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Menschlichkeit Zitate

32 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Menschlichkeit

  • Wie der Planet noch um seinen Zentralkörper kreist, außer daß er um die eigene Achse rotiert, so nimmt auch der einzelne Mensch am Entwicklungsgang der Menschheit teil, während er seinen eigenen Lebensweg geht.

  • Ausgestoßene Verbrecher tragen oft mehr Menschlichkeit im Herzen als jene kühlen, untadelhaften Staatsbürger der Tugend, in deren bleichen Herzen die Kraft des Bösen erloschen ist, aber auch die Kraft des Guten.

  • Humanität besteht darin, daß niemals ein Mensch einem Zweck geopfert wird.

  • Ist das Auge vollkommen, dann sieht es klar. Ist das Ohr vollkommen, dann hört es deutlich. Ist die Nase vollkommen, dann verspürt sie den feinsten Geruch. Ist der Mund vollkommen, dann empfindet er jeden Geschmack. Ist das Herz vollkommen, dann erfaßt es das höchste Wissen. Ist das Wissen vollkommen, dann erreicht es die höchste Menschlichkeit.

  • Betrachtet man die außerordentliche Schwäche der Menschen, den Zwiespalt zwischen ihrem Schicksal und ihrem Temperament, ihr Unglück, das immer größer ist als ihre Schuld, ihre Tugenden, die nie ihren Pflichten gewachsen sind, so muß man meinen, daß auf Erden nichts gerecht ist als das Gesetz der Menschlichkeit und die Stimmung der Nachsicht.

  • Was der Dichter diesem Bande / glaubend, hoffend anvertraut, / werd im Kreise deutscher Lande / durch des Künstlers Wirken laut. / So im Handeln, so im Sprechen / liebevoll verkünd es weit: / Alle menschliche Gebrechen / sühnet reine Menschlichkeit.

  • Das Volk ist von Natur aus nicht gewalttätig, sondern friedlich.

  • Menschlichkeit ist die höchste Tugend.

  • Keine Religion hat der, der keine Humanität hat.

  • Seele legt sie auch in den Genuß, noch Geist ins Bedürfnis, / Grazie selbst in die Kraft, noch in die Hoheit ein Herz.

  • Wahre Menschlichkeit ist köstlicher als alle Schönheit der Erde.

  • Denn es gibt keine weiße, schwarze, gelbe oder dunkelhäutige Menschen - sie alle sind "Menschen", Gottes Geschöpfe.

  • Die menschliche Natur endet dort, wo das Unmenschliche seine Geburt beginnt.

  • Der vornehmste Beruf ist der zum Menschen und eben darum auch der am häufigsten verfehlte.

  • Edle Menschlichkeit, wie wirst du selten / hier auf Erden doch gefunden! / Ach, sie schläft in aller Herzen, / doch die eignen Sorgen, Schmerzen / haben Fesseln ihr gewunden.

  • Nehmt jeden Tag ein Bad der Menschlichkeit!

  • Menschsein heißt, ein Minderwertigkeitsgefühl zu besitzen, das ständig nach seiner Überwindung drängt.

  • Ein Smiley oder ein Like ist nicht das Gleiche wie der echte Blick in dankbare Augen.

  • Mehr denn der Mensch verlanget die Menschlichkeit. Jeglicher Becher / Kühlt dem Menschen den Durst; Menschlichkeit bildet ihn schön.

  • Behindertengerecht ist menschengerecht.

  • Der Mensch macht den Unterschied – nicht das Produkt.

  • Das Wort ist Herz geworden. Gott hat sich ein Herz genommen. Das göttliche Herz schlägt im Puls der Milliarden menschlicher Herzen. Denn der allwissende Gott wollte der allnahe Gott sein.

  • Mach es wie Gott, werde Mensch!

  • Wo wir Hass und Dunkel sehen, wollen wir ein wenig Liebe und Hoffnung bringen, um der Gesellschaft ein menschlicheres Antlitz zu geben.

  • In großen Städten gehört es leider zum guten Tone, nicht einmal zu wissen, wer mit uns in demselben Hause wohne.

  • Die Menschheit wird sich selber nicht entrinnen, / Denn ob sie scheinbar auch nach außen leiten: / Die Fäden führen doch zuletzt nach innen.

  • Sei ein Mensch!

  • Ich muss ganz ehrlich sagen: Wenn wir jetzt anfangen, uns noch entschuldigen zu müssen dafür, dass wir in Notsituationen ein freundliches Gesicht zeigen, dann ist das nicht mein Land.

  • Was auch ein Mensch zu sein dir mit sich bringt, / Wird dir zuletzt gefallen: wenn du nur / Ein Mensch sein willst!

  • Mütter trauern in allen Ländern auf dieselbe Weise um ihre Kinder.

  • Menschlichkeit ist nicht teilbar.

  • Kein Mensch darf auf der Flucht durch Europa sterben.

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