TOPZufallszitatVolltexteGedankensplitterReligionen
Anzeige

Marcus Tullius Cicero

römischer Schriftsteller, Politiker und Jurist (3.1.106 vChr - 7.12.43 vChr)

123 Zitate, Sprüche & Aphorismen

  • Wie unser Körper ohne Geist, so ist ein Staat ohne Gesetz.

  • Die Waffen sollen der Toga weichen, der Lorbeerkranz dem politischen Ansehen.

  • Glück wird noch strahlender durch Freundschaft.

  • Solange ich atme, hoffe ich.

  • Aber da ich kurz zuvor gesagt habe, unsere Vorfahren sollten uns zum Muster dienen, so gelte als erste Ausnahme, dass man nicht ihre Fehler nachahmen darf.

  • Es ist besser, Unrecht zu erleiden als es zu tun.

  • Unter den Waffen schweigen die Gesetze.

  • Ein wahrer Freund ist wie ein zweites Ich.

  • Aus bloßen Vorteilsdenken erwächst keine Freundschaft. Nicht äußerer Zwang um irgendwelcher Vorteile willen, sondern freier Wille ist die Grundlage der Freundschaft.

  • Höchste Sparsamkeit, höchste Sorgfalt.

  • (Die Rechnung) stimmt auf den Pfennig.

  • Wie nämlich nicht jeder Wein, so wird nicht jeder durch hohes Alter sauer.

  • Der Staat […] ist die Sache des Volkes; Volk aber ist nicht jede beliebig zusammengewürfelte Anhäufung von Menschen, sondern der Zusammenschluss einer größeren Zahl, die durch eine einheitliche Rechtsordnung und ein gemeinsames Staatsziel zu einer Gesellschaft wird.

  • Der Mensch glaubt, nichts Menschliches sei ihm fremd.

  • Aus Habsucht entstehen alle Verbrechen und Übeltaten.

  • Unsere Gedanken sind frei.

  • Fortuna ist blind.

  • Das Vaterland ist dort, wo es gut ist.

  • Wenn das Gesetz gebrochen werden muss, dann nur, um die Macht zu ergreifen; ansonsten ist es heilig zu halten.

  • Indem sie schweigen, rufen sie laut.

  • Frei sind unsere Gedanken.

  • Oft steckt auch unter schmutziger Kleidung Weisheit.

  • In unseren Prozessen, wenigstens in Kriminalfällen, besteht die Verteidigung gewöhnlich im Leugnen.

  • Wer ein glückseliges Leben führen will, muß philosophieren.

  • Anteilnehmende Freundschaft macht das Glück strahlender und erleichtert das Unglück.

  • Der Boden des Vaterlandes sei allen teuer.

  • Die älteste Freundschaft muß uns, wie die Weine die Jahre zählen, die lieblichste sein.

  • Ehre sei die Belohnung der Tugend.

  • Angenehm sind die erledigten Arbeiten.

  • Die wahre Medizin des Geistes ist die Philosophie.

  • Hannibal (ist) vor den Toren!

  • Der Tod ist Ruhe von Mühe und Elend.

  • Das steht jedem am besten, was ihm am natürlichsten ist.

  • Die Kenntnis der Ursachen bewirkt die Erkenntnis der Ergebnisse.

  • Wenn es einen Menschen gibt, der die Gewalt des Schicksals, die Wechselfälle des Lebens, die Wirkung aller denkbaren Ereignisse erträglich findet, der sich infolgedessen weder von Furcht noch von Angst berühren läßt, sich keiner Begierde hingibt und keinem leeren Wonnerausch anheimfällt: Warum soll der nicht glückselig heißen?

  • Wer einen wahren Freund sieht, sieht gewissermaßen das Abbild seiner selbst.

  • Freundschaft ist das Einzige auf der Welt, über dessen Nutzen sich alle Menschen einig sind.

  • Ohne Freundschaft ist das Leben nichts.

  • Das also ist keine Freundschaft, dass, wenn der eine die Wahrheit nicht hören will, der andere zum Lügen bereit ist.

  • Das höchste Recht ist zugleich das höchste Unrecht.

  • Im Waffenlärm schweigen die Gesetze.

  • Den ungerechtesten Frieden finde ich immer noch besser als den gerechtesten Krieg.

  • Wenn eine Ausnahme bewirkt, dass es nicht erlaubt ist, muss es notwendigerweise dann, wenn keine solche Ausnahme besteht, erlaubt sein.

  • Der Freund ist ein zweites Ich.

  • Nichtstun und vollkommen müßig sein ist angenehm.

  • Wir sind nicht für uns allein geboren.

  • Ein Raum ohne Bücher ist ein Körper ohne Seele.

  • Die Zukunft kommt nicht plötzlich, sondern ist nur die Wiederholung dessen, was bereits geschehen ist.

  • Die Menschen kommen durch nichts den Göttern näher, als wenn sie Menschen glücklich machen.

  • Das Wohl des Volkes soll oberstes Gesetz sein.

Anzeige