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Glaube Zitate

132 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Glaube

  • Glaube ist der Vogel, der singt, wenn die Nacht noch dunkel ist.

  • Was ist selbst der glücklichste Mensch ohne Glauben? Eine schöne Blume in einem Glase Wasser, ohne Wurzel und ohne Dauer.

  • Nicht glauben können oder wollen, ist Beschränktheit: jeder geistige Fortschritt beginnt mit Glauben. Nur eines ist noch dümmer: einen Glauben niemals aufgeben wollen.

  • Wir dürfen uns nie vom Sog des Pessimismus vereinnahmen lassen. Der Glaube versetzt Berge!

  • Gott hat uns zu einem bestimmten Zweck erwählt und gesegnet: heilig und untadelig vor ihm zu sein. Er hat uns erwählt – einen jeden von uns –, damit wir in dieser Welt Zeugen seiner Wahrheit und seiner Gerechtigkeit sind. Er hat die Welt als einen wunderschönen Garten erschaffen und uns aufgefordert, für sie zu sorgen. Doch durch die Sünde hat der Mensch diese natürliche Schönheit entstellt; durch die Sünde hat der Mensch auch die Einheit und Schönheit unserer Menschheitsfamilie...

  • Der Glaube ist nicht Dekoration, Verzierung. Glauben haben heißt, Christus wirklich in die Mitte unseres Lebens zu stellen.

  • Ich glaube, daß trotz des offensichtlichen Unsinns das Leben dennoch einen Sinn hat. Ich ergebe mich darein, diesen letzten Sinn mit dem Verstand nicht erfassen zu können, bin aber bereit, ihm zu dienen.

  • Es gibt keinen Platz für Zweifel – überlassen wir ihn den Skeptikern, die allein den Verstand befragen und deshalb niemals die Wahrheit finden.

  • Die Geschichte des menschlichen Glaubens sollte uns als Mahnung dienen. Wir haben Tausende unserer Mitmenschen umgebracht, weil wir glaubten, dass sie einen Pakt mit dem Teufel unterzeichnet hatten und Hexen geworden waren. Noch immer werden über tausend Menschen pro Jahr wegen Hexerei umgebracht.

  • Der christliche Glaube ist wie eine großartige Kathedrale mit herrlichen bunten Fenstern. Wer draußen steht, sieht sie nicht. Aber dem, der drinsteht, wird jeder Lichtstrahl zu einem unbeschreiblichen Glanz.

  • Alle Mönche stehen vor dieser Wahl: entweder der Unglaube macht ihnen ihren Beruf verhasst, oder der Stumpfsinn lässt ihn erträglich werden.

  • Begreifst du aber, / wieviel andächtig Schwärmen leichter als / gut handeln ist? Wie gern der schlaffste Mensch / andächtig schwärmt, um nur - ist er zuzeiten / sich schon der Absicht deutlich nicht bewußt - / um nur gut handeln nicht zu dürfen?

  • Wo Glaube, da Liebe; / wo Liebe, da Friede; / wo Friede, da Gott; / wo Gott keine Not.

  • Nicht der ist gerecht, der viele Werke tut, sondern wer ohne Werke viel an Christus glaubt.

  • Wer keinen Glauben halten will, / Wird Untreu' auch erfahren viel.

  • Glauben bleibt eine Grundvoraussetzung von Gesellschaft, und der Wille zu glauben verliert sich nicht, auch wenn die Menschen ihren Glauben an Gott verlieren.

  • Heil den unbekannten / höhern Wesen, / die wir ahnen! / Ihnen gleiche der Mensch! / Sein Beispiel lehr uns / jene glauben.

  • Dem Menschen einen Glauben schenken, heißt seine Kraft verzehnfachen.

  • Durch die Heilige Pforte zu gehen heißt, die Tiefe der Barmherzigkeit des Vaters zu entdecken, der jeden persönlich sucht.

  • Glaube an dich selbst, Mensch, glaube an den inneren Sinn deines Wesens, so glaubst du an Gott und an die Unsterblichkeit!

  • Denken ist eine Anstrengung, Glauben ein Komfort.

  • Das ist das Evangelium, die Frohbotschaft: Die Liebe Gottes hat gesiegt! Christus ist für unsere Sünden am Kreuz gestorben und auferstanden von den Toten. Mit ihm können wir gegen das Böse kämpfen und es jeden Tag besiegen.

