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Mutter Zitate

208 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Mutter

  • Wenn man der unbestrittene Liebling der Mutter gewesen ist, so behält man fürs Leben jenes Eroberergefühl, jene Zuversicht des Erfolges, welche nicht selten wirklich den Erfolg nach sich zieht.

  • Denk an das Aug', das überwacht / noch eine Freude dir bereitet, / denk an die Hand, die manche Nacht / dein Schmerzenslager dir gebreitet, / des Herzens denk, das einzig wund / und einzig selig deinetwegen, / und dann knie nieder auf den Grund / und fleh um deiner Mutter Segen!

  • Das Mutterherz ist der schönste und unverlierbare Platz des Sohnes, selbst wenn er schon graue Haare trägt. Und jeder hat im ganzen Weltall nur ein einziges solches Herz.

  • Ein schlechter Ehemann ist zuweilen ein guter Vater, aber eine schlechte Gattin ist nie eine gute Mutter.

  • Die erste Erziehung ist am wichtigsten, und diese erste Erziehung gebührt unstreitig den Frauen. Wenn der Schöpfer der Natur gewollt hätte, daß sie den Männern zukäme, würde er ihnen Milch zur Ernährung der Kinder gegeben haben.

  • Alle Liebe der Menschen muß erworben, erobert und verdient, über Hindernisse hinweg erhalten werden. Die Mutterliebe allein hat man unerworben und unverdient.

  • Es gibt nur eine ganz selbstlose, ganz reine, ganz göttliche Liebe. Und das ist die Liebe der Mutter für ihr Kind.

  • Das Auge der Mutter ergründet das Kind bis in die Tiefen des Herzens.

  • Der Himmel ist zu den Füßen der Mutter.

  • Nur eine Mutter weiß allein, / was lieben heißt und glücklich sein.

  • Gewaltig ist das Mutterherz. Man kann auch, / wenn das Kind uns Böses angetan, / doch nimmer hassen, was man selbst gebar.

  • Die Mutter trägt im Leibe / das Kind dreiviertel Jahr; / die Mutter trägt auf Armen / das Kind, weil's schwach noch war; / die Mutter trägt im Herzen / die Kinder immerdar.

  • Eine brave Mutter gibt ihrem Stiefkinde ein gleich großes Stück Kuchen wie ihrem eigenen Kinde. Aber sie gibt es auf eine andere Art.

  • Es meint jede Frau, / ihr Kind sei ein Pfau.

  • Die Mutter ist der Genius des Kindes.

  • Jedermann trägt ein Bild des Weibes von der Mutter her in sich. Davon wird er bestimmt, die Weiber überhaupt zu verehren oder sie geringzuschätzen oder gegen sie im allgemeinen gleichgültig zu sein.

  • Die Natur hat das Weib unmittelbar zur Mutter bestimmt, zur Gattin bloß mittelbar.

  • Hast du die Mutter gesehn, wenn sie süßen Schlummer dem Liebling / kauft mit dem eigenen Schlaf und für das träumende sorgt, / mit dem eigenen Leben ernährt die zitternde Flamme / und mit der Sorge selbst sich für die Sorge belohnt?

  • Die Mutter liebt die Kinder mehr als der Vater; denn sie weiß, daß es ihre Kinder sind. Dieser glaubt es nur.

  • Was man von der Mutter hat, das sitzt fest und läßt sich nicht ausreden.

  • Es gibt kein Recht der Frau auf ein Kind, sondern es gibt nur das Recht des Kindes auf eine Mutter.

  • Mit der Mutter und ihren Söhnen / krönt sich die herrlich vollendete Welt. / Selber die Kirche, die göttliche, stellt nicht / Schöneres dar auf dem himmlischen Thron; / Höheres bildet selber die Kunst nicht, die göttlich geborne, / als die Mutter mit ihrem Sohn.

  • An verblendeter Mutterliebe sind mehr Menschen zugrundegegangen als an der gefährlichsten Kinderkrankheit.

  • Die Welt durchwandernd fand ich allerwärts: / Kein Herz kann lieben wie ein Mutterherz.

  • Es ist nichts reizender, als eine Mutter zu sehen mit einem Kinde auf dem Arme, und nichts ehrwürdiger, als eine Mutter unter vielen Kindern.

  • Als aus Eden verbannt untröstlich Eva sich härmte, / schenkte der Herr ihr das Kind, daß sie der Tränen vergaß.

  • Die Mutterliebe, sieh, das ist der Pflichtteil / von Liebesglück, den jeder Kreatur / auswirft die kargende Natur.

  • Wenn seine Kindheit auch ganz verstummt wäre - einmal wird sie wieder aufwachen und zu ihm sprechen: An der Bahre der Mutter.

  • Soviel es weiße Krähen gibt, soviel gibt es gute Stiefmütter.

  • Die Erinnerung an meine Mutter und ihre Tugend ist bei mir gleichsam zum Kordial geworden, das ich immer mit dem besten Erfolg nehme, wenn ich irgend zum Bösen wankend werde.

  • Wie oft ist es mir vor die Seele getreten, daß von allen Wohltaten der erste mütterliche Unterricht der größte und bleibendste ist.

  • Die Frauen mögen nur erst wieder Mütter werden, bald werden die Männer auch wieder Väter und Gatten sein.

  • Der gemeine Mann nennt sein Weib, sobald sie ihm mehr als ein Kind geschenkt hat, "Mutter". Dieser Titel gilt ihm mehr als Weib.

  • Der Name Mutter ist süß; aber "Frau Mutter" ist wahrer Honig mit Zitronensaft.

  • Manche Mütter sind Menschen, deren Kinder im Zoo eine vermutlich natürlichere Erziehung bekämen als unter der Fuchtel der Gesellschaftsnorm.

  • Die Mütter mögen geruhen, ihre Kinder selbst zu stillen, so werden die Sitten von selber sich bessern, und die Regungen der Natur werden in aller Herzen wieder erwachsen.

  • Wenige sind wie Vater, keiner wie Mutter.

  • O Mutter, halte dein Kindlein warm, / die Welt ist kalt und helle, / und trag es fromm in deinem Arm / an deines Herzens Schwelle.

  • Es ist die Mutter dessen, den ihr Kind sie nennt, / nicht Zeugerin, nur Pfleg'rin eingesäten Keims. / Es zeugt der Vater, aber sie bewahrt das Pfand, / dem Freund die Freundin.

  • Vor allen sind in Ehren hochzuhalten / Stiefmütter, die als zweite Mütter walten.

  • Wer nicht gelächelt der Mutter, / den nicht würdigt des Tisches der Gott, des Lagers die Göttin.

  • Eine rechte Mutter ist aller Söhne Mutter.

  • Der darf fürwahr der Göttergunst sich rühmen, / dem in der zweiten Gattin sie die Mutter / für einer Ersten Kinder zugeführt.

  • Verächtlich ist eine Frau, die Langeweile haben kann, wenn sie Kinder hat.

  • Jedes, auch das verächtlichste Tier, sobald es mir als aufmerksame Mutter erscheint, ist mir gleich so achtungswürdig.

  • Ist eine Mutter noch so arm, / So gibt sie ihrem Kinde warm.

  • Die Frau hat auch ihr Schlachtfeld. Mit jedem Kind, das sie der Nation zur Welt bringt, kämpft sie ihren Kampf für die Nation.

  • Wenn's Kind zahnt, soll die Mutter den Unterrock verkaufen, um ihm Wein zu geben.

  • Die Mutter eine Hexe, die Tochter auch eine Hexe.

  • Fleißige Mutter hat faule Töchter.

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