Verzeihung Zitate

40 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Verzeihung

Lieben uns die Frauen, so verzeihen sie uns alles, selbst unsere Vergehen. Lieben sie uns nicht, so verzeihen sie uns nichts, selbst unsere Tugenden nicht.

Gerechtigkeit ist besser als Pardon. Was hilft aller Pardon auf Erden? Wir müssen doch alle vor das Gericht.

Gott verzeiht, - die Natur niemals.

Verzeihen ist schon fast Gleichgültigkeit. Wenn man liebt, verzeiht man nicht.

Den Menschen, die große Eigenschaften besitzen, verzeiht man ihre kleinen Fehler am schwersten.

Wir sollen immer verzeihen: Dem Reuigen um seinetwillen, dem Reuelosen und unseretwillen.

Wem man alles verziehen hat, mit dem ist man fertig.

Der Schwache kann nicht verzeihen. Verzeihen ist eine Eigenschaft des Starken.

Vergebung erhalten ist für mein Herz eben so süße als Dank verdienen, ja noch süßer; denn die Empfindung ist uneigennütziger.

Höher vermag sich / niemand zu heben, als wenn er vergibt.

Wenn ein Edler gegen dich fehlt, / so tu, als hättest du's nicht gezählt! / Er wird es in sein Schuldbuch schreiben / und dir nicht lange im Debet bleiben.

Allen soll ich vergeben? Mit Freuden, wenn ich mich selber / bloß bedenke und nicht auch die beleidigte Welt.

Um jemandem leichter vergeben zu können, muß man eine kleine Sünde gegen ihn begehen, damit er auch etwas zu vergeben habe.

Ja, man muß seinen Feinden verzeihen, aber nicht eher, als bis sie gehängt worden.

Wir vergeben, solange wir lieben.

Wer immer verzeiht, der stärkt die Frechheit.

Ist denn nicht das Vergeben für ein gutes Herz ein Vergnügen?

Die äußerliche Vergebung, so ich mit der Tat erzeige, ist ein gewiß Zeichen, daß ich selbst Vergebung der Sünde bei Gott habe.

Zu der brüderlichen Vergebung gehört auch, daß der Bruder, dem ich vergeben soll, seine Fehler bekenne; denn die Sünde, welche nicht bekannt wird, kann ich nicht vergeben.

Man soll niemandem etwas nachtragen. Wir haben alle schon genug zu schleppen.

Und erklärt mir, Oerindur, / diesen Zwiespalt der Natur! / Bald möcht' ich in Blut sein Leben / schwinden sehn, bald ihm vergeben.

Irren ist menschlich und Vergeben göttlich.

Vergeben und Vergessen ist die Rache eines braven Mannes.

Allen zu verzeihen, ist ebensowohl Grausamkeit, wie keinem zu verzeihen.

Und sollt' ich dich aus Amme lehren lallen, / "Verzeihung" wär das erste Wort von allen.

Wen Reue nicht entwaffnen kann, der frommt / nicht Erd' noch Himmel: Beide fühlen mild. / Durch Reue wird des Ewigen Zorn gestillt.

Wird da verziehn, wo Missetat besteht?

Gern verzeihen wir unsern Freunden die Fehler, die uns nicht betreffen.

Gott verzeiht nicht, was die Menschen verzeihen. Die Menschen verzeihen nicht, was Gott verzeiht.

Nach einem trefflichen Mittagessen ist man geneigt, allen zu verzeihen.

Verzeihe dem Geständigen!

O, man sollte grollen können, / grollen, so wie andre fehlen, / lang und unabänderlich, / daß Verzeihung Preis der Bessrung / und nicht Lohn des Fehlers schiene; / denn es ist fürwahr nicht billig, / daß die Strafe der Beleidigung / nicht einmal so lange währe, / ach, als der Beleid'gung Schmerz.

Um Verzeihung bitten ist oft schwer, sehr schwer. Aber es ist ein Glück und eine Gnade, jemanden zu haben, den man so bitten kann!

Sei immer zum Verzeihn bereit – nur einem gegenüber nicht: dir selber! Denn diese Verzeihung kann dir nur von den anderen kommen!

Der gemeinste der Menschen ist, wer keine Entschuldigung annimmt, keine Sünde deckt und keinen Fehler vergibt.

Einem Menschen verzeihen, der nicht bereut, ist wie Zeichnen im Wasser.

Mit jedem Male, da du einem andern verzeihst, schwächst du ihn und stärkst dich selber.

Verzeih den anderen vieles, dir selbst nichts.

Sei wieder gut, es tut mir so leid / Was sollte nur dieser dumme Streit / Worte verletzen - tun oft so weh / Bitte verzeih mir, bevor ich geh / Ich werde mich ändern - versprochen- ich kann / Erinnere mich nur nächstes Mal daran

Menschen verzeihen, wenn sie Schicksale erkennen. Aber nur weil die Dinge nicht verzeihen, die die Schicksale zwingen.

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