TOPZufallszitatVolltexteGedankensplitterReligionen
Anzeige

Kleidung Zitate

72 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Kleidung

  • Sterben - schlafen - / Schlafen! Vielleicht auch träumen! - Ja, da liegt's: / Was in dem Schlaf für Träume kommen mögen, / wenn wir den Drang des Ird'schen abgeschüttelt, / das zwingt uns stillzustehn. Das ist die Rücksicht, / die Elend läßt zu hohen Jahren kommen. / Denn wer ertrüg' der Zeiten Spott und Geißel, / des Mächt'gen Druck, des Stolzen Mißhandlungen, / verschmähter Liebe Pein, des Rechtes Aufschub, / den Übermut der Ämter und die Schmach, / die Unwert schweigendem...

  • Früher war die Wahrheit nackt, jetzt ist sie dekolletiert.

  • Kleider machen Leute.

  • Der Schuster hat die schlechtesten Schuhe.

  • Wenn wir es recht überdenken, so stecken wir doch alle nackt in unsern Kleidern.

  • An der Farbe läßt sich die Sinnesweise, an dem Schnitt die Lebensweise des Menschen erkennen.

  • Ihre Kleider ziemten ihr; sie umhüllten jedes Glied, ohne es zu zwängen, und die reichlichen Falten des Stoffes wie derholten, wie ein tausendfaches Echo, die reizenden Bewegungen.

  • Der einzige, der einen Ozelotpelz wirklich braucht, ist der Ozelot.

  • Die Außenseite eines Menschen ist das Titelblatt des Innern.

  • Wer die Uniform erfunden hat, wollte keine Gesichter mehr sehen.

  • Alle Frauenkleider sind nur Variationen des ewigen Streites zwischen dem eingestandenen Wunsch, sich zu kleiden, und dem uneingestandenen Wunsch, sich zu entkleiden.

  • Gram dehnt die Zeit.

  • Die Seele dieses Menschen sitzt in seinen Kleidern.

  • Man empfängt die Leute nach ihrem Kleide und entläßt sie nach ihrem Verstand.

  • So heiß wird nichts gegessen, wie es gekocht wird.

  • Ihr Unterrock war rot und blau, sehr breit gestreift, und sah aus, als wenn er aus einem Theatervorhang gemacht wäre. Ich hätte für den ersten Platz viel gegeben, aber es wurde nicht gespielt.

  • Ein Mann, der seine Frau liebt, achtet nicht auf ihr Kleid, sondern auf seine Frau. Fängt er an, auf die Kleidung zu achten, hat seine Liebe schon nachgelassen.

  • Aus dem Bewußtsein, gut angezogen zu sein, empfängt eine Frau mehr innere Ruhe als aus religiösen Überzeugungen.

  • Auch das schönste Kleid kann man nicht essen.

  • Man darf anders denken als seine Zeit, aber man darf sich nicht anders kleiden.

  • Die höchsten Menschen leiden am meisten am Dasein, aber sie haben auch die größten Gegenkräfte.

  • Leichte, lose Tracht / ziemt minder nicht der Jugend, die sie trägt, / als dem gesetzten Alter Pelz und Mantel / Gesundheit schafft und Ansehn.

  • Es ist ein Brunnen, der heißt Leid.

  • Gut zurechtgemacht fürs Ausgehen ist eine Frau dann, wenn ihr Begleiter lieber mit ihr Zuhause bliebe.

  • Kleider machen Leute! Trifft es richtig ein, / werdet ihr, die Schneider, Gottes Pfuscher sein.

  • Wenn die Leiden kommen, / so kommen sie wie einzle Späher nicht, / nein, in Geschwadern.

  • Ihre Kleider sollten so eng anliegen, daß man sieht, Sie sind eine Frau, und so lose, daß man sieht Sie sind eine Dame.

  • Gesundheit ist der beste Schmuck; den wirft man über Haufen / durch Geilheit, Mutwill, Müßiggang, durch Fressen und durch Saufen / und meint, es sei dann ausgericht durch schöne Kleider kaufen.

  • Die Frauen zeigen mehr Geschmack, wenn sie eine andere, als wenn sie sich selbst anzukleiden haben, aber eben, weil es ihnen mit ihrem Körper geht wie mit ihrem Herzen: Im fremden lesen sie besser als im eigenen.

  • Wenige Frauen besitzen das Talent, hässliche Kleidung schön zu machen.

  • Leiden machen den Menschen stark. Oder sie zerbrechen ihn.

  • Eleganz ist gemeisterte Verschwendung.

  • Alamode-Kleider, / Alamode-Sinnen, / wie sich's wandelt außen, / wandelt sich's auch innen.

  • Ein Raum braucht Fülle, Kleider nicht.

  • Ein schönes Lendentuch macht nackt.

  • Über rauhe Pfade zu den Sternen.

  • Ich will auf einen Spiegel was verwenden / und ein paar Dutzend Schneider unterhalten, / um Trachten auszusinnen, die mir steh'n. / Da ich bei mir in Gunst gekommen bin, / so will ich's mir auch etwas kosten lassen.

  • Die Bauernmädchen gehen barfuß und die vornehmen barbrust.

  • Indem das Angenehme einer Person sich auch über ihre Hülle verbreitet, so glaubt man sie immer wieder von neuem und anmutiger zu sehen, wenn sie ihre Eigenschaften einer neuen Umgebung mitteilt.

  • Die Liebe der Frau zu ihrem Mann läßt sich an dessen Gewand ablesen.

  • Bekleide den Strunk, so wird er hübsch!

  • Gehst du durch den Bergwald, so findest du keinen Baum, der nicht leidet. Gehst du durch die Wiese, da ist kein Kraut und Gras, das nicht kämpfen muß. Und könnten die Tiere reden, was würden sie sagen? Das ist traurig, aber tröstlich: Unser Los ist mit dem der ganzen Natur enger verknüpft, als wir meinen.

  • Ich habe mich überzeugt, daß nur rauhe Bewegung und wechselvolles Geschick einen nach allen Seiten hin tüchtigen Charakter hervorbringen können. Darum leben hoch Ebbe und Flut, Freude und Leid, Glück und Elend!

  • Kleider sind die Waffen, womit die Schönen streiten und die sie, gleich den Soldaten, nur dann von sich werfen, wenn sie überwunden sind.

  • Die Kleidung kostbar, wie's dein Beutel kann, / doch nicht ins Grillenhafte: Reich, nicht bunt; / denn es verkündigt oft die Tracht den Mann.

  • Vielleicht heißt "leiden" nichts anderes, als ein tieferes Leben führen.

  • Wenn heutzutage die Männer ernster sind als die Frauen, so deshalb, weil ihre Kleidung nicht mehr so farbenprächtig ist wie in vergangen Zeiten.

  • Frauen sollten durchaus mannigfaltig gekleidet gehen, jede nach eigner Art und Weise, damit eine jede fühlen lernte, was ihr eigentlich gut stehe und wohl zieme.

  • Das sind des Mannes Leiden: Jäher Tod des Wallachs während des Marsches, Zerbrechen des Bogens auf der Jagd, Tod der Frau im Alter und Bersten des Kessels im Winter.

  • Das Wesen jedes Leids hat zwanzig Schatten, / die aussehn wie das Leid, doch es nicht sind: / Das Aug' des Kummers überglast von Tränen, / zerteilt ein Ding in viele Gegenstände.

Anzeige