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Gewalt Zitate

72 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Gewalt

  • Gewalt und Zwang, / Hat geringen Vorteil, und währt nicht lang.

  • Beide Geschlechter besitzen eine Grausamkeit gegeneinander, die sich vielleicht in jedem Individuum zu Zeiten regt, ohne gerade ausgelassen werden zu können: Bei den Männern die Grausamkeit der Wollust, bei den Weibern die des Undanks, der Unempfindlichkeit, des Quälens.

  • Die Ächtung von Gewalt und die Vermittlung von gegenseitiger Achtung auf der Basis grundlegender Werte ist indes nicht nur ein Thema für die Schule, sondern für die ganze Gesellschaft.

  • Wehe, wenn sie losgelassen

  • Unter den Waffen schweigen die Gesetze.

  • Der alte Grundsatz "Auge um Auge" macht schließlich alle blind.

  • Die Gewalt ist eine Schändung des Namens Gottes.

  • Gewalt bringt niemals andauernden Frieden. Sie löst keinen sozialen Konflikt: Sie schafft nur neue und kompliziertere.

  • Die Kinder schlagen Fenster ein, wenn ihre Lehrer nicht zugegen sind; die Soldaten legen Feuer an das Lager, das sie verlassen, allen Befehlen des Feldherrn zum Trotz; ohne Hemmung zerstampfen sie das hoffnungsvollste Ährenfeld und reißen stolze Bauwerke nieder. Was zwingt sie, überall tiefe Spuren der Barbarei zu hinterlassen? Ist es allein die Lust am Zerstören? Oder sollten die schwachen Seelen in der Zerstörung sich zu Kühnheit und Kraft erheben wollen?

  • Was mit Gewalt erlangt worden ist, kann man nur mit Gewalt behalten.

  • Gewalt ist die letzte Zuflucht des Unfähigen.

  • Die Gesetzbücher treffen so viele Vorkehrungen gegen die Gewalt, und unsere Erziehung ist dermaßen in der Absicht geleitet, unsere Tendenzen zur Gewaltsamkeit abzuschwächen, daß wir instinktiv zu dem Gedanken geführt werden, daß jede Handlung der Gewalt die Kundgebung eines Rückschritts zur Barbarei sei.

  • Grausamkeit ist das Heilmittel des verletzten Stolzes.

  • Der Mensch, der nicht geachtet ist, bringt um.

  • Nimmt Gewalt die Oberhand / Ist tot das Recht, und nur ein Tand.

  • Denn die Macht der Waffen ist trügerisch.

  • Der Name Gottes kann die Gewalt nie rechtfertigen. Allein der Friede ist heilig.

  • Wer dem Geringen Gewalt tut, der lästert desselben Schöpfer.

  • Schrecklich immer / auch in gerechter Sache, ist Gewalt.

  • Gewalt ist immer auch ein Hilferuf.

  • Wo es einen unrechtmäßigen Aggressor gibt, ist es berechtigt, ihn zu stoppen.

  • Jede Roheit hat ihren Ursprung in einer Schwäche.

  • Wenn Du sagst, immer waren nur schwache Menschen Tyrannen, so scheint es mir zu allgemein und gegen die Erfahrung zu sein. Gewaltsame, harte, rohe Naturen können und müssen physisch fest organisiert sein, können der regelmäßigsten Gesundheit genießen und doch, ja vielmehr eben deswegen grausame, selbstische Tyrannen sein.

  • Gewalt ist Analphabetentum der Seele.

  • Wie viel Leid, wie viel Zerstörung, wie viel Kummer verursacht der Gebrauch der Waffen.

  • Gewalt, die befreiende Gewalt des Volkes gegen die innere und/oder äußere Unterdrückung, dies ist der Urstoff, aus dem die modernen Demokratien ihre Legitimität bilden und mittels ihrer Traditionsbestände bewahren.

  • Keine Gewalt hat Dauer.

  • Ich habe immer gefunden, daß die Türen, durch welche ich gehen soll, sich mir von selbst öffnen. Gewaltsam durchzudringen, ist mir nie gut gekommen.

  • Mit einer Handvoll Gewalt kommt man weiter als mit einem Sack voll Recht.

  • Es ist kein Aufruf zum Zynismus, wenn man sagt, dass Gewalt manchmal notwendig sein kann – es ist eine Anerkennung der Geschichte, der Unvollkommenheit des Menschen und der Grenzen der Vernunft

  • Gewalt hört da auf, wo die Liebe beginnt.

  • Gewalt ist nur Gewalt, wenn sie sich jeweils jene Liebe zu definieren mächtig bleibt, ohne die sie nicht überleben kann.

  • Durchschneide nicht, was du lösen kannst!

  • Gewalt zerbricht an sich selbst.

  • Was ist Gewalt anderes als Vernunft, die verzweifelt?

  • Wir müssen damit beginnen, die schwere Wahrheit anzunehmen: Gewaltsame Konflikte werden wir zu unseren Lebzeiten nicht abschaffen können.

  • Gewalt kennt keine Selbstbeschränkung.

  • Am leichtesten erträgt man noch die Gewalt, die man eines Tages selbst auszuüben hofft.

  • Zeigt mir einen Mann der Gewalttat, mit dem es ein gutes Ende genommen hat, und ich will ihn zu meinem Lehrer machen.

  • Ich kenne keinen Unterschied zwischen gerechtem Töten und ungerechtem Töten.

  • Waffen kann man nicht mit Küssen und Kugeln nicht mit Blumen besiegen.

  • Erzwungene Sache war nie heilig.

  • Was Gewalt heißt, ist nichts: Verführung ist die wahre Gewalt.

  • Gewalttätiger Eifer für die Wahrheit ist entweder Unbeherrschtheit, Ehrgeiz oder Überheblichkeit.

  • Wenn sich der Unverstand mit der Gewalt verfreit, / entsteht aus dieser Eh' die tollste Grausamkeit.

  • Ist Roheit oder verfeinerte Schurkerei das Schlechtere?

  • Eine harte Nuss zu knacken löst kein Problem, wenn man mit der Hammermethode auch gleich den Inhalt des Problemkerns mit erschlägt.

  • Flüche sind sehr weise und human überall dort, wo die Alternative Schläge sind.

  • Läßt Gewalt sich blicken, / Geht das Recht auf Krücken.

  • Wo Gewalt Recht hat, hat das Recht keine Gewalt.

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