidet sich vom unbewußten und traumhaften Denken wie die Kantilene von der Fuge. Das Bewußte besteht darin, daß eine der Stimmen - der Gedanke - vom Willen hervorgehoben und losgelöst wird, so daß die anderen Stimmen als leise Begleitung verblassen. Das Unbewußte denkt die verschiedenartigsten Elemente mit gleicher Intensität zu gleicher Zeit.

  • Warten, geduldig sein, das heißt denken.

  • Denken und sein werden vom Widerspruch bestimmt.

  • Wer glücklich ist, fühlt; wer unglücklich ist, denkt.

  • Auch führende Köpfe sind rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann.

  • Der Denker ohne Paradox ist wie der Liebende ohne Leidenschaft: ein mittelmäßiger Patron.

  • Manche Menschen würden eher sterben als nachdenken. Und sie tun es auch.

  • Wenn du etwas wissen willst und es durch Meditation nicht finden kannst, so rate ich dir, mein lieber sinnreicher Freund, mit dem nächsten Bekannten, der dir aufstößt, darüber zu sprechen. Es braucht nicht eben ein scharfdenkender Kopf zu sein.

  • Das Schlimme ist, daß die Unfähigkeit zu denken so oft mit der Unfähigkeit zu schweigen Hand in Hand geht.

  • Gedankenlosigkeit tötet. Andere.

  • Im Herzen bewegen sich immer Gedanken.

  • Das Denken ist der Prozeß, durch den die niederen Instinkte in hohe Instinkte verwandelt werden.

  • Auch das Denken schadet bisweilen der Gesundheit.

  • Ich liebe die zerstreuten Menschen. Zerstreutheit ist ein Zeichen von Gedanken, von Güte. Die dummen und bösartigen Menschen sind immer geistesgegenwärtig.

  • Einfach denken ist eine jute Jabe Jottes.

  • Eigentlich kommt alles auf die Gesinnungen an. Wo diese sind, treten auch die Gedanken hervor.

  • Im Moment, wo man sich hinsetzt, um zu denken, wird man nur Nase oder nur Stirn oder sonst etwas Greuliches. Sehen Sie sich doch einmal alle die Leute an, die in gelehrten Berufen etwas geleistet haben! Sie sind alle ausgesprochen häßlich. Natürlich mit Ausnahme der Geistlichen. Aber die Geistlichen denken eben nicht.

  • Denken heißt Vergleichen.

  • Die meisten Menschen denken hauptsächlich über das nach, was die anderen Menschen über sie denken.

  • Das Denken macht die Größe des Menschen aus.

  • Das Hängen an einsamem Sinnen, das Versenken in sich selbst ist auch nicht immer reines Metall ohne Schlacken. Es entspringt oft aus Apathie, aus Hang zum Müßiggange, und ist oft mehr ein weiches Träumen als ein fruchtbares Nachdenken.

  • Denken isoliert den Menschen. Der Gedanke gehört dem Denker allein. Das ist auch wohl die Ursache, warum Denker und Erfinder stets unbeliebt und verfolgt waren. Denken ist zentrifugal.

  • Wir kennen nur allein die Existenz unserer Empfindungen, Vorstellungen, Gedanken. "Es denkt" sollte man sagen, so wie man sagt: "Es blitzt". Zu sagen "Cogito" ist schon zuviel.

  • Wer das versteht, was eigentlich nicht gemeint war, meint am Ende, das Richtige falsch verstanden zu haben, sofern er keine Bestätigung über die Richtigkeit seines Denkumweges erhält.

  • Kenntnisse kann jedermann haben, aber die Kunst zu denken ist das seltenste Geschenk der Natur.

  • Wir leben in einer Zeit, in der die Menschen zuviel lesen, um weise zu sein, und zuviel denken, um schön zu sein.

  • Ein Gedanke kann nicht erwachen, ohne andere zu wecken.

  • Es gibt nichts Wichtigeres auf der Welt, als die Menschen zum Nachdenken zu bringen.

  • Denken ist des Menschen bestes Teil.

  • Wer nicht auf seine Weise denkt, denkt überhaupt nicht.

  • Was unser Denken begreifen kann, ist kaum ein Punkt, fast gar nichts im Verhältnis zu dem, was es nicht begreifen kann.

  • Alles Denken ist unmoralisch. Sein Wesen selbst ist Zerstörung.

  • Das Schlimme aber ist, daß alles Denken zum Denken nichts hilft. Man muß von Natur richtig sein, so daß die guten Einfälle immer wie freie Kinder Gottes vor uns dastehen und uns zurufen: Da sind wir!

  • In schlimmen Zeiten sind Denkende Andersdenkende.

  • Nachdenken doch immer Mühe macht, / wie gut man euch auch vorgedacht.

  • Der Mensch beginnt nicht leicht zu denken. Sobald er aber erst einmal den Anfang damit gemacht hat, hört er nicht mehr auf.

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