  • Glaube ist Liebe zum Unsichtbaren, Vertrauen aufs Unmögliche, Unwahrscheinliche.

  • Der Glaube ist keine Privatsache. Der Glaube ist freudig zu teilen.

  • Meine Lebensgeschichte wird der Welt sagen, was sie mir sagt: es giebt einen liebevollen Gott, der Alles zum Besten führt.

  • Glaube ohne Liebe ist nichts wert.

  • Besser glauben als grübeln.

  • Allein der Glaube ist des Gewissens Friede.

  • Der Gott, den ich anbete, ist nicht ein Gott der Finsternis; er hat mir den Verstand nicht gegeben, um mir den Gebrauch desselben zu untersagen. Von mir verlangen, meine Vernunft gefangen zu geben, heißt ihren Schöpfer beleidigen.

  • Der Glaube ist nicht jedermanns Ding.

  • Glauben ist leichter als Denken.

  • An das Göttliche glauben / die allein, die es selber sind.

  • Die Naturwissenschaften braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln.

  • Gute Werke sind des Glaubens Siegel und Prob; denn gleich wie die Briefe müssen ein Siegel haben, damit sie bekräftigt werden, also muß der Glaube auch gute Werke haben.

  • Zu dem Adler sprach die Taube: / "Wo das Denken aufhört, da beginnt der Glaube." / "Recht", sprach jener, "mit dem Unterschied jedoch: / Wo Du glaubst, da denk' ich noch."

  • Glauben und Wissen verhalten sich wie die zwei Schalen einer Waage: In dem Maße, als die eine steigt, sinkt die andere.

  • Das Ziel der Philosophie ist einzig und allein die Wahrheit, das Ziel des Glaubens einzig und allein Gehorsam und Frömmigkeit.

  • Wir müssen das Evangelium auf allen Straßen verkünden, die frohe Botschaft vom Reich Gottes verkünden und - auch mit unserer Verkündigung - jede Form von Krankheit und Wunde pflegen.

  • Der Glaube an Gott ist wie das Wagnis des Schwimmens: Man muß sich dem Element anvertrauen und sehen, ob es trägt.

  • Wo das Wissen genügt, bedürfen wir freilich des Glaubens nicht, wo aber das Wissen seine Kraft nicht bewährt oder ungenügend erscheint, sollen wir auch dem Glauben seine Rechte nicht streitig machen. Sobald man nur von dem Grundsatz ausgeht, daß Wissen und Glauben nicht dazu da sind, um einander aufzuheben, sondern um einander zu ergänzen, so wird schon überall das Rechte ausgemittelt werden.

  • Wenn es stimmt, dass die Sakramente die Sakramente des Glaubens sind, muss man daher auch sagen, dass der Glaube eine sakramentale Struktur hat. Die Wiederbelebung des Glaubens führt über die Wiederbelebung eines neuen sakramentalen Sinns des Lebens des Menschen und der christlichen Existenz. Dabei zeigt sich, wie das Sichtbare und Materielle sich auf das Geheimnis der Ewigkeit hin öffnen.

  • Dich vermag aus Glaubensketten / der Verstand allein zu retten.

  • Wer auf Gott vertraut / und tüchtig um sich haut, / Hat nicht auf Sand gebaut.

  • Credo, quia absurdum. / Ich glaube es, weil es widersinnig ist.

  • Unmöglich ist's, drum eben glaubenswert.

  • Der Glaube einer gottesdienstlichen Religion ist ein Fron- und Lohnglaube (fides mercenaria, servilis) und kann nicht für den seligmachenden angesehen werden, weil er nicht moralisch ist. Dieser muß ein freier, auf lauter Herzensgesinnungen gegründeter Glaube (fides ingenua) sein.

  • Wo Nichtwissen Seligkeit, ist es Torheit, klug zu sein.

  • Wenn wir den Glauben im Alltag leben, bietet uns auch die Arbeit eine Gelegenheit, die Freude des Christseins weiterzugeben.

  • Nur der Glaube aller stärkt den Glauben. / Wo Tausende anbeten und verehren, / da wird die Glut zur Flamme.

  • Das strahlende Licht ihres Glaubens macht diese Frommen blind für die Umwelt und für sich selbst. Mir hingegen ist nichts wichtiger, als klar zu erkennen, was ist, und ich stehe entsetzt vor der Undurchdringlichkeit der Lüge, in der ein Frommer sich wohlfühlen kann.

